GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sommer

Pack die Badehose ein ...


Ganz eindeutig ist es jetzt soweit:
der Sommer verabschiedet sich und der Herbst hält Einzug.

Bevor die letzten Freibäder in ihren langen Schlaf geschickt wurden
hat so manch einer die letzte Gelegenheit genutzt, um noch einmal
ins mitttlerweile recht kühle Wasser zu springen:






Ich habe die Beiden letzte Tage noch gesehen, ehrlich


Jetzt heißt es, sich an den herbstlichen Vorboten zu erfreuen.
Der Garten muss nochmal beackert werden, Verblühtes wird heraus geschnitten
 und die ersten Blätter werden zusammengeharkt.
Die Luft ist schön frisch - der Regen war dringend nötig - und
 die Farben wechseln in warme Töne über.

Ich liebe den Herbst mit seinen ganz speziellen Düften, den warmen
Farben, den ersten tropfenbesetzten Spinnennetzen, den letzten Beeren
und den bald fallenden Kastanien und Eicheln.

Es wird wieder mehr duftende Tees geben, Kerzenschein,
 endlich wieder mehr Zeit zum Lesen -
und hoffentlich einen goldenen Oktober.


Eine gute Woche wünsche ich allen.



Nickname 15.09.2013, 20.09 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

rote Früchte, blondes Pils


Das schöne Sommerwetter hält mich davon ab, viel am PC zu sitzen.
Soweit es nicht zu heiß ist, sind wir draußen.

Im Garten arbeiten und entspannen wir,
beides ungefähr zu gleichen Teilen.
Seit 1 Woche können wir Tomaten ernten und ich möchte
Euch unsere derzeit dicksten Exemplare vorstellen.

Es sind die Tomaten der Sorte "Fleurette F1".
Sie gehören zur Art der Ochsenherz-Tomaten.
Jedes dieser Pracht-Exemplare bringt ein Gewicht
 von 180-200 g auf die Waage:









Wir sind aber nicht nur zuhause, das wäre ja unerträglich.
So hin und wieder muss man ja auch mal unters Volk,
braucht Bewegung zwecks Muskelerhalt oder -aufbau

Also beschlossen wir am Sonntag, eine Radtour zu machen.
So ganz genau ausgerechnet hatten wir die Kilometer vorher nicht.
Wir wussten nur, wohin wir wollten, dass es eine große Tour werden
würde und dass wir viel Wasser mitnehmen müssten.

Dann sind wir losgefahren und haben anhand der Ausschilderung
von Station zu Station die einzelnen Etappen-Kilometer zusammengezählt.

Hinzu kamen nicht eingeplante Zusatzkilometer durch einen Umweg,
 so dass die Gesamtstrecke ca 55 km ausmachte.

Auf der Rückfahrt gönnten wir uns ungefähr 5 km vor zuhause noch eine
 ausgedehnte Pause, bevor wir die Rheinbrücke erklommen
 und uns auf den letzten Kilometern abstrampelten.

Erkenntnis:
die letzten Kilometer sind die schwersten, besonders dann,
wenn man vorher noch eine Pause eingelegt hat und danach
 wieder aufs Rad muss!

Immerhin war der Durst gelöscht -
kalt, frisch und lecker mit einem großen Radler -
natürlich hergestellt aus unserer "Hausmarke" KöPi





 


Auf dem Rand des Glases tanzt die Sonne und im
Hintergrund sieht man die noch zu überquerende Rheinbrücke.



Ach ja: die zurückgelegte Strecke entspricht der Luftlinie von
 Duisburg nach Köln.
Wenn mir mal jemand gesagt hätte, ich solle von Duisburg bis Köln mit
dem Rad fahren, hätte ich ihn für verrückt erklärt ...


Das Fahrrad wird übrigens in den nächsten Tagen ganz
sicher nicht mehr benutzt




Nickname 05.08.2013, 21.39 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wetter-Posting


Ja ja, ich weiß es:
nach dem langen Winter und dem nicht stattgefundenen Frühling
soll man nicht über das heiße und schwüle Sommerwetter meckern.
Da aber "alle" übers Wetter reden, darf ich doch auch, oder?


Für dieses Wetter muss man entweder geboren sein -
 
so wie dieser Schmetterling im Tropenhaus:





 



oder man flüchtet sich an, auf oder in das Wasser -
so wie diese gespiegelte Schönheit:











oder wie die beiden "Blauflügeligen Prachtlibellen"
mit denen mir ein echter Schnappschuss gelungen ist:









Man kann diese Affenhitze aber auch so überstehen,
wie manch einer der Namensgeber es macht -
nämlich indem man sich irgenwo niederlässt, gar nichts tut
und wartet, bis es sich wieder abkühlt  ok.gif









Ein erholsames und geruhsames Wochenende wünsche ich allen!



Nickname 26.07.2013, 23.33 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Badetag

"Dat Glück is mit die Doofen"

Das behauptet jedenfalls eine Redewendung,
 die, soweit ich weiß, aus unserer Gegend stammt.

Ich würde allerdings behaupten:

"Das Glück ist mit dem Fotografen, der geduldig warten kann!"

So geschehen in unserem Urlaub in MV bei einem Ausflug
nach Schloss Basedow - wovon ich später noch berichten werde.

Die nun gezeigten Fotos sind am Schlossteich entstanden.


Die Geschichte:

Es geschah zu jener Zeit, als nach einem langen und trüben Winter
 die Sonne mit aller Kraft Erde und Wasser erwärmte.
Voll erwachender Lebensfreude dachte sich der Schwan: 


"Es ist Zeit, das Gefieder sommerfrisch zu machen!"

Und so legte er einen Badetag ein.


Zunächst brachte er sich mit wilden Drehungen in Schwung ...









um sich danach mit den Flügeln das Wasser über den
Körper zu schöpfen ...









Leider hatter er seine Bade-Ente aus den Augen verloren.
Diese trieb am Rande des Badewassers, so dass sich der Schwan
alleine vergnügen musste - was er auch tat.
Er tauchte und spritze mit Wasser nur so um sich, dass es
eine reine Freude war und er sich in einem Whirlpool wähnte ... 

Er wusch sein Gefieder und zupfte mit seinem Schnabel Ordnung hinein -
um dann wiederum zu planschen, was das Zeug hielt.




  



Als alle Waschdurchgänge beendet waren, erhob er sich mit
kräftigen Flügelschlägen ein wenig aus dem Wasser,
machte einige Lockerungs-Übungen,
schüttelte die letzten Tropfen von sich ab:






 



um sich dann in voller Schönheit der Fotografin zu präsentieren:










Nickname 09.07.2013, 22.31 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

des Einen Freud ...

ist des Anderen Leid - oder umgekehrt -
 und genau so fing unser Urlaub an.

Schon lange hatten wir eine FeWo gebucht, und zwar direkt an der Elbe
in Pirna, das zwischen Dresden und dem Elbsandsteingebirge liegt.

Die Anzahlung war getätigt und 2 Wochen vor Urlaubsbeginn wurde
vertragsgemäß auch der Restbetrag überwiesen, d. h. die Wohnung
war voll bezahlt ... und wir freuten uns auf diese schöne Gegend.

Doch dann kam das verheerende Elbehochwasser, in der so Vieles versank -
und wir bekamen die Nachricht, dass die FeWo ganz sicher nicht
 zur Verfügung stehen werde.

Alle Urlaubspläne und -vorfreuden waren wir weggeblasen.
Aber was war der sprichwörtliche Strich durch die Rechnung schon im
Vergleich zu dem, was die betroffenen Menschen dort zu ertragen hatten?!

Während sehr viele Menschen dort und in anderen Teilen Deutschlands (Europas)
ihr gesamtes Hab und Gut und somit ihre Lebensgrundlage verloren hatten,
 mussten wir nur auf unsere Ferienwohnung verzichten.

Für uns hieß es nun, möglichst schnell etwas anderes zu finden, aber wo?

Und dann kam mir eine Idee ok.gif

Vor einigen Wochen hatte ich noch gemailt:
"Ich hoffe, dass wir wirklich bald mal zu Euch kommen.
 Ich würde so gerne bei Euch Urlaub machen ...!"

Gedacht hatte ich dabei an einen Urlaub im September oder im nächsten Jahr,
 denn für "mal eben ein paar Tage" wäre dieses Ziel zu weit weg gewesen.

Ach ja, meine Idee: gedacht, geguckt, hin- und her gemailt und gebucht!

Und so haben wir hier







in der Wassermühle Schloen (klick hier) bei Familie Fuchs
unseren diesjährigen Sommerurlaub verbracht ...
und es war wirklich ein Sommerurlaub!

Strahlend blauer Himmel bei sommerlichen bis hochsommerlichen
Temperaturen, 2 x nachts ein Gewitter, 1 x nachts Regen und an einem Tag
ein kurzer Schauer als wir im Auto saßen -
so lasse ich mir das Blumengießen gefallen 

Unsere FeWo war prima, das I-Tüpfelchen dort ist die Terrasse, die direkt
an den Garten angrenzt bzw. eigentlich schon im Garten liegt.
Wir haben sie oft morgens schon fürs Frühstück genutzt!


Geprägt ist diese Gegend in Mecklenburg-Vorpommern (MV) natürlich
 von der Mecklenburgischen Seenplatte.
Der kleine Ort Schloen liegt nahe bei Waren, das ist der Hauptort an
 der Müritz, dem größten deutschen Binnensee.

Das Landschaftsbild zeichnet sich folglich aus durch Wasser und Himmel:






(so oder ganz ohne Wolken war der Himmel an 10 von 12 Tagen!)


viel, sehr viel Gegend:






(hier unser vorletzter Tag mit bedecktem Himmel - eine Ausnahme)



Störche:






(davon gab es sehr viele und alle mit Jungen im Nest)



und natürlich durch Mohnfelder, die sich auf sanft-welligen Hügeln präsentieren:





- meistens lagen sie ganz versteckt - den Hinweis auf dieses Feld bekam ich von
unserer Vermietern G. Fuchs - danke   -



Auch wer Kultur haben möchte, kommt im ehemaligen Osten Deutschland voll auf seine Kosten.
 Dichter und Denker kommen von hier oder haben viel Zeit hier verbracht.
Es gibt unzählige sehenswerte Schlösser, Burgen und Kirchen.
Und, und, und ...


Es wird also weitere Berichte dieses schönen Urlaubs geben.



PS.:

Den Urlaub in der FeWo an der Elbe haben wir nicht aus den Augen verloren!
Ich weiß nicht, ob der Vermieter der dortigen FeWo hier mitliest -
von meinem Blog müsste er Kenntnis haben.
An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei ihm bedanken!
Er hat uns ohne irgendwelche Diskussionen den kompletten Mietpreis zurück überwiesen.
Herzlichen Dank dafür!!! 



Nickname 03.07.2013, 21.36 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sommerfreuden



  Lust auf eine Freiluft-Massage?




 



Ich wünsche allen ein schönes Sommer-Wochenende lachen.gif



Nickname 18.08.2012, 09.52 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kalenderblatt August

 



 

 







Fast hätte ich vergessen, dass ich hin und wieder eines meiner Kalenderblätter zeigen wollte.
Und bevor sich der August verabschiedet, möchte ich Euch sein GedankenBild präsentieren.

Ich habe jetzt nicht nachgesehen, aber ich glaube, dass dieses hier jetzt das 3. Kalenderblatt ist, welches ich zeige.

Und damit beende ich dann auch die Vorstellung meines Wandkalenders 2011.

An dem Kalender für 2012 arbeite ich schon ganz eifrig und hoffe, dass er Mitte September fertig wird.
Infos werde ich dann hier einstellen und alle, die bisher bei mir Kalender gekauft haben, bekommen außerdem eine separate Mail von mir.

Ich wünsche Euch einen guten Start in einen hoffentlich schönen September




PS.:  ich habe später dann doch noch mal genauer überlegt, es ist das 4. hier gezeigte Kalenderblatt :-)  

Nickname 31.08.2011, 11.10 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sommer 2011

 

Fast alle reden vom Wetter - ich auch zwinkern.gif



Ich erinnere mich:

im Frühjahr war es sehr lange viel zu warm und viel zu trocken.
Landwirte, Pflanzenproduzenten und die übrigen Menschen hierzulande klagten mehrheitlich über diese unnormale Hitze und Trockenheit.

Noch nie haben wir "unseren" Rhein so früh im Jahr so leer gesehen!
Das wenige Wasser war erschreckend, das Gras war gelb und verdorrt wie sonst nur schon mal im Hochsommer, Pflanzen und Blumen hingen traurig in den Töpfen und Beeten - außer wenn sie täglich gründlich gewässert wurden.

Das war die Zeit, in der zumindest hier am Niederrhein alle stöhnten:
hoffentlich gibt es endlich mal wieder Regen!!!


Und jetzt erinnere ich mich noch einmal:

der Regen kam, und mit ihm stark fallende Temperaturen.
Es regnete und regnete und regnete und ...!
Ganz beständig, sehr dauerhaft.
Dazu war das Wetter sehr trüb und meistens grau wie sonst nur im November.

Irgendwie näherten sich die Gefühle und die seelische Lage dem Winterblues!

Und alle seufzten: wann kommt er denn nun - der Sommer 2011?!
Hoffentlich wird es bald wieder wärmer!

Und der Sommer tat uns den Gefallen und meldete sich mit steigenden Temperaturen zurück *freu*

Aber so wollten wir ihn doch auch nicht haben!
Erst kalt und dann gleich wieder so heiß!
Und diese tropische Luft dabei!
An die 30°, gepaart mit einer Luftfeuchtigkeit von manchmal 70% - schweißtreibend war das, anstrengend für den Körper und auch wieder einmal nicht richtig zwinkern.gif 

Ach bitte, lieber Sommer, wir hätten zwischendurch doch gerne mal wieder etwas Regen, damit es sich ein wenig abkühlt.

Auch diese Bitte wurde erhört, und das gleich mehrmals und sehr ausgiebig.

Gewitter gab es - und zwar nicht einfache Sommer-Gewitter, sondern Unwetter, die sich
"gewaschen" hatten.



Platzregen, Hagel, Sturm, Tornados - alles, was man sich denken kann:



 




Freitag, d. 26. 8., zwischen Straelen und Kerken am Niederrhein:

 
Ein schweres Gewitter mit Hagel und Sturmböen ist gerade über diese Gegend hinweg gezogen.
 Die Hagelkörner hatten einen Durchmesser von ca 3 cm.
Sie sind dermaßen heftig auf mein Auto geprasselt dass ich dachte, Scheiben und Blech gehen kaputt.
Ganze Äste sind über die Felder und Straßen "geflogen" und dort eben auch mal herunter gekracht.
Während des Gewitters war es gespenstisch dunkel.




In einer Gewitter-Pause habe ich dieses Foto gemacht:




 



Der Himmel mit seinen Wolken war sehr beeindruckend
und schön anzusehen


 



Der kommende Monat wird in der Wettervorhersage übrigens so angekündigt:


"Der September ist ein Monat, der in der Regel noch mal richtig schönes Sommerwetter bringt!"


Ich hoffe, der September weiß das auch




übrigens:

in unserer Zeitung wurde letztens gefragt:
meinen Sie, dass die Gewitter immer mehr geworden sind?

Das Umfrage-Ergebnis habe ich mir nicht angesehen, aber ich habe darüber nachgedacht.

Ich kann mich daran erinnern, auch als Kind schon während der Sommermonate unter großer Hitze gelitten zu haben - und auch an die Sommergewitter kann ich mich sehr gut erinnern.

Wie oft haben wir zuhause gesessen und an unsere Mutter gekuschelt angstvoll auf den Donnerknall und die Blitze gewartet.

Oft waren Donner und Blitze so heftig, dass unsere Mutter mit uns zusammen gebetet hat, damit die Gewitter vorüberziehen, ohne dass der Blitz bei uns einschlägt.

Es gab sie also auch "früher" schon reichlich, diese Gewitter - wenn auch mit weniger katastrophalen Niederschlägen und mit weniger Stürmen.

Oder habt Ihr andere Erinnerungen?



Nickname 28.08.2011, 11.49 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesichter des Sommers



Sommer-Regen


Der Himmel senkt sich stark hernieder
und seine Schleusen öffnen sich.
Es blitzt und donnert immer wieder,
es regnet - und ich freue mich.

Der Regen fängt sich ein den Staub,
die Luft wird klar und rein.
Gewaschen wird der Bäume Laub -
ich atme ganz tief ein!

Blumen und Gräser recken sich
empor nach langer Trockenheit.
Menschen und Tiere freuen sich -
der Regen erfrischt in dieser Zeit.

Vögel baden in großen Lachen,
sie plantschen und zwitschern vor Wonne,
plustern sich auf und schütteln sich -
und warten auf die Sonne.

Sie bricht hervor aus Wolkenbergen,
die Luft dampft und bringt Schwüle.
Wir alle nur kurz zehren werden
von des Gewitters Kühle.

So ist des Sommers Auf und Nieder:
wir stöhnen vor Hitze und Sonne.
Doch dann bewölkt sich der Himmel wieder -
der Regen ist Wohltat und Wonne.



© Edith Tries




Nickname 23.08.2011, 11.18 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lust auf ...



  Sommer, Sonne, Strand und Meer,
auf Wellenrauschen, Meeresbrise,
 lesen
und entspannen
bei sommerlichen Temperaturen!











Wo, bitteschön, bleibt der SOMMER ?!





Nickname 03.07.2011, 21.23 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL