GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wetter

Da ist er ja ...!


Pünktlich zum sicht-und fühlbaren Winterbeginn (von "Einbruch" möchte ich nicht sprechen)
zeige ich jetzt ein paar Bilder aus meinem "Frauen-Wanderurlaub" in der Schweiz.

Wir waren eine tolle und harmonische Truppe, mir hat diese Woche sehr viel Spaß gemacht.

Der Blick aus meinem Zimmerfenster ging Richtung Matterhorn,
das ist der "kleine "Hügel" in der Mitte ganz weit hinten:








Passend zum leichten Schneefall heute bei uns, beginne ich mal mit einem Tag,
der fast am Ende unseres Urlaubes lag.
Der Grund: es hatte in der Nacht geschneit!

So beschlossen wir, vor unserer eigentlichen Tour zunächst einmal hochzufahren in den Schnee.
Wir wohnten in Bettmeralp, das liegt schon 1950 m hoch und am Großen Aletschgletscher.








Das, was wie eine Straße aussieht, ist der Gletscher.
Der Ausblick ist grandios!
Wenn man da oben wandert, ist die Luft ganz schön dünn, das kann ich versichern


Mit der Seilbahn gelangten wir an dem besagten Schneetag also hinauf
zur Egishorn-Bergstation in 2869 m Höhe.
Wir stiegen aus und waren mitten im tiefen Schnee.

Die Fortbewegung ging nur mithilfe von Stöcken zur Absicherung und
mit vorsichtigen Schritten, um ein Ausrutschen zu verhindern.

Auch hier befanden wir uns jetzt über dem Aletschgletscher.
Der war leider nicht auf Anhieb zu sehen, da es sehr diesig war und der Weg an
den Gletscherrand über schneeglattes Gestein ging.

Aber wie das so ist: ich wollte natürlich unbedingt mal runtergucken.
So wagte ich mich ganz langsam vor bis fast an den Rand des Berges -
und hatte einen tollen Blick in den Gletscher:







Hinter den Steintürmchen geht es abwärts, ich bin lieber nicht ganz so nah an den Abgrund gegangen.
Das, was so aussieht wie Zacken oder Wellen, ist der Gletscher mit seinen Gletscherspalten.
So richtig vorstellen kann man sich das vielleicht nur, wenn man es gesehen hat.

Das Eis im Gletscher ist ca 900 m dick und durchzogen von eben diesen Gletscherspalten.
Hier nochmal ein Foto, auf dem ich den Gletscher und die Gletscherspalten
so nah es ging herangeholt habe:






Wo der dunkle Vordergrund aufhört, beginnt tief unten der Gletscher.
Es gibt sogar Gletscher-Wanderungen.
Von hoch oben haben wir an anderen Tagen öfter mal Gruppen gesehen,
die sich wie im Schneckentempo über / durch den Gletscher bewegten.

Hach, das würde ich so gerne auch mal machen.
Wenn man da in den Eismassen steht, das muss ein gigantischer Anblick sein!


Mal sehen, vielleicht beim nächsten Mal  ...


Nach dieser Höhentour machten wir uns auf den Weg abwärts - per Seilbahn, versteht sich -
denn wir wollten uns noch einem Höhenrausch im Tal hingeben:

dem Überschreiten einer neuen, langen und ziemlich hoch über der Rhône (Rotten) schwebenden Hängebrücke.



Nickname 17.01.2016, 19.59 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich wünsche mir manchmal ...


ein Kind noch zu sein, ...

so beginnt eines meiner Gedichte.


Dieser Wunsch ist derzeit wieder sehr aktuell, denn Kinder haben
Freiheiten, die wir uns als Erwachsene nicht mehr herausnehmen können.

Eine dieser Freiheiten sieht so aus:
alles ausziehen - nur nicht den Sonnenhut *g* -
rauf auf die Rutsche, ab die Post

... und platsch!







Und das Ganze immer und immer wieder.
Welch eine Wohltat - und ein unbeschwerter Kindersommmer.


Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es in meiner Kindheit
auch solche unerträglich heißen Sommer gab.

Damals vertraten meine und andere Mütter (Eltern) die Ansicht, dass man
nass geschwitzt nichts Kühles trinken solle.

Da wir sehr viel draußen gespielt und getobt haben, fand ich das sehr schlimm.
Wir mussten uns, wenn wir dann rotglühend und erhitzt in die Wohnung kamen,
erst einmal hinsetzen und etwas abkühlen, bevor wir trinken durften.

An heißen Tagen gab es meistens gekühlten Tee.
Das war ein guter und preiswerter Durstlöscher, das Geld
war bei uns zuhause zu dieser Zeit knapp.

Weder wir noch andere Kinder hatten zur Abkühlung ein Planschbecken.
Ich weiß nicht, ob es so etwas damals überhaupt schon gab?! (1950er Jahre)

Bei meinen Omas wurden für die Enkelkinder Zinkwannen mit Wasser gefüllt.
Wir fanden das toll.

Es ist schon interessant, dass mir beim Schreiben jetzt so einige Dinge eingefallen sind -
ich wollte nämlich nur das Foto posten.


Das Kind im Becken ist übrigens unser Enkel Ben, leicht getarnt ;-)



Apropos "Post":
wenn es so wäre, wie derzeit bei der Post, dann säße Ben noch immer oben auf
der Rutsche und wäre noch nicht unten angekommen,
genau so wenig, wie die Post derzeit bei uns im Briefkasten landet ;-)

 
 

Nickname 02.07.2015, 18.38 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vielerlei Blümchen

gibt es um diese Jahreszeit.

Abgestorbenes, Verblühtes steht teilweise noch in den Beeten, diente
den Vögeln als Nahrung und den Insekten als Unterschlupf während
der Wintermonate.

Jetzt aber ist es allmählich an der Zeit, etwas Frisches,
Buntes in Töpfe und Beete zu bringen.

Doch noch sind die Nächte kalt, eiskalt -
und sie zaubern uns Blumen der ganz besonderen Art:







Eisblumen auf der Heckscheibe des Autos.

Ich meine, die sehen aus wie große Blüten -
oder geht da die Phantasie mit mir durch?



Und die grünen Blättchen von Hecke und Brombeere
haben eine Verzierung aus Eiskristallen bekommen:







Diese Nachtfrost-Attacken haben meine Frühjahrsblüher, noch in kleinen
Töpfen in den Paletten stehend, gut überstanden.

Heute aber sahen sie dann doch etwas traurig aus, denn die Erde
in den kleinen Töpfen reicht nicht aus um so viel Wasser aufzunehmen,
dass sich die Pflanzen gut entwickeln können.

Also hieß es heute für mich:
rein in die Gartenklamotten und ran an die Arbeit.

Aus dem "mal-eben-schnell" diese:






und weitere Pflanzen eintopfen, wurde eine Gartenarbeit von 5 Stunden!

Zunächst mussten die Winterpflanzen raus aus den Töpfen, die Stauden
unter ihnen wurden dann sofort ins Beet gesetzt.
Die Töpfe wurden gereinigt, neue Erde musste eingefüllt werden,
die Frühlingsblüher wurden eingesetzt und vorsichtig gewässert.

Es wurde gefegt, gerückt, geräumt, zusätzlich auch noch in den Beeten
geschnitten, gegraben und umgepflanzt.
Und das war erst der Anfang der alljährlich wiederkehrenden Gartenarbeiten.

Auch wenn danach der Rücken schmerzt und sich die Knie bemerkbar machen:
es macht mir immer wieder Spaß!



PS.: ich musste leider längere Zeit pausieren, hoffe aber, dass ich ab sofort wieder regelmäßiger Zeit zum Bloggen finde :-)



Nickname 14.03.2015, 20.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Indian Summer










 

Nickname 16.10.2014, 19.06 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sehnsucht



Es regnet und regnet und regnet.
Dazu ist es so grau und trüb wie sonst meistens an Novembertagen.
Ich sehne die Sonne herbei und brauche irgendetwas Helles, Sonniges.
In meinem Archiv habe ich das Passende gefunden - nämlich diese Sonnenblumenblüte,
von hinten beleuchtet durch die Sonne:










Ich weiß, dass es Menschen gibt, die das derzeitige Wetter mögen.
Allen anderen wünsche ich bald wieder sonnigere Tage



Nickname 26.08.2014, 19.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bedrohlich nah ...

kam uns am frühen Abend innerhalb weniger Minuten diese schwarze Wolkenfront.
Sie verschluckte die Tannen auf der gegenüberliegenden Straßenseite und kurz darauf war auch die Mondsichel hinter den schwarzen Wolken verschwunden.










Da immer noch Ausläufer des Orkans Xaver unterwegs sind (heute bei uns mit Graupel, Schneeregen und starkem Wind / Windböen)  rechnete ich schon mit einem kräftigen Regenguss oder sogar Schneefall.

Dann hat der Wind es sich wohl anders überlegt und schob die Wolken in Richtung Süden. Wir blieben von weiterem Niederschlag verschont - genauso wie wir mit einem "blauen Auge" davon gekommen sind, was den Sturm selber betrifft.


Es gibt einen Grund mehr, dankbar zu sein!



Nickname 06.12.2013, 18.42 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wechselstimmung


herrscht in der Natur ...










Wechselstimmung herrscht nicht nur in der Natur,
 sondern auch in unserem Alltag bzw. Tagesablauf.
Aus gesundheitlichen Gründen mussten wir unseren
 gebuchten Urlaub absagen und auch in alltäglichen Dingen
 müssen wir derzeit einiges umkrempeln bzw. anders angehen.

So ist nicht nur das Wetter trüb,
 sondern auch ein bisschen unsere Stimmung.
Ich hoffe auf baldige Besserung - und dann trete ich hier und
anderswo auch wieder mehr in Erscheinung.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche wünsche ich allen



Nickname 13.10.2013, 11.58 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pack die Badehose ein ...


Ganz eindeutig ist es jetzt soweit:
der Sommer verabschiedet sich und der Herbst hält Einzug.

Bevor die letzten Freibäder in ihren langen Schlaf geschickt wurden
hat so manch einer die letzte Gelegenheit genutzt, um noch einmal
ins mitttlerweile recht kühle Wasser zu springen:






Ich habe die Beiden letzte Tage noch gesehen, ehrlich


Jetzt heißt es, sich an den herbstlichen Vorboten zu erfreuen.
Der Garten muss nochmal beackert werden, Verblühtes wird heraus geschnitten
 und die ersten Blätter werden zusammengeharkt.
Die Luft ist schön frisch - der Regen war dringend nötig - und
 die Farben wechseln in warme Töne über.

Ich liebe den Herbst mit seinen ganz speziellen Düften, den warmen
Farben, den ersten tropfenbesetzten Spinnennetzen, den letzten Beeren
und den bald fallenden Kastanien und Eicheln.

Es wird wieder mehr duftende Tees geben, Kerzenschein,
 endlich wieder mehr Zeit zum Lesen -
und hoffentlich einen goldenen Oktober.


Eine gute Woche wünsche ich allen.



Nickname 15.09.2013, 20.09 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

rote Früchte, blondes Pils


Das schöne Sommerwetter hält mich davon ab, viel am PC zu sitzen.
Soweit es nicht zu heiß ist, sind wir draußen.

Im Garten arbeiten und entspannen wir,
beides ungefähr zu gleichen Teilen.
Seit 1 Woche können wir Tomaten ernten und ich möchte
Euch unsere derzeit dicksten Exemplare vorstellen.

Es sind die Tomaten der Sorte "Fleurette F1".
Sie gehören zur Art der Ochsenherz-Tomaten.
Jedes dieser Pracht-Exemplare bringt ein Gewicht
 von 180-200 g auf die Waage:









Wir sind aber nicht nur zuhause, das wäre ja unerträglich.
So hin und wieder muss man ja auch mal unters Volk,
braucht Bewegung zwecks Muskelerhalt oder -aufbau

Also beschlossen wir am Sonntag, eine Radtour zu machen.
So ganz genau ausgerechnet hatten wir die Kilometer vorher nicht.
Wir wussten nur, wohin wir wollten, dass es eine große Tour werden
würde und dass wir viel Wasser mitnehmen müssten.

Dann sind wir losgefahren und haben anhand der Ausschilderung
von Station zu Station die einzelnen Etappen-Kilometer zusammengezählt.

Hinzu kamen nicht eingeplante Zusatzkilometer durch einen Umweg,
 so dass die Gesamtstrecke ca 55 km ausmachte.

Auf der Rückfahrt gönnten wir uns ungefähr 5 km vor zuhause noch eine
 ausgedehnte Pause, bevor wir die Rheinbrücke erklommen
 und uns auf den letzten Kilometern abstrampelten.

Erkenntnis:
die letzten Kilometer sind die schwersten, besonders dann,
wenn man vorher noch eine Pause eingelegt hat und danach
 wieder aufs Rad muss!

Immerhin war der Durst gelöscht -
kalt, frisch und lecker mit einem großen Radler -
natürlich hergestellt aus unserer "Hausmarke" KöPi





 


Auf dem Rand des Glases tanzt die Sonne und im
Hintergrund sieht man die noch zu überquerende Rheinbrücke.



Ach ja: die zurückgelegte Strecke entspricht der Luftlinie von
 Duisburg nach Köln.
Wenn mir mal jemand gesagt hätte, ich solle von Duisburg bis Köln mit
dem Rad fahren, hätte ich ihn für verrückt erklärt ...


Das Fahrrad wird übrigens in den nächsten Tagen ganz
sicher nicht mehr benutzt




Nickname 05.08.2013, 21.39 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wetter-Posting


Ja ja, ich weiß es:
nach dem langen Winter und dem nicht stattgefundenen Frühling
soll man nicht über das heiße und schwüle Sommerwetter meckern.
Da aber "alle" übers Wetter reden, darf ich doch auch, oder?


Für dieses Wetter muss man entweder geboren sein -
 
so wie dieser Schmetterling im Tropenhaus:





 



oder man flüchtet sich an, auf oder in das Wasser -
so wie diese gespiegelte Schönheit:











oder wie die beiden "Blauflügeligen Prachtlibellen"
mit denen mir ein echter Schnappschuss gelungen ist:









Man kann diese Affenhitze aber auch so überstehen,
wie manch einer der Namensgeber es macht -
nämlich indem man sich irgenwo niederlässt, gar nichts tut
und wartet, bis es sich wieder abkühlt  ok.gif









Ein erholsames und geruhsames Wochenende wünsche ich allen!



Nickname 26.07.2013, 23.33 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL