GedankenBilder Edith Tries

samsmith1337:
Diese Sonne sieht wirklich erstaunlich und se
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Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Tag: Natur

Rügen, Reisebericht 4 - Rosen und mehr


Nachdem ich einige Tage wandern war, geht es jetzt weiter mit Bildern von Rügen.
Heute gibt es keinen Bericht über einen bestimmten Ort, sondern einige Blumen-bzw.Seetier-Fotos.

Die zwei ersten Bilder sind im Ozeanum Stralsund entstanden:






Seesterne und Quallen






Mohn-Kornblumen-Felder gibt es auf Rügen bedeutend weniger als auf dem Festland,
aber wir haben ein schönes Feld gefunden:







Reetgedeckte Häuser sind auf der ganzen Insel zu finden.
Die meisten Häuser sind von vielen bunten Pflanzen umgeben.
Dieses Haus hat nur eine große Staude,
aber diese ist dann auch ein richtiger Hingucker:







Rügen ist eine Insel der Rosen.
Überall vor, neben und um Häuser drum herum stehen Rosenstöcke:













Dieses Haus gefiel mir besonders gut.
Es steht in Klein-Zicker und war im Vorgarten mit vielen bepflanzten Töpfen dekoriert.
Auch ein Paar Stiefel diente als Blumentopf:









Nickname 15.09.2016, 20.27 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 3 - Prora 2



Nun doch mit etwas Verzögerung erscheint Teil 2 über Prora.

Hier zu sehen ist einer der fertigen Abschnitte der Komplettsanierung.
Die Balkone sind zur Ostsee ausgerichtet und ich meine, die Anlage sieht
in renoviertem Zustand richtig gut aus:






In einer Unterhaltung mit Einheimischen war ich der Meinung, dass man einen Teil
der Anlage so belassen sollte, wie sie seit Jahrzehnten dort steht.
Damit bin ich auf keine Gegenliebe gestoßen. Einen Trakt im Ur-Zustand zu belassen
würde doch heißen, den Nazis ein Denkmal zu setzen.

Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen, denn Fotos können
nicht vermitteln, wie groß und hässlich dieser Koloss war, der den
Menschen "Kraft durch Freude" bringen sollte.
Ich würde solch einen ursprünglichen Restbestand nicht als Nazi-Denkmal ansehen,
sondern als Teil der Geschichte und als ein Zeugnis für den Größenwahn der Nazis.


Zum Glück gibt es aber neben allen Neuerungen auch ein Museum, in welchem
 Prora- wie auch DDR-Geschichte vermittelt wird:






Auf einem Mauerrest führt ein Tor ins Nichts:







Ein Graffito der schöneren Art: Sonne und Meer






Ein Graffito hat mich sehr geärgert, darum habe ich es auch nicht fotografiert.
Es lautet:
"Tourists are terrorists"

Ich frage mich, ob die Sprayer mal darüber nachgedacht haben,
dass Rügen von Touristen lebt?
Und dass die vermutlich einheimischen "Schreiber" nach der Wende wohl auch
irgendwo als Touristen unterwegs sind?

Sicher hat das alles zwei Seiten - aber ist das nicht immer und überall so?!

------------


Dieser trockene Baum vor der Mauer, dahinter die See -
das hat mir gut gefallen:







... und der Blick durch die Dünen sowieso:







Alle, die es wissen, dürfen mich jetzt mal belehren:

ich habe immer von "Seeblick" gesprochen, weil die Ostsee eben Ost"see" heißt
Von Einheimischen haben wir "See" wie auch "Meer" gehört.

Was, bitteschön, ist denn jetzt richtig?


Nickname 18.08.2016, 11.51 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 2 - Prora 1



Den ersten ausführlicheren Bericht über Rügen habe ich zweigeteilt,
 weil ich von diesem Ort gerne etwas mehr Bilder zeigen möchte.

Hier kommt also Teil 1 von Prora, dem
"Kraft durch Freude" - Urlaubsort für das Volk,
gebaut in der Nazi-Zeit und nie für den eigentlichen Zweck genutzt.
 






Diesen Ort haben wir vor ca 15 Jahren schon einmal besucht
und es hat sich seitdem sehr viel verändert.
Die Nutzung ist seit einigen Jahren nicht mehr ungewiss, denn es wird
kernsaniert, was das Zeug hält.
Entstanden sind schon eine sehr schöne Jugendherberge, ein Hotel der gehobenen
Klasse sowie etliche Eigentumswohnungen zu schwindelerregenden Preisen.

Hier zunächst einmal der ursprüngliche Zustand:










Das ganze Ausmaß dieser gigantischen Anlage kann man sich wohl nur vorstellen,
wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat. Groß, langgezogen und hässlich.

Die Lage allerdings ist optimal:
in unmittelbarer Nähe des Ostsee-Strandes, direkt am Wald gelegen, mitten in der Natur.






Die Mauern an, um und um die Anlage herum sind fast ausnahmslos mit Graffiti besprüht,
z. B.:

"Freiheit - Her mit dem schönen Leben."






Hier sieht man gut die unmittelbare Strandnähe - aber immer mit Mauer:







So mancher Mauerabschnitt war tatsächlich sehr bröckelig.
Trotzdem gab es etliche Urlauber, die unbedingt oben drauf stiegen,
um zu fotografieren oder sich dort oben fotografieren zu lassen.







Weitere lesenswerte Informationen zu Prora hier bei wikipedia.

Teil 2 folgt sehr bald schon.


Nickname 04.08.2016, 17.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 1


Los geht's mit meinen Bildern und Berichten von Rügen.
Bevor ich ausführlicher über einzelne Orte oder Gegenden schreibe,
zeige ich zunächst einmal einige Eindrücke, die ich mit Rügen verbinde.







Genau so war es: wir waren urlaubsreif und sind ziemlich weit gefahren,
nämlich 780 km, um unser Ziel zu erreichen.








Wo viel Wasser, da auch viel Sand - normalerweise jedenfalls.
Diese tolle Sandburg machte Werbung für die Sandskulpturen-Tage im Ostseebad Binz.








Riesengroße Mohnfelder haben wir zwar nicht gesehen, dafür aber ganz oft mehr oder
weniger große Mohn"fleckchen". Mohn ist anscheinend eine sehr robuste Pflanze,
zumindest der wilde Mohn. Er wächst und wuchert auf kargem Boden, auf Schuttbergen -
einfach überall. Und oft ist er durchsetzt mit Kornblumen.








Sand, Sand, Sand ...
Dünen, Dünengräser, Wasser überall, wunderschöne Baumbestände -
diese Insel ist landschaftlich so vielfältig, das glaubt man kaum,
wenn man das nicht selber gesehen hat.









Steilküsten, zu deren Füßen unzählbare Steine in allen Größen liegen, bestimmen
in großen Teilen das Erscheinungsbild an den Seeseiten.
Diese langen Strandabschnitte sind meist nur mit großer Konzentration begehbar.
Man muss schon genau hinsehen, wohin man die Füße setzt, wenn man
nicht umknicken oder abrutschen will.
Aber: es gibt viel zu entdecken und zu sammeln - was aber nicht überall erlaubt ist.








Häuser und Häuschen dieser Art sind überall auf Rügen zu finden.
Was uns so begeistert hat ist, dass fast jedes Haus umgeben ist von Blumen und Blühsträuchern.
Wir haben die Pfingstrosenblüte erwischt und auch die Rosen standen schon in voller Blüte.
Ich meine, dass auf Rügen auch die Bezeichnung "Blumeninsel" gut passen würde!
Traumhaft schön


So, das sind schon einmal ein paar Eindrücke der Insel.

Und um meinen vorigen Beitrag zu vervollständigen, kommt hier noch der Link zu Klaus Ender

Dort mal zu gucken, lohnt sich!

Ein schönes Wochenende wünsche ich allen.



Nickname 16.07.2016, 22.09 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schon wieder ...



Blümchen bloggen?
Das habe ich mich gefragt, nachdem ich mir mal meine letzten Postings angesehen habe.

Blümchen und Natur, wohin das Auge schaut.
Also: schon wieder Blümchen bloggen?

Zähle ich dann zu den zu von manchen Menschen (Bloggern) belächelten "Blümchen-Bloggern"?
Na, und wenn schon 

Lieber ein paar Farbtupfer aus der Natur zeigen als schwarzen Himmel, Starkregen und Hagel -
das hatten wir gerade wieder, zum wiederholten Mal in einer Woche.


Zur Übung mit dem Makro-Objektiv waren diese knospenden Blumen gut geeignet:


Akelei





Euphorbia





knospende Lupine





Lupinen-Spitze





knospende Pfingstrose





Eine wettermäßig ruhigere Woche wünsche ich allerseits!



Nickname 07.06.2016, 19.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Blütenpracht


Damit hier nicht der Eindruck entsteht ich sei Blog-müde ...
nein, nein, es ist nur unglaublich viel zu tun seit einigen Wochen ...
habe ich "für zwischendurch" aus Clematis eine Collage gebastelt.

Diese Clematisblüten finde ich immer wieder beeindruckend schön.

Die hier gezeigten Pflanzen blühen im Garten einer unserer Töchter.
Zuständig für die Blumenpflege ist der Schwiegersohn - und ich meine, er macht es gut.
Das ist allerdings kein Wunder, denn er ist schließlich Gärtnermeister










Eine gute und hoffentlich wärmer werdende Restwoche wünsche ich allen!




Nickname 07.06.2016, 19.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Pfingsten



... und ein schönes Wochenende wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern meines Blogs.










Hoffentlich haben wir das Glück, dass hin und wieder die Sonne scheint
und die Eisheiligen das mit dem "Eis" nicht ganz so wörtlich nehmen



Nickname 14.05.2016, 19.20 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühlings-Idylle



Doch, doch, der Frühling war schon mal hier!

Vor dem derzeitigen Kälte-Einbruch mit Graupel- und Schneeregenschauern
habe ich dieses frühlingshafte Bild eingefangen:








Grasende Pferde auf einer Streuobst-Wiese,
umgeben von vogelbezwitscherter Stille -

Frühlings-Idylle pur.


Entstanden ist das Foto am 17. April in der Friemersheimer Rheinaue,
nur wenige Kilometer von unserem Zuhause entfernt.
Auch das ist Duisburg ... wunderschön!




Nachtrag:

Am 27. 4. wurde das Foto im Lokalteil unserer Tageszeitung veröffentlicht

Daraufhin wurde das vordere Pferd (Haflinger sind das) von seiner Besitzerin erkannt.
Ich habe ihr dann den Wunsch erfüllt und ihr das Foto zugeschickt.




Nickname 26.04.2016, 18.20 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Narzissenwanderung


"Wenn schon nicht nach Holland zum Keukenhof, dann doch wenigstens in die Eifel -
und dort nach Monschau-Höfen zur Narzissenblüte!"

Das dachte ich mir so und deshalb machten wir uns spontan auf den Weg,
um uns an hunderttausenden wilder Narzissen zu erfreuen.

Spontan zu sein ist ja manchmal gut, manchmal aber auch nicht so wirklich

Wir haben nämlich vorher keinen Gebrauch von der Möglichkeit gemacht,
am Info-Center anzurufen und nach dem Stand der Blüte zu fragen.

Doch, doch - auf unserer insgesamt ca 8 km langen Wanderung haben wir viele
Narzissen gesehen! Allerdings waren ca 2/3 der Blüten noch geschlossen.

An manchen Stellen hat sich zwar das Fotografieren gelohnt, aber in
Narzissen schwelgen konnten wir leider nicht.

Darum für alle, die gerne noch hinfahren möchten, der Tipp:

noch ein bisschen geduldig sein und erst in ca 1 Woche hinfahren - ohne Gewähr!

Es ist wirklich ratsam, vorher telefonisch nachzufragen, wie weit es mit der Blüte ist.

Bereut haben wir den Ausflug aber nicht, denn die Wanderung war schön.
Es waren noch nicht zu viele Menschen unterwegs und wir wurden weite Strecken des
Weges nur vom Rauschen des Baches, der Baumwipfel und dem Singen der Vögel begleitet.

Aber Achtung:

Festes Schuhwerk allein hätte gestern nicht ausgereicht.
Die Wege waren teilweise sehr matschig/schlammig und wir waren froh,
dass unsere Füße in richtigen Wanderschuhen steckten


Und hier ein kleiner Eindruck der Narzissen, kombiniert mit einem meiner Haikus:








Das Haiku findet sich - in Kombination mit einem anderen Bild -
auch in meinem Büchlein

"Gelebte Momente"




Nickname 10.04.2016, 19.19 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühlingserwachen


So ganz allmählich kommt der Frühling aus der Deckung.
Immer öfter lässt sich die Sonne blicken - und ihre Strahlen sorgen schon für ein wenig Wärme.
Das lockt mich natürlich aus dem Haus und in den Garten. Nicht, um darin zu faulenzen, denn dazu ist es noch zu kühl.
Aber die ersten Arbeiten müssen erledigt werden und jede trockene Stunde kommt da gerade recht.
Zu Ostern haben wir eine ganze Palette mit Kräutern geschenkt bekommen.
Wenn diese dann umgetopft sind, sieht das so aus:







Mein Kräutergarten umfasst derzeit:

Basilikum
Estragon
Liebstöckel
Minze
Oregano
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Schnittlauch
Thymian


Die Kräuter auf der Stellage sind ein Teil davon.
Die anderen Töpfe stehen auf der Terrasse.
Damit alle Kräuter gut gedeihen achte ich darauf, welchen Standort sie benötigen.
Meistens habe ich Glück und wir können bis in den Spätherbst hinein Grünzeug ernten.
Und ein Kräuterstrauß als Mitbringsel ist auch immer sehr gefragt.



Es gibt viele typische Frühblüher. Dass aber einer unserer Rhododendren immer schon bei
kühlen Temperaturen in voller Blüte steht, wundert uns jedes Jahr aufs Neue:







Unser knapp 20 Jahre alter Rosmarinstrauch hat sich in diesem Jahr wohl auch vertan -
sehr zum Glück für die Hummeln, die jetzt schon unterwegs sind:







Einen knallgelben Zitronenfalter haben wir auch schon gesehen.
Hoffentlich kommen die Insekten gut durch die kalten Nächte 




Nickname 02.04.2016, 09.59 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL