GedankenBilder Edith Tries

Gerti Kurth:
Du hast einfach den Blick dafür, liebe Edith,
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Gerti Kurth:
Ja, liebe Edith, da hast du wirklich Glück ge
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elfi s.:
Wieder so ein schöner Sonnenuntergang. Auch d
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elfi s.:
Ein gelungenes Foto, welches den Frühling ank
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Anette:
Ein Zeichen, dass der Frühling kommt.Tolles B
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Zitante Christa:
So ein Zufall !!Da öffne ich Deinen Beitrag,
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Gudrun:
Schön! Nun kann der Frühling kommen! Danke fü
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elfi s.:
Obwohl Hochwasser ja auch zu den Dingen zählt
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elfi s.:
Oh, das sieht wirklich schlimm aus. Zum Glück
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elfi s.:
Aber hallo, das sind phantastische Sonnenunte
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Thema: dies und das

Gesprühtes



An unserem freien Tag beschlossen wir, wegen des guten Wetters einen kleinen Ausflug zu machen.

So ganz klein wurde der Ausflug dann aber doch nicht.

Er führte uns in südliche Richtung und bot uns das, was wir erhofft hatten:

die beschauliche Gemütlichkeit einer kleinen Stadt, ein wenig Kulturelles zum Angucken, einen Fluss in unmittelbarer Stadtnähe und eine Fähre, mit der wir übersetzen konnten, um vom anderen Ufer aus über die Brücke zurück zu laufen.

Diese Stadt hat eine Universität, es gibt entsprechend viel Jungvolk dort - und unzählige Fahrradfahrer, die in teils akrobatisch-lebensgefährlicher Manier um uns herum schossen.

Dieses Städtchen ist offensichtlich eine sehr junge Stadt.
So viele Babys und Kleinkinder - und das so konzentriert an einem Ort - haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

Mein Gedanke:
in dieser Stadt unser Geschäft zu haben - das wäre der Hit









Dieses Graffiti fand ich so klasse, dass ich es fotografiert habe und Euch unbedingt zeigen möchte.
Es gibt auch einen Hinweis darauf, in welcher Stadt wir waren ... !



Nachtrag v. 12.02.: 

Das Erraten dieser Stadt scheint schwierig zu sein. Oder niemand traut sich, einfach mal einen Tipp abzugeben? Oder Ihr habt einfach keine Lust ...?


Kenner der klassischen Musik kommen vielleicht darauf wenn ich sage, dass diese Stadt einen ganz großen Komponisten hervorgebracht hat. Dieser ist auf dem Graffiti sehr gut dargestellt.


Sollte es jetzt nicht "klingeln", lege ich noch mal eine wichtige Information nach lachen.gif  



So, die Lösung ist da: es handelt sich um Bonn


Meine nächsten Hinweise wären gewesen:


° in dieser Stadt gibt es einen 'sehr großen Mann'

Gemeint wäre damit der "Lange Eugen".


Ich war der Meinung, dieses Gebäude sei stark renovierungsbedürftig gewesen und deshalb abgerissen worden. Aber nein - es gibt ihn noch!


° diese Stadt hatte über viele Jahrzehnte eine äußerst wichtige Funktion für die BRD

 (Regierungs-Hauptstadt)



Ich gebe zu: wenn man noch keine Büste /  kein Portrait von Ludwig v. Beethoven gesehen hat, dann ist er nicht einfach zu erraten.

Die großen Dichter, Denker und Komponisten früherer Jahrhunderte sahen sich oft irgendwie ähnlich.


Übrigens: das Graffiti habe ich auf der gegenüberliegenden Rheinseite von Bonn entdeckt, nämlich in Bonn-Beuel.


Und eine tolle Sache gibt es dort - darüber werde ich zur Zeit der Leipziger Buchmesse berichten.

Die Idee finde ich genial und nachahmenswert ...



Nickname 10.02.2011, 19.59 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Luxus pur ...



ist vorgewärmtes Toilettenpapier - oder zwinkern.gif









nein - das ist nicht bei uns zu Hause




Nickname 06.02.2011, 21.06 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

wieder da ...


Hallo - da bin ich wieder! Ihr kennt mich ja schon vom November.
Und auf den damaligen Wunsch einer einzelnen Dame hin zeigt die Blog-Chefin Euch heute, wie groß ich jetzt bin.


Aber erst einmal zur Erinnerung:

so sah ich aus, als ich ganz frisch zu Stefanie und Sven gekommen bin.
Da musste ich noch "ganz nah am Bein" sein, so zum Eingewöhnen und für den Körperkontakt.







Naja, mir wurde auch sofort gezeigt, dass ich später mal für die Pantoffeln verantwortlich bin - ich durfte mich schon mal an den ganz spezifischen Geruch gewöhnen




 

 



Meine Ohren sind übrigens richtig schön mitgewachsen und werden immer gründlich gesäubert..
Ihr habt also keine Chance, Euch anzuschleichen und mir einen Stecker in die Nasenlöcher zu stöpseln *gg*




 





Bei der WM 2010 war ich schon so groß, dass ich mit zum Public Viewing im heimischen Betrieb durfte.
Ist ja wohl Ehrensache, dass ich als Familienmitglied eines Fußball-Begeisterten mein Äußeres den Umständen anpasste.









Oh du lieber Hund - war das aufregend. Wie die Menschen alle rumgeschrieen haben - nur wegen eines Balles *g*
Bälle habe ich jeden Tag, das ist doch nichts Besonderes ...


Naja, ich habe den Spaß mal mitgemacht. Was man nicht alles tut, damit die Chefs zufrieden sind!
Dafür wurde ich auch von allen Anwesenden reihum gekrault - das Durchhalten hat sich also gelohnt ok.gif



Mein Bericht hier hat mich jetzt ganz schön angestrengt.
Ich muss ja nicht nur erzählen, sondern auch fast jeden Tag mit zur Arbeit gehen.

Aber ganz ehrlich: mir macht das Arbeiten Spaß.
In unserem Betrieb kann ich von morgens bis abends umher rennen, bin an der frischen Luft, hab auch genügend Dreck *g* und werde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwöhnt.

Und jetzt brauche ich ein Schläfchen, sage mal eben:


 




und winke Euch lässig zu


Ach so, sie möchte ja wissen, wie groß ich jetzt bin.
Damit sich niemand erschreckt, habe ich mich vorsichtshalber mal hingelegt.
Dann sehe ich nicht ganz so riesig aus, wie ich wirklich bin:











Ich sollte noch erwähnen, dass alle Fotos von meinen Erziehungsberechtigten Stefanie und Sven gemacht wurden und freundlicherweise hier gezeigt werden dürfen!
Die Blog-Chefin bedankt sich



Nickname 01.02.2011, 13.54 | (11/11) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gedenken



Im Sommer 2008 machten wir Urlaub am Bodensee.
In diesem Urlaub lernte ich nach 3 Jahren Internet-Bekanntschaft  Sönke  endlich persönlich kennen

Viele von Euch kennen / kannten Sönke oder haben ihn irgendwo im Internet angetroffen, von ihm
gelesen bzw. seine wunderschönen Fotos bewundert.


Wenn ich auf meinen Lesungen erzähle, dass Sönke und ich ein gemeinsames Buch gestaltet haben,
ohne uns bis zur Fertigstellung jemals getroffen zu haben, ruft dies immer ungläubiges Erstaunen hervor.

Aber so geht das in Zeiten des Internets - man muss sich nicht zwangsläufig zu Arbeitstreffen verabreden.
Auch ich hätte früher niemals gedacht, das so etwas möglich ist!

Wir schickten also Dateien hin und her, telefonierten viel, um Dinge sofort und im direkten Austausch abzuklären, hatten jede Menge Arbeit und auch viel Freude an der ganzen Sache.

Unterbrechen mussten wir die Arbeit an diesem Buch, als Sönke ins Krankenhaus kam und sich einer schweren Operation unterziehen musste.

Auch hieran erinnern sich bestimmt einige von Euch - Sönke hat ja ganz offen darüber in seinem Blog berichtet und viele internette und reale Freunde und Bekannte haben Anteil an seiner Erkrankung genommen.


Die Entstehung des Büchleins  Gelebte Momente  zog sich vom ersten Gedanken bis zur Fertigstellung im Jahr 2006 über mehr als 1 Jahr hin.



Als mein Mann, ich und unsere Hündin Tapsi 2008 zum Bodensee fuhren war dies die beste Gelegenheit, uns mit Sönke zu treffen, der unmittelbar an unserer Route wohnte.


Das erste Beschnuppern fand auf unserer Hinfahrt in einer Autobahn-Raststätte statt.
Sympathie war sofort auf allen Seiten da - und wir verabredeten ein weiteres Treffen während unseres Urlaubs.
Sönke wollte zum Bodensee kommen und einen ganzen Tag mit uns verbringen.

Leider konnte Sönkes Frau nicht mit dabei sein. Wir - und ich ganz besonders - hätte sie sehr gerne kennengelernt.


Sönke kam dann an einem schönen Sommertag nach Meersburg und wir setzten von dort auf die Insel Mainau über, wo wir den ganzen Tag verbrachten.

Auf der Rückfahrt mit dem letzten Schiff entstand dann das Foto von einem wunderschönen Sonnenuntergang.
Mir gefallen besonders gut die von der Sonne ausgehenden Strahlen, dieses Licht in der Dunkelheit.


Dieses Foto ist das letzte Bild, das ich während unseres Treffens gemacht habe - und gerade deshalb passt es besonders gut, um es heute hier zu zeigen:















Heute vor 2 Jahren ist Sönke verstorben.

Geblieben ist die Erinnerung an diesen schönen Tag - und unser gemeinsames Büchlein.


Meine herzlichen Grüße gehen heute auch an seine Frau und die Familie.







Nickname 23.01.2011, 20.45 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

kostbare Erde






Durch die neuesten Pantschereien und die damit verbundene Vergiftung von Mensch und Tier zwecks Gewinn-Maximierung - und wegen der Missachtung jeglicher Kreatur durch manche Mitmenschen - bin ich auf die Idee gekommen, Euch diesen weisen Text von Chief Seattle zu zeigen (Link führt zu wikipedia, dort findet man den Text etwas anders)


Fotografiert habe ich diesen Text im Stralsunder  Meeresmuseum 


Die Weisheit des Indianer-Häuptlings hat mich sehr beeindruckt.


Nickname 06.01.2011, 19.24 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

unheimlich



Ausgerüstet mit Mütze, Schal, Handschuhen, dicken Wanderschuhen und meiner Kamera machte ich mich vor einigen Tagen auf den Weg. Ich wollte einen längeren Spaziergang durch den Schnee machen – in der Hoffnung auf schöne Fotos.
 

Meine Befürchtung war, dass der Schnee schnell wieder wegtauen könnte – so wie wir das hier normalerweise kennen.

 

Hätte ich geahnt, dass noch riesige Schneemassen folgen, ich hätte mich nicht so beeilen müssen

 

 

 

Nun gut, ich machte mich also auf den Weg.

 

Dieser führte mich in kürzester Zeit von unserer Straße in das nahe gelegene Naturschutz-Gebiet.

 

Hier war ich ganz alleine, kein Mensch war weit und breit zu sehen. Niemand begegnete mir, der Schnee schluckte sämtliche Laute der entfernten Zivilisation.

 

Nur der Schnee knirschte unter meinen Füßen – ein bisschen mulmig war mir schon, so ganz allein auf weiter Flur.

 

Aber was soll’s? Den Mutigen gehört die Welt und ich wollte unbedingt schöne Schnee-Fotos machen.

 

Ich stapfte also durch den Schnee und hielt Ausschau nach lohnenden Objekten.
An einer Stelle blieb ich stehen und drehte mich nach links … hm – kein  wirklich schönes Fotomotiv.

Mein Blick ging auf dieser Seite hin und her.

Es war ruhig,  so unheimlich ruhig.

Kein Vogel war zu hören, kein Auto, keine Schritte ... nichts!

 

Irgendwie fühlte ich mich plötzlich unwohl.

Beobachtete mich jemand?

 

Durch das kahle Geäst der Bäume und Sträucher war niemand zu sehen.

Dort konnte sich auch kein Mensch verstecken – unmöglich.

 

Und doch – irgendwie kribbelte es in meinem Rücken und eine leichte Gänsehaut überzog mich.

 

Es stand jemand hinter mir, das spürte ich!

 

Ganz langsam drehte ich mich ein Stückchen nach rechts, blickte hinter mich und erschrak:







 






 

Nickname 28.12.2010, 18.30 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pech gehabt


Nee, nee, nee - wie kann man nur so dusselig sein?!
Ich habe versehentlich meinen letzten Beitrag gelöscht und mit ihm natürlich alle Kommentare.
Unwiederbringlich, aus und vorbei *schluchz*

Ein kleiner Trost: morgen (Sonntag) gibt's ein neues Posting

Ich hoffe, dass mir so etwas nie wieder passiert!


Es handelte sich übrigens um dieses Foto mit etwas Text drumherum:

 

 




Nickname 18.12.2010, 20.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

wieder zurück ...

 

sind wir seit einigen Tagen.

Unseren zweiten und somit letzten Urlaub für dieses Jahr haben wir hier verbracht.

Empfangen von trüb-grauem Wetter fürchteten wir, dass uns der Herbst-Urlaub keine bunten Farben, sondern nur Schmuddelwetter präsentieren würde.
Auch am ersten, richtigen Urlaubstag war das Wetter wie im November: grau  in grau!

Unser Abendspaziergang in Bamberg bescherte mir dann aber ein sehr  stimmungsvolles Foto.
Von einer Fußgängerbrücke aus hat man diesen tollen Blick auf das  Alte Bamberger Rathaus.









Und dieses wunderschöne Gebäude ist nicht das einzige Highlight in dieser kleinen Stadt.
Die gesamte Bamberger Altstadt sowie noch ein wenig drumherum ist UNESCO-Weltkulturerbe.
Und dies voll und ganz zu Recht - wie wir meinen.

Alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Wen es interessiert, der sollte sich wirklich einmal die Infos ansehen und sich informieren - Bamberg ist eine Reise wert!


Und für alle Biertrinker /-liebhaber:

die gesamte Gegend um Bamberg ist absolutes Bierland.
Es gibt ca 800 Brauereien - und jede hat ihren eigenen Ausschank.
Es gibt sogar einen "Bier-Wanderweg", der die Wanderer von einer Brauerei in die nächste führt.
Wie das allerdings endet, wissen wir nicht - wir haben das lieber nicht ausprobiert

Festgestellt haben wir, dass das Bier in dieser Region von (fast) jedem getrunken wird. Egal, ob alt oder jung - jeder hatte einen gläsernen Bierkrug vor sich stehen.

Es gibt grundsätzlich nur Halbliter-Krüge - und diese Menge kostete überall nur 2 Euro.

Aber auch Weintrinker kommen dort voll auf ihre Kosten!

Und wenn es jetzt so aussieht, als wären wir nur von einer Brauerei / Weinstube in die nächste gestolpert:

falsch

Wir sind erheblich mehr gewandert als geplant, hatten ab dem 2. Urlaubstag nur noch knallblauen Himmel, Sonne und fast sommerliche Temperaturen.

Und Herbstfarben habe ich auch noch mit der Kamera erwischt. Davon gibt es ein oder zwei Fotos in den nächsten Tagen - vielleicht auch mit Gedicht.

Aufgetankt - und morgen ist wieder Arbeitsbeginn.
Die Erholung hält hoffentlich noch eine Weile an



Nickname 19.10.2010, 21.29 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

gelesen ...



Die Ehrfurcht vor dem Essen


ist im Überfluss verloren gegangen.





Zitat aus einem Artikel der heutigen 'Rheinischen Post' zum bevorstehenden
Erntedank - Fest.



Nickname 02.10.2010, 10.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

wie versprochen ...

 
der kurze Bericht zur Matinée im "C´est la Vie"



"Hast du Lust auf eine Matinée?" fragte mich meine Freundin Angelika.
Hatte ich - und so starteten wir an einem Sonntag Morgen Richtung Issum-Sevelen.

Ich hatte bis dahin noch nie von dieser "Kultur-Scheune" gehört.
Sie ist zwar nicht so weit weg, dass sie "aus der Welt" wäre - aber mal eben nebenan liegt Sevelen auch wieder nicht.
Das Wetter war sonnig und wir beide voller Vorfreude auf das, was uns erwarten würde.

In Sevelen angekommen ging es zwischen 2 Häusern in diesen Eingangsbereich:








Wir waren zeitig da und hatten Gelegenheit, ganz in Ruhe Marie-Christine (Macri) und den Chef des Hauses, Hubert Engels, zu begrüßen.

Von der Innenraum-Gestaltung des "C´est la Vie"  war ich sofort sehr angetan.

Das sind "meine" Farben: warme orangerote und gelbe Töne, perfekt kombiniert mit Holz und entsprechender Einrichtung.
Und da es auch einen Verkauf französicher Weine gibt, lagen und standen in den Räumen verteilt diese guten Tropfen - in Flaschen natürlich

Diese Räume haben mich einfach begeistert, ebenso das freundliche, lebhafte und offene Wesen der Gastgeber.



 





Obwohl ich außer meiner Freundin niemanden richtig kannte, habe ich mich gefühlt, als wäre ich unter guten Bekannten.


Das Programm war einfach klasse!

Es gab mehrere kabarettistische Beiträge von Macri. Mit ihren Beiträgen - die mit einem Augenzwinkern versehen,  aber trotzdem sehr lebensnah waren - hat sie uns zum Lachen gebracht, aber auch zum Nachdenken über so manche Situationen des alltäglichen Lebens.


Perfektioniert wurde das Programm durch Rachel, die mit ihrem Charme und ihrer wunderbaren Stimme die Zuhörer in ihren Bann zog.

Sie präsentierte uns französische, deutsche und englische Chansons. Ich hätte Rachel stundenlang zuhören können - aber nicht nur zuhören, denn bei einigen Chansons haben wir mitgesungen!

Und irgendwann hat Rachel es tatsächlich geschafft, einige von uns zum Tanzen zu animieren - was ja beiweitem nicht so einfach ist, wenn man mit seinem Gläschen Wein so schön am Tisch sitzen kann zwinkern.gif

Ach ja: ich durfte Wein trinken, meine Freundin durfte fahren!


Erwähnen möchte ich auch noch, dass es sich bei diesem Event um ein musikalisch-kabarettistisch-kulinarisches Ereignis handelte.

Es wurde also zwischendurch nach und nach ein 3-Gänge-Menue serviert, unter großem persönlichen Einsatz gezaubert von der sehr sympathischen "Köchin des Hauses", deren Namen ich leider vergessen habe.
Sie möge mir verzeihen - Hubert oder Rachel dürfen mir, falls sie hier lesen, gerne den Namen mailen, dann setze ich ihn noch hier ein


Nachtrag: Die gute Seele der Küche heißt Sabine Vitten!


Wir haben einige sehr schöne, unterhaltsame und bereichernde Stunden erlebt - leider habe ich vergessen, ein paar Flaschen Wein zu kaufen.
Das werde ich hoffentlich bald nachholen können - ich habe eine Anfrage zur Kartenreservierung für den 03.10. gestellt.
Das ist sehr kurzfristig, aber vielleicht bekomme ich ja noch 2 Plätze.

Den Wein habe ich vergessen, aber ich habe daran gedacht, Hubert Engels um die Genehmigung zur Veröffentlichung einiger Fotos in meinem Blog zu bitten.
Er hat sofort zugestimmt, was mich natürlich sehr gefreut hat.

Von Rachel liegt mir bisher leider keine Genehmigung vor.


Jetzt möchte ich noch die Lösung zu der Frage verraten, die in Kommentaren zum letzten Beitrag aufgekommen ist:

was ist dieses "Ding", von dem ein Stückchen an der linken Bildseite zu sehen ist?
Ich habe nachgesehen und bin ziemlich sicher, dass es sich um einen Wasserkocher handelt.
Die Kommentatorin Anette von Beitrag Nr. 2 lag also richtig


Da fällt mir noch etwas ein:

als mir der Gedanke zu diesem Bericht kam habe ich meine Freundin gefragt, ob ich ihren Vornamen hier erwähnen darf.
Sie hat zugestimmt und gesagt, dass sie sich freut und auch stolz darauf ist, dass wir beide schon lebenslang Freundinnen sind - das sei ja schließlich nicht unbedingt "üblich".

Es ist wirklich so, dass uns diese Freunschaft praktisch in die Wiege gelegt wurde - unsere Mütter waren Freundinnen.
Je älter ich werde, desto wichtiger, kostbarer und vertrauter ist mir diese Freundschaft
Und ich frage mich - wenn Ihr mögt auch Euch - ob solche lebenslangen Freundschaften die Ausnahme sind oder ob es sie doch häufig gibt?

So, jetzt ist aus dem "kurzen" ein langer Bericht geworden - aber immerhin aufgelockert durch 2 Fotos
Alle genannten Personen in diesem Bericht (außer meine Freundin Angelika) findet Ihr unter:

                                                                  C´est la Vie



Nickname 24.09.2010, 22.53 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL