GedankenBilder Edith Tries

Gerti Kurth:
Du hast einfach den Blick dafür, liebe Edith,
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Gerti Kurth:
Ja, liebe Edith, da hast du wirklich Glück ge
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elfi s.:
Wieder so ein schöner Sonnenuntergang. Auch d
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elfi s.:
Ein gelungenes Foto, welches den Frühling ank
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Anette:
Ein Zeichen, dass der Frühling kommt.Tolles B
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Zitante Christa:
So ein Zufall !!Da öffne ich Deinen Beitrag,
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Gudrun:
Schön! Nun kann der Frühling kommen! Danke fü
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elfi s.:
Obwohl Hochwasser ja auch zu den Dingen zählt
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elfi s.:
Oh, das sieht wirklich schlimm aus. Zum Glück
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elfi s.:
Aber hallo, das sind phantastische Sonnenunte
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Adventszeit




Die Adventszeit soll eigentlich die Zeit der Besinnung sein und der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest dienen - damit gemeint ist sicherlich nicht die kommerzielle Seite. 

Leider ist oftmals das Gegenteil der Fall und wir hetzen durch diese Zeit, beschäftigt mit Gedanken, wie wir das Weihnachtsfest gestalten, was wir kochen oder wo wir essen gehen, mit wem wir zusammen sein wollen und wie wir das alles "unter einen Hut bringen".

Ach ja: Geschenke müssen auch gekauft und verpackt werden, das Plätzchenbacken, Kartenschreiben und die vor-/weihnachtliche Dekoration nicht zu vergessen.

Es ist schon eine ganze Menge, was zu tun ist, und eigentlich macht man das ja auch gerne - und doch ist Hektik oft vorprogrammiert.


Aber geht es nicht auch anders?

Die Ansprüche an die eigene Perfektion etwas nach unten korrigieren, die Erwartungen der anderen nicht unbedingt erfüllen, von allem etwas weniger - und dafür mehr Zeit für Stille und innere Einkehr?






 

  





Allen Besuchern meines Blogs, den Kommentierende ebenso

wie den stillen Leserinnen und Lesern, wünsche ich

 
eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit.





Nickname 27.11.2011, 11.06

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von Gerti Kurth

Liebe Edith,
der November war trüb und traurig. Der 1. Advent lenkt ein wenig ab und ich zünde mir die erste Kerze an. Wie schnell vergeht doch die Zeit und ich bin noch nicht in Weihnachtsstimmung, auch wenn draußen überall schon riesengroß Reklame gemacht wird.
Liebe Grüße
Gerti.
P.S. bin traurig, mir fehlen eure Kommentare.

vom 02.12.2011, 14.46
Antwort von Nickname:

Weihnachtsstimmung habe ich auch noch nicht, liebe Gerti.

Die kommt bei mir meistens erst kurz vor Weihnachten, und das finde ich auch normal so.

In der Adventszeit mache ich es mir - sooft es geht - gemütlich und stimme mich so allmählich auf das Weihnachtsfest ein.

Ich wünsche Dir, dass die verbleibende Adventszeit auch für Dich schön wird.

 


8. von Elke (MainZauber)

Liebe Edith,
ich finde es vor allem schlimm, dass man diese Hektik meist in einer Lebensphase hat, in der man sich gerade Zeit für die eigene Kinder nehmen sollte. So habe ich es jedenfalls erlebt. Wenn man berufstätig ist und dann alle Termine unter einen Hut bringen soll, dann ist nichts mehr mit besinnlicher Adventszeit. Heute ist das bei mir kein Thema mehr, außer wenn der Göttergatte ausgerechnet in der Adventszeit das große Chaos produziert, weil er unbedingt renovieren muss. Aber auch das kann ich relativ gelassen nehmen. Einen Platz für ein Kerzchen und ein paar Tannenzweige finde ich trotzdem ;-)
Lieben Gruß und ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit -
Elke

vom 01.12.2011, 15.42
Antwort von Nickname:

Das ging mir ganz genauso, liebe Elke.

Ich habe es bei den Kommentaren bei Juliane und Manfred schon geschrieben.


Kleine Kinder, Beruf, der übliche Haushalt und dann noch die speziellen Advents-Aktivitäten, das war alles sehr viel und Weihnachten war ich meistens k.o.

Heute ist das doch schon wesentlich entspannter.


Ich wünsche Dir, dass Ihr mit der Renovierung bis Weihnachten fertig seid - es sind ja noch gut 3 Wochen ;-)


Liebe Grüße!


7. von manfred köllner

ja liebe edith, es ist schon alles richtig was du sagst, ich denke ab einem gewissen alter sieht man dieses alles anders.. ich wünsche dir eine friedliche adventszeit, bis bald herzliche gruesse manfred

vom 28.11.2011, 16.04
Antwort von Nickname:

Vielleicht liegt es am Alter, vielleicht aber auch daran, wie man Weihnachten sieht, lieber Manfred.

Wobei in jüngeren Jahren oftmals die äußeren Gegebenheiten mitbestimmend dafür waren, wie die Adventszeit verlaufen ist - zumindest war das bei uns so.


Kindergarten, Schule, Arbeitsplatz - vieles wurde erwartet, bei vielen Aktivitäten musste mitgewirkt werden. Die Adventszeit war also regelmäßig sehr ausgefüllt.


Heutzutage suche ich mir ganz bewusst Ruhepunkte und freue mich immer wieder über besinnliche, ruhige Stunden - das kann auch das Plätzchenbacken sein oder das Kartenschreiben :-)


Liebe Grüße!


6. von Juliane Fadenwirkerin

Liebe Edith,

so gerne möchte ich auch eine geruhsame Adventszeit haben und jedes Jahr nehme ich mir fest vor, Alles ein wenig ruhiger zu gestalten. Aber irgendwie funktioniert das nicht so gut. Selbst wenn ich es ruhiger angehen lassen möchte, so verfängt sich das Räderwerk aus dem ich heraustreten möchte in meiner Kleidung und schleift mich wieder mit, ob ich will oder nicht.

Gerade zur Adventszeit merke ich, wie viel meiner Lebenszeit fremdbestimmt ist.

Aaaaber, macht nichts. In diesem Jahr wird bestimmt alles anders. *daumendrück*
Jedenfalls haben wir einen geruhsamen ersten Advent gehabt und das ist schon ein sehr guter Anfang.

Ich wünsche Dir alles Gute.

LG von Juliane

vom 27.11.2011, 20.16
Antwort von Nickname:

Als unsere Kinder noch klein waren hatte ich auch immer das Gefühl, dass die Zeit vor Weihnachten mit Aktivitäten (Kindergarten, Schule) überfrachtet ist.

Selbst wenn es eigentlich Spaß macht zu basteln, Weihnachtsfeiern zu gestalten usw. - so ist das alles doch sehr zeitaufwändig.

Vielleicht wird Euer 2. Advent ja auch geruhsam und schafft ein wenig Luft im anstrengenden Alltag, liebe Juliane.


Und in diesem Jahr wird bestimmt alles anders - ganz sicher *g*


5. von Zitante Christa

"Aber geht es nicht anders?" fragst Du - natürlich geht das, wenn man nur will - oder auch nicht mehr so kann, wie man gerne möchte.

Seit Jahren schon haben wir die Schenkerei abgeschafft, zum Basteln und Plätzchenbacken fehlt mir die Geduld, Handgeschriebenes verfasse ich nur, wenn es nicht anders geht und die Familie ist zum Glück so klein und die Besuchsfolge traditionell und aus praktischen Gründen schon festgelegt, daß es keiner großen Organisation bedarf. Vorausgesetzt, es gibt nicht so ein Wetterchaos wie in den beiden letzten Jahren :( .

Für mich ist die Weih-Nacht wichtig - und ich freue mich, wie jedes Jahr, auf die Christmette. Immer in der Hoffnung, ein lieber Mensch würde mich dorthin begleiten. Wunder soll es ja geben - gerade in dieser Nacht ;)

Auch Dir eine erfreuliche Adventszeit, ganz so, wie Du sie Dir wünschst...

Liebe Grüße von
Christa


vom 27.11.2011, 16.18
Antwort von Nickname:

Stimmt - es geht anders, liebe Christa.

Die ersten Plätzchen sind gebacken, so dass wir auch im Advent schon etwas davon haben ;-)

Das Basteln liegt mir auch nicht so, vielleicht komme ich in einigen Jahren mal wieder an Kleber und Schere - mit den Enkelkindern ;-)

Die Geschenke sind bei uns sehr überschaubar, Wert legen wir auf ein schönes Beisammensein der Familie.


Im Advent gibt es viele Angebote der Kirchen, z. B. Advents-Andachten und Konzerte.

Leider sind wir aufgrund unserer Arbeitszeiten (eher die des Gatten) sehr eingeschränkt, was die Freizeitgestaltung angeht.

Aber wir schaffen es trotzdem, das ein- oder andere Angebot wahrzunehmen und so etwas vom eigentlichen Sinn dieser Zeit mitzunehmen.


4. von Sandy

Liebe Edith,

ich glaub das sind Gedanken, die jeder in der eigentlich "staden Zeit" schon mal gehabt hat.

Wir persönlich haben dieses Jahr beschlossen, es nicht mehr zu so viel Stress kommen zu lassen.

Karten gibt es dieses Jahr keine Selbstgebastelten. Es fehlte und fehlt schlicht die Zeit. Wenn einem die "Gekauften" nicht gefallen, dann ist es sein Problem. Ich habe an den Menschen und die Zeit gedacht und ich habe es gern getan. Das ist, was für mich zählt.

Gekocht wird einmal aufwendig und nicht an drei Tagen. Für was bitte gibt es tolle Restaurants *gg*?

Ich möchte ehrlich gesagt jetzt nicht im freien Handel arbeiten. Wobei ich aber genau weiß, wenn da dann Ruhe einkehrt, geht es bei uns los. Abschlüsse, Jahreswechsel, Neukunden, die starten...

Wir wünschen uns und natürlich auch allen anderen eine wunderbare Adventszeit und eben Zeit für sich selber!

Auch an dich einen besonders lieben Gruß zum 1. Advent und hoffentlich doch genug Zeit für Stille und Einkehr!

Alles Liebe
Sandy

vom 27.11.2011, 13.59
Antwort von Nickname:

Liebe Sandy, ich habe noch nie Karten selber gebastelt, verschicke immer welche von UNICEF.

Natürlich sind selber gebastelte Karten etwas Besonderes. Wer aber so etwas "erwartet" und über gekaufte Karten nörgelt, würde von mir gar keine Karte mehr bekommen.

Die Botschaft, dass ich an jemanden denke und ihm mit einer Karte eine Freude machen will - das ist das, was für mich zählt! Das sehe ich genauso wie Du.


Wir essen Weihnachten immer zuhause. Ich koche vor und mache dann nur die Beilagen frisch.

So können wir essen, wann wir wollen, das ist dann sehr entspannend.


Alles Liebe wünsche ich Dir.


3. von aNette

Und dann auch noch den Stress für die HP den richtigen Text zu finden ;-) Nein, mit dem Weihnachtsgeschäft habe ich schon lange keinen Stress mehr. Dazu gehört auch, dass ich nicht ausgerechnet zu Weihnachten jeden Verwandten sehen muss. Enkelkinder u. Familie ist ok, aber sonst werden auch die Besuche aufs Jahr verteilt. Und Geschenke? Auch kein Stress, wir fahren zusammen weg. Wie schön. lg aNette

vom 27.11.2011, 13.41
Antwort von Nickname:

Genau ;-)

Keine Geschenke und dafür zusammen wegfahren - wenn man die Möglichkeit dazu hat, finde ich das genial.


Bei uns gibt's Weihnachten im kleinsten Familienkreis, das sind in diesem Jahr 8-10 Erwachsene und ein Baby, es ist also noch überschaubar, die Vorbereitungen sind auch nicht zu groß - und so ist die Adventszeit für mich eher beschaulich :-)


2. von Anette

Wir haben auch viele Aktivitäten außerhalb der eigentlichen Adventszeit verlegt.
Und die "Arbeit" bezüglich der Weihnachtsvorbereitungen wurden so früh als möglich begonnen ...
Aber die Vorbereitungen auf diverse Treffen mit Freunde und Familie bereiten mir persönlich keinen Stress, ganz im Gegenteil wir freuen uns auf die Gestaltung.
Manche - für andere als "lästige Pflicht" abgetane Tätigkeit wie z. B das Schreiben der Weihnachtspost hat bei uns einen entspannten Rahmen bekommen.
Ich versuche, soweit als möglich die Hektik außen vor zu lassen ...
Ich wünsche dir eine besinnliche Advents- und Vorweihnachtszeit, hab viel Spaß und Freude mit deiner Familie und Freunden.
Herzliche Grüße, Anette


vom 27.11.2011, 12.34
Antwort von Nickname:

Das Schreiben von Weihnachtspost gehört für mich zu den schönen "Pflichten" der Adventszeit.

Die Karten werden auf dem großen Tisch ausgebreitet, für jeden Empfänger suche ich nach passenden, persönlichen Worten - das macht mir selber Freude und den Adressaten hoffentlich auch.


Allerdings habe ich mich manchen Menschen angepasst und schicke ihnen eine e-Card, weil dieser moderne Weg von ihnen offenbar bevorzugt wird.

Die Vorbereitungen für das große Familientreffen am 1. Weihnachtstag bei uns zuhause machen mir - neben einigem Stress - auch Spaß, und wenn dann alle da sind, kann ich auch innerlich wieder entspannen ;-)


Bei Deinen vorweihnachtlichen Treffen wünsche ich Dir viel Spaß, liebe Anette :-)

  
 


1. von Agnes

Da hast Du nicht ganz unrecht, dass die Adventszeit häufig mehr Arbeit bedeutet als man sonst zu erledigen hat.
Vor allem wenn man berufstätig ist und alles in den Abendstunden oder am Wochenende erledigt werden muss.
Ganz besonders anstrengend fand ich immer, wenn alle Cliquen und Clubs und die Firma etc. im Dezember eine Weihnachtsfeier oder einen Jahresabschluß feiern wollen.
Ich hatte keine Lust zwei Mal in der Woche abends essen zu gehen und einen Jahresabschluß etc. zu feiern.
Bei einigen hab ich es vorgeschlagen (mit Erfolg), dieses Treffen in den Januar zu legen und statt Jahresabschluß einen Start ins neue Jahr zu feiern.
Ich wünsche Dir ebenfalls einen schönen ersten Advent und überhaupt eine ruhige und stressfreie Vorweihnachtszeit.
LG
Agnes

vom 27.11.2011, 11.43
Antwort von Nickname:

Deine Gedanke teile ich, liebe Agnes.

Gemeinsam essen zu gehen ist schön, kann aber zu einer lästigen Pflicht werden, wenn sich diese Termine in einem Monat stark häufen - so, wie es oft im Dezember der Fall ist.


Mit Geschenken habe ich keinen Stress, weil das bei uns eher zweitrangig ist und es nur Kleinigkeiten gibt.

Wichtiger ist für uns das Beisammensein mit der Familie - das ist für uns das, was Weihnachten ausmacht :-)