GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Urlaub

endlich, endlich ...

geht es los mit meinen Urlaubsberichten.
Nachdem ich vor einigen Tagen schon einen ganzen Bericht fertig hatte, ist mir alles beim
Speichern abgestürzt.
Ich hatte das Zwischenspeichern vergessen - und so war alles weg.
Unmittelbar danach hatte ich keine Lust mehr, mich nochmals 1 Stunde an die Arbeit zu machen.
Jetzt habe ich mich wieder berappelt und versuche es ein 2. Mal.


Unsere Ferienwohnung lag am Rande von Pirna, welches zwischen Dresden und der Sächsichen Schweiz / Elbsandsteingebirge liegt.

Wir hatten 2 Wochen bestes Wetter und haben einer dieser schönen Sommertage für eine Schiffstour nach Tschechien genutzt.

In der Nähe unserer FeWo gab es eine kleine Schiffs-Anlegestelle. Dorthin sind wir mit dem Rad gefahren, um dann zuzusteigen.
Wenn ich gewusst hätte, dass an dieser Stelle das Anlegen der Schiffe schwierig ist und wir deswegen auf das Schiff springen mussten, dann wäre ich lieber zu einer "richtigen" Anlegestelle geradelt

Das Schiff fuhr also die Elbe hoch und wir wurden während der ganzen Fahrt von den Felsformationen der Sächsischen Schweiz, des Elbsandstein-Massivs und der Böhmischen Schweiz begleitet:



   




Hier der Blick hoch zur Bastei, dem wohl bekanntesten Massiv in dieser Gegend:






In einem späteren Bericht zeige ich davon aber noch beeindruckendere Fotos



Um in einen ganz bestimmten Ort zu gelangen, muss man mit dem Aufzug hochfahren.
Leider habe ich mir nicht gemerkt, wie dieser Ort heißt (Rathmannsdorf ist es nicht)
 und ich finde auch in keinen  Unterlagen oder im www etwas darüber.
Wenn jemand da helfen kann, würde es mich freuen: 








Die Felsen haben uns immer wieder neu beeindruckt:








Was auf dem Foto unten nur als Strich auf dem Felsen zu sehen ist,
ist ein Kletterer, der es bis oben hin geschafft hat
 und da bestimmt eine tolle Aussicht genießt:







Direkt an / hinter der tschechischen Grenze liegt der Ort Hrensko.

Viele dt. Einheimische und Touristen fahren extra mit dem Schiff dort hin, um einzukaufen.
Der Markt ist unter der Bezeichnung "Vietnamesen-Markt" bekannt.
Früher war das mal ein Duty-free-Shop, heute ist dort aber grenzenloses Einkaufen möglich.
Sehr billig soll da alles sein.
Was wir vom Schiff aus sehen konnten, entsprach dann auch eher dem,
was man hier bei uns in den Billigläden erstehen kann.
Der Verdacht, dass dort Bekleidung aus Billiglohn-Ländern unter Ausbeutung der
 dort Arbeitenden verkauft wird, ist da wohl mehr als naheliegend.

Hier kann man einen Aufenthalt von 3 Stunden einplanen - wenn man das will.
Wir wollten nicht.








Und dann haben viele der Passagiere und auch wir gerätselt, wie denn wohl das
 Auto samt Hänger an diese Stelle gelangt ist?
Eine Zufahrt war nicht zu sehen, weder links noch rechts,
 auch hinter der Leitplanke befand sich keine Straße, sondern Sträucher und Wald.
Und vom letzten Elbhochwasser kann das Auto doch auch nicht
 angespült worden sein -  oder?







Wir schipperten noch weiter bis Decín, davon berichte ich ein anderes Mal.


Ach ja: auf dem r von Hrensko sowie dem e und c von Decín fehlt jeweils ein Accent,
 der aussieht wie ein umgedrehtes Accent circonflexe.
Leider gibt meine Tastatur das nicht her ...




Nickname 02.08.2014, 11.51 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

piep, piep, piep


Der Alltag hat uns wieder - mit Pflichten (z. B. Gartenarbeiten),  aber auch mit schönen Dingen.
Seit wir aus dem Urlaub zurück sind, sind wir viel mit unseren Enkelkindern beschäftigt
und derzeit zusätzlich für 12 Tage mit unserem "Schwieger"-hund.

So verfliegt die Zeit und ich habe das Gefühl, dass der Urlaub schon ewig lange zurückliegt.

Mein fester Vorsatz, die Urlaubsfotos zügig zu bearbeiten, ist geblieben, was es war:
ein Vorsatz eben

Ganz allmählich arbeite ich mich aber durch.
Bis es Berichte mit Fotos von Städten oder Landschaften gibt, dürfen die kleinen Piepmätze hier die Zeit überbrücken.

Die Fotos entstanden in Dresden, als wir nahe der Frauenkirche auf unsere Steaks gewartet haben.


Während die Spatzenmama fleißig unter den Tischen nach Krümeln suchte,
legte dieser Nachwuchs schon mal eine Erholungspause ein:





Die zwei anderen Spatzenkinder wurden ganz hektisch, wenn Frau Mutter in die Nähe kam.
 Sie piepsten und flatterten mit ihren kleinen Flügeln, was das Zeug hielt.
Anscheinend wollten sie sich aber nicht nur auf ihre Mutter verlassen, denn sie rückten
 immer näher an unsere Tischplatte heran und beäugten uns sehr aufmerksam:


 
 

Müde vom Piepsen und Warten, fielen ihnen dann doch ganz allmählich die Augen zu:





Mit halb geschlossenen Augen rückten sie ein wenig näher zusammen und versanken
 in einen tiefen, tiefen Schlaf.





Und wenn sie nicht gestorben sind (wovon ich mal ausgehe),
dann leben sie noch heute -

und betteln jetzt vielleicht schon ganz selbstständig bei den Gästen um ein paar Krümel.


Nickname 10.07.2014, 19.57 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gut erholt ...

sind wir aus unserem Urlaub zurück.
Etliche von Euch haben sich bestimmt schon gedacht, dass ich mal für eine Weile außerhäusig war ...

Jetzt bin ich wieder da und habe eine Speicherkarte voller Fotos mitgebracht.
Es sind 900 Aufnahmen, die ich durchzugucken, zu bewerten und auszusortieren habe.
Gestern habe ich damit begonnen und schon einmal 250 Bilder gelöscht.
Was zu viel ist, ist zu viel!
Ich denke, dass noch weitere 150 folgen werden.
Ein Teil der für gut befundenen Fotos wird in ein Album geklebt, der Rest bleibt - für alle Fälle - abgespeichert.

Was haben wir nur "früher" ohne Digitalkameras gemacht?!

Damit es schon einmal etwas anzusehen gibt, zeige ich heute fünf Fotos - ohne zu verrraten, wo die aufgenommen wurden.

Vielleicht ist Euch ja das eine oder andere Motiv bekannt und Ihr wisst bzw. könnt erraten, wo wir überall gewesen sind?



Foto 1:




Lösung: unser Zwischenstopp in Goslar


 
Foto 2:



Lösung: das ist natürlich die "Skyline" von Dresden



Foto 3:



Lösung: das Elbsandsteingebirge mit Bastei und Basteibrücke



Foto 4:



Lösung: ein Schaukasten in der Porzellanmanufaktur Meißen 



Foto 5:


 
Lösung: Schloss Pillnitz in der Nähe von Dresden



In den nächsten Tagen geht es dann los mit einigen Berichten und Fotos mit zum Teil atemberaubenden Ausblicken.

Und diejenigen von Euch, die einen Blog betreiben, besuche ich jetzt auch nach und nach wieder



Nickname 19.06.2014, 17.16 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

alles nur Fassade




In unserem Urlaub an der Müritz haben wir
 fantasievoll bemalte Fassaden entdeckt,


in Waren an der Müritz:









 









in Teterow:









und in Großplasten:









Alles nur Fassade - oder doch nicht?  



Nachtrag / Auflösung:

Vor dem Hotel Brauhaus stehen "echte" Menschen und gucken hinein.

Die Katze auf der Fensterbank ist auch echt. Sie hat sich nicht stören
lassen und genau beobachtet, was sich vor ihrem Fenster so tut.
 




Nickname 06.09.2013, 20.09 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gänseliesel


Dieses Foto entstand in unserem Urlaub an der Müritz,
 am "Tag der offenen Gärten".

Der besuchte Garten liegt am Rande von Schloen.
 Dort wird naturnah gegärtnert, was ganz und gar nach
 meinem Geschmack ist!

Nachdem ich dem freundlichen Gartenbesitzer die Grüße
 der Mühlenwirtin ausgerichtet hatte, meinte er:

"Sie dürfen gerne viele schöne Fotos machen!"

So etwas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen -
und dies hier ist mein Lieblings-Foto geworden:








Ich dachte mir beim späteren Ansehen, dass dieses
Foto gut in ein Kindermärchen passen würde.

Aber heute früh um 5 Uhr durchschoss mich ein Geistesblitz

Es folgt also der Text zum Foto,
dieses Mal in "Ruhrpottlerisch".


Dat Gedicht:

Beim Gänseliesel ihr klein Häusken
da wohn die Gänse un en Mäusken.
Dat Mäusken is hier nich zu sehn
et findet sich nich fotogen.
Auch vonne Liesel keine Spur
drum zeich ich euch die Gänse nur!

© E. Tries





Un gezz solln dä Stratmann un dä Knebel dat bloß nich so eng sehn,
wenn dat Platt nich astrein is!
Ich will mich dat ja nich mit die verscherzen,
die find ich nämmich klasse


Schön'n Tach auch!


Nickname 21.07.2013, 07.43 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Badetag

"Dat Glück is mit die Doofen"

Das behauptet jedenfalls eine Redewendung,
 die, soweit ich weiß, aus unserer Gegend stammt.

Ich würde allerdings behaupten:

"Das Glück ist mit dem Fotografen, der geduldig warten kann!"

So geschehen in unserem Urlaub in MV bei einem Ausflug
nach Schloss Basedow - wovon ich später noch berichten werde.

Die nun gezeigten Fotos sind am Schlossteich entstanden.


Die Geschichte:

Es geschah zu jener Zeit, als nach einem langen und trüben Winter
 die Sonne mit aller Kraft Erde und Wasser erwärmte.
Voll erwachender Lebensfreude dachte sich der Schwan: 


"Es ist Zeit, das Gefieder sommerfrisch zu machen!"

Und so legte er einen Badetag ein.


Zunächst brachte er sich mit wilden Drehungen in Schwung ...









um sich danach mit den Flügeln das Wasser über den
Körper zu schöpfen ...









Leider hatter er seine Bade-Ente aus den Augen verloren.
Diese trieb am Rande des Badewassers, so dass sich der Schwan
alleine vergnügen musste - was er auch tat.
Er tauchte und spritze mit Wasser nur so um sich, dass es
eine reine Freude war und er sich in einem Whirlpool wähnte ... 

Er wusch sein Gefieder und zupfte mit seinem Schnabel Ordnung hinein -
um dann wiederum zu planschen, was das Zeug hielt.




  



Als alle Waschdurchgänge beendet waren, erhob er sich mit
kräftigen Flügelschlägen ein wenig aus dem Wasser,
machte einige Lockerungs-Übungen,
schüttelte die letzten Tropfen von sich ab:






 



um sich dann in voller Schönheit der Fotografin zu präsentieren:










Nickname 09.07.2013, 22.31 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

des Einen Freud ...

ist des Anderen Leid - oder umgekehrt -
 und genau so fing unser Urlaub an.

Schon lange hatten wir eine FeWo gebucht, und zwar direkt an der Elbe
in Pirna, das zwischen Dresden und dem Elbsandsteingebirge liegt.

Die Anzahlung war getätigt und 2 Wochen vor Urlaubsbeginn wurde
vertragsgemäß auch der Restbetrag überwiesen, d. h. die Wohnung
war voll bezahlt ... und wir freuten uns auf diese schöne Gegend.

Doch dann kam das verheerende Elbehochwasser, in der so Vieles versank -
und wir bekamen die Nachricht, dass die FeWo ganz sicher nicht
 zur Verfügung stehen werde.

Alle Urlaubspläne und -vorfreuden waren wir weggeblasen.
Aber was war der sprichwörtliche Strich durch die Rechnung schon im
Vergleich zu dem, was die betroffenen Menschen dort zu ertragen hatten?!

Während sehr viele Menschen dort und in anderen Teilen Deutschlands (Europas)
ihr gesamtes Hab und Gut und somit ihre Lebensgrundlage verloren hatten,
 mussten wir nur auf unsere Ferienwohnung verzichten.

Für uns hieß es nun, möglichst schnell etwas anderes zu finden, aber wo?

Und dann kam mir eine Idee ok.gif

Vor einigen Wochen hatte ich noch gemailt:
"Ich hoffe, dass wir wirklich bald mal zu Euch kommen.
 Ich würde so gerne bei Euch Urlaub machen ...!"

Gedacht hatte ich dabei an einen Urlaub im September oder im nächsten Jahr,
 denn für "mal eben ein paar Tage" wäre dieses Ziel zu weit weg gewesen.

Ach ja, meine Idee: gedacht, geguckt, hin- und her gemailt und gebucht!

Und so haben wir hier







in der Wassermühle Schloen (klick hier) bei Familie Fuchs
unseren diesjährigen Sommerurlaub verbracht ...
und es war wirklich ein Sommerurlaub!

Strahlend blauer Himmel bei sommerlichen bis hochsommerlichen
Temperaturen, 2 x nachts ein Gewitter, 1 x nachts Regen und an einem Tag
ein kurzer Schauer als wir im Auto saßen -
so lasse ich mir das Blumengießen gefallen 

Unsere FeWo war prima, das I-Tüpfelchen dort ist die Terrasse, die direkt
an den Garten angrenzt bzw. eigentlich schon im Garten liegt.
Wir haben sie oft morgens schon fürs Frühstück genutzt!


Geprägt ist diese Gegend in Mecklenburg-Vorpommern (MV) natürlich
 von der Mecklenburgischen Seenplatte.
Der kleine Ort Schloen liegt nahe bei Waren, das ist der Hauptort an
 der Müritz, dem größten deutschen Binnensee.

Das Landschaftsbild zeichnet sich folglich aus durch Wasser und Himmel:






(so oder ganz ohne Wolken war der Himmel an 10 von 12 Tagen!)


viel, sehr viel Gegend:






(hier unser vorletzter Tag mit bedecktem Himmel - eine Ausnahme)



Störche:






(davon gab es sehr viele und alle mit Jungen im Nest)



und natürlich durch Mohnfelder, die sich auf sanft-welligen Hügeln präsentieren:





- meistens lagen sie ganz versteckt - den Hinweis auf dieses Feld bekam ich von
unserer Vermietern G. Fuchs - danke   -



Auch wer Kultur haben möchte, kommt im ehemaligen Osten Deutschland voll auf seine Kosten.
 Dichter und Denker kommen von hier oder haben viel Zeit hier verbracht.
Es gibt unzählige sehenswerte Schlösser, Burgen und Kirchen.
Und, und, und ...


Es wird also weitere Berichte dieses schönen Urlaubs geben.



PS.:

Den Urlaub in der FeWo an der Elbe haben wir nicht aus den Augen verloren!
Ich weiß nicht, ob der Vermieter der dortigen FeWo hier mitliest -
von meinem Blog müsste er Kenntnis haben.
An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei ihm bedanken!
Er hat uns ohne irgendwelche Diskussionen den kompletten Mietpreis zurück überwiesen.
Herzlichen Dank dafür!!! 



Nickname 03.07.2013, 21.36 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

entschwunden ...

war ich für ein Weilchen,
jetzt bin ich wieder da.







Mohn im Abendlicht





Mit diesem Foto melde ich mich zurück aus dem Urlaub.
Es folgen weitere Fotos und natürlich auch Berichte.
Wo wir waren, verrrate ich dann auch noch



Nickname 26.06.2013, 22.12 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leipzig und Buchmesse / Teil 2


Wie bei jedem Leipzig-Besuch war ich auch dieses Mal wieder
fasziniert von der Nikolaikirche.

Der helle, lichtdurchflutete Innenraum in den pastelligen
Farben und die Gestaltung der Säulen begeistern mich
immer wieder aufs Neue.

Darum zeige ich heute ausschließlich Bilder dieser Kirche.


Die Sonneneinstrahlung taucht Säulen und Innenraum
in ein weiches Licht:







Blick durch das Säulenkapitell in Richtung Altarraum:







Die Orgel wurde in den Jahren 2003 / 2004 neu gebaut.
Der Spieltisch dieser Orgel wurde von Designern der Fa. Porsche gestaltet.




 


Jede Säule symbolisiert einen Palmenbaum.
Palmblätter stehen symbolisch für Frieden.

Hier kann man die Höhe der Säulen erahnen:







Den Eingangsbereich der Kirche sollte man nicht schnurstracks
durchlaufen, sondern einmal zur Seite und dann nach oben schauen.

Dann sieht man dieses Deckengemälde von Adam Friedrich Oeser:







Das Foto zeigt nicht annähernd die tatsächliche Größe und Tiefe
dieses in einer Kuppel befindlichen Gemäldes.
Man sollte es selber sehen und auf sich wirken lassen.


Wer dem Link ganz oben gefolgt ist und sich dort weitergeklickt hat,
der hat auch noch einmal nachlesen können, welchen Beitrag die
Friedensgebete in der Kirche zur Deutschen Einheit geleistet haben.

Ich denke, dass jeder von uns sich an die Demonstrationen und die
Gebete erinnern kann.
Friedensgebete gibt es dort schon seit 1981.

Im Jahre 1989 bekamen diese Treffen und Gebete immer mehr Zulauf.
Friedliche Proteste gingen auf die ganze DDR über und in der Folge
dieser friedlichen Demonstrationen und unter dem Druck der Menschen
brach das Regime zusammen.

Das Ergebnis war die Wiedervereinigung Deutschlands.

Die Freude und das Glücksgefühl von damals werden heute leider oft vergessen.

So mancher "Ossi" wünscht sich angeblich die DDR zurück
und etliche "Wessis" sind erzürnt über den Solidaritätsbeitrag (Soli),
der immernoch gezahlt werden muss - übrigens auch von den "Ossis",
und der dem Aufbau Ost zugute kommt.

Ein friedliches Miteinander in demokratischer Freiheit wünsche ich uns allen -
wie könnte ich das besser unterstreichen als mit den Fotos
aus der Nikolaikirche?!


 

Nickname 24.04.2013, 18.59 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leipzig und Buchmesse / Teil 1



Gesehen und fotografisch festgehalten auf der Leipziger Buchmesse:








Als "schreibendes Wesen" und Liebhaberin der deutschen Sprache
 unterstütze ich das voll und ganz!
Alledings ist mir auch bewusst, dass es viele Begriffe gibt,
 die wir tagtäglich benutzen und die nicht mit einem einzigen
Wort ins Deutsche zu übersetzen sind.

Bei rein englischen Begriffen ist das oft auch in Ordnung ... okay
Aber bei denglischen Wörtern sträuben sich mir oft die Nackenhaare,
zumal sie oft vom Englischen her völlig sinnlos sind.

Letzte Tage fiel mir der "Backshop" ins Auge!
Darunter würde ein Engländer sehr wahrscheinlich ein Geschäft zum Zurücksenden
 von Waren vermuten - und nicht einen Selbstbedienungsladen
 für Brot und Brötchen!


Der Unterschied zwischen Anglizismen und denglischen Wörtern wird
 hier  Link zu Wikipedia  gut erklärt.


Und hier noch der Link zu
Deutsche Sprachwelt 

Ich habe mich dort mal umgesehen und finde das sehr interessant.


**********


Das Messe-Gebäude erstreckt sich über 5 Hallen, alle unter einem Dach.
 Wenn man fast den ganzen Tag dort verbringt und möglichst viel sehen
möchte, dann sind es etliche Kilometer, die man läuft.

Es tut gut, wenn man sich hin und wieder eine kleine Pause
gönnt, sitzen und sich ein wenig erholen kann.
Eß- und Trinkbares gibt es dort reichlich, die Auswahl ist groß.

Solch ein Bücherhocker scheint einiges an Gewicht auszuhalten:









Wie wäre es mit einem Ordentlichen Wirtschaftswunder-Bohnenkaffee?!









Demnächst habe ich noch Fotos von der Buchmesse zu einem
ganz speziellen Gebiet.

Jetzt geht es erst einmal in die Leipziger Innenstadt.
Man kann sie erlaufen oder hiermit erkunden:








Wir sind gelaufen, gelaufen, gelaufen -
und dabei gab es Vieles zu entdecken.

Doch davon erzähle ich demnächst.



Nickname 10.04.2013, 19.15 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL