GedankenBilder Edith Tries

samsmith1337:
Diese Sonne sieht wirklich erstaunlich und se
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Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Humor

Pack die Badehose ein ...


Ganz eindeutig ist es jetzt soweit:
der Sommer verabschiedet sich und der Herbst hält Einzug.

Bevor die letzten Freibäder in ihren langen Schlaf geschickt wurden
hat so manch einer die letzte Gelegenheit genutzt, um noch einmal
ins mitttlerweile recht kühle Wasser zu springen:






Ich habe die Beiden letzte Tage noch gesehen, ehrlich


Jetzt heißt es, sich an den herbstlichen Vorboten zu erfreuen.
Der Garten muss nochmal beackert werden, Verblühtes wird heraus geschnitten
 und die ersten Blätter werden zusammengeharkt.
Die Luft ist schön frisch - der Regen war dringend nötig - und
 die Farben wechseln in warme Töne über.

Ich liebe den Herbst mit seinen ganz speziellen Düften, den warmen
Farben, den ersten tropfenbesetzten Spinnennetzen, den letzten Beeren
und den bald fallenden Kastanien und Eicheln.

Es wird wieder mehr duftende Tees geben, Kerzenschein,
 endlich wieder mehr Zeit zum Lesen -
und hoffentlich einen goldenen Oktober.


Eine gute Woche wünsche ich allen.



Nickname 15.09.2013, 20.09 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gänseliesel


Dieses Foto entstand in unserem Urlaub an der Müritz,
 am "Tag der offenen Gärten".

Der besuchte Garten liegt am Rande von Schloen.
 Dort wird naturnah gegärtnert, was ganz und gar nach
 meinem Geschmack ist!

Nachdem ich dem freundlichen Gartenbesitzer die Grüße
 der Mühlenwirtin ausgerichtet hatte, meinte er:

"Sie dürfen gerne viele schöne Fotos machen!"

So etwas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen -
und dies hier ist mein Lieblings-Foto geworden:








Ich dachte mir beim späteren Ansehen, dass dieses
Foto gut in ein Kindermärchen passen würde.

Aber heute früh um 5 Uhr durchschoss mich ein Geistesblitz

Es folgt also der Text zum Foto,
dieses Mal in "Ruhrpottlerisch".


Dat Gedicht:

Beim Gänseliesel ihr klein Häusken
da wohn die Gänse un en Mäusken.
Dat Mäusken is hier nich zu sehn
et findet sich nich fotogen.
Auch vonne Liesel keine Spur
drum zeich ich euch die Gänse nur!

© E. Tries





Un gezz solln dä Stratmann un dä Knebel dat bloß nich so eng sehn,
wenn dat Platt nich astrein is!
Ich will mich dat ja nich mit die verscherzen,
die find ich nämmich klasse


Schön'n Tach auch!


Nickname 21.07.2013, 07.43 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Und es gibt sie doch ...


die eierlegende Wollmilchsau 

Ich kann das bezeugen, denn ich habe sie gesehen, und zwar im

Kaisergarten Oberhausen


Aber überzeugt Euch selbst:







Was so aussieht wie ein Schaf mit dichtem, dicken Fell ist in
Wirklichkeit eine Schweinerasse, und zwar ein Mangalica- oder
Mangalitza-Schwein - Infos hier.

Beim Anblick dieser Schweinerasse fiel mir sofort die Redewendung von
der eierlegenden Wollmilchsau ein. Ich denke, diesen Begriff kennt fast jeder.
Ich war erstaunt, dazu sogar Informationen im Internet zu finden.
Nachlesen kann das, wer möchte,
hier.

Diese Wollschweine haben nicht nur ein "dickes Fell",
sondern auch besonders lustige Ohren:




 


Neben diesen eher unbekannten Schweinen gab und gibt es in dem
sehr großen Tiergehege noch unzählige andere ausgefallene Tierarten -
und besonders hübsche dazu.

Er schillert in der Sonne - was man hier leider nicht so gut sieht -
seine Schwanzfedern sind besonders prächtig:







Dieses Huhn hat schwarz gesäumte Federn:







und dieses Wesen kommt ganz edel in Weiß daher:







Nicht alle Tiere waren damit beschäftigt zu fressen, zu scharren
oder einfach nur in der Sonne zu liegen ...
es war auch Waschtag:







Stark beschäftigt ist der süße Kerl mit Schrubben und Waschen
und ganz in seine Arbeit versunken.
Ob es sich um einen Hausmann oder um eine Waschfrau handelt,
weiß ich leider nicht


Der Kaisergarten in Oberhausen ist für Erwachsene schon eine prima Anlage:
sehr groß, schön angelegt, mit großen Liegewiesen, sehr vielen Bänken, Stühlen und
 Relax-Liegen, mit Teichen und Gastronomie.
Direkt nebenan liegt der Rhein-Herne-Kanal, den man vom Park aus
auf einer interessanten Brücke überqueren kann.

Für Kinder ist der Kaisergarten ein kleines Paradies.

Für die Jüngeren gibt es etliche
Spielplätze mit unterschiedlichen Geräten, Wasser zum Matschen,
ein (gebührenpflichtiges) Karussell, Pommes- und Eisbude.

Ältere Kinder und Jugendliche können (gegen Entgelt) die Skaterbahn und
 das Hockey-Feld nutzen. Eine Minigolf-Anlage (Eintritt) gibt es auch.

Da ist noch etwas, das sich ganz besonders zu erwähnen lohnt:
bis auf die o. g. Ausnahmen ist der Zugang zum Park sowie dessen Nutzung

unentgeltlich!!!

Wir kommen ganz bestimmt wieder und bringen dann auch
unsere Enkelkinder mit


Die beeindruckende Brücke zeige ich demnächst,
 die Fotos bekommen eine eigenes Posting.



Nickname 08.06.2013, 14.51 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

nur wundern

... aber nicht ärgern sollte man sich über dieses Wetter, denn
ändern können wir es sowieso nicht.

Doch ich gestehe: es fällt mir schwer, das Nicht-Ärgern ...
oder ist es eher schon so eine Art Verzweiflung, die sich breit macht?

Gestern schien die Sonne - ich wusste gar nicht, dass es sie noch gibt
Am späten Abend war schon wieder alles vorbei.
Der Regen pladderte in Strömen und bildete große Pfützen -
um dann laut gurgelnd in den Gullys zu verschwinden.

Die Aussichten für das kommende (lange) Wochenende sind eher trüb.
 Das gestern im Schweiße unseres Angesichts
aufgebaute Schaukel-Kletter-Gerüst für unsere Enkelkinder
wird wohl verwaist ein einsames Dasein fristen und
erst später eingeweiht werden.

Aber, wie schon gesagt:








Vielleicht gibt es nach dem fehlenden Frühling
ja bald einen richtigen Sommer?!


Ein schönes Wochenende wünsche ich!



Nickname 29.05.2013, 17.09 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Finger weg ...




vom Mäusespeck!






 



Und so sieht das komplette Mäusespeck-Häuschen aus:








Gesehen und fotografiert habe ich es in der Weihnachtsausstellung
eines Pflanzenzentrums bei Venlo.



Das quabbelige Süßzeug heißt bei uns "Mäusespeck".
Als Kind habe ich das sehr selten bekommen und fand es richtig lecker -
bestimmt deshalb, weil es so süß und schön weich war / ist.

Dieser süße Schaum ist auch in anderen Formen erhältlich -
und bestimmt gibt es auch noch andere Bezeichnungen dafür ...


Es soll auch Erwachsene geben, die Mäusespeck in jeder Form und sehr
gerne zu sich nehmen - zwei von denen kenne ich



Und wer jetzt Appetit auf "Specke" bekommen hat:
auf dem Wunschzettel ist ja vielleicht noch ein bisschen Platz frei



Nickname 06.12.2012, 21.23 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

neugierig

 



Irgendwie sind sie ja schon seltsam - diese Beiden aus der Nachbarschaft!
Ganz egal, zu welcher Tageszeit man an ihrem Haus vorüber läuft:
immer hängen sie da oben rum und gucken, was auf der Straße los ist.

Haben die denn gar nichts anderes zu tun?




 







Nachtrag v. 19.11.:

ich setze noch ein Foto darunter damit man sieht,
dass die Beiden tatsächlich die Straße beobachten:




 






Nickname 18.11.2012, 18.43 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leichtigkeit




Bei strahlend schönem Herbstwetter waren wir Sonntag auf der
 Halde Norddeutschland.

Diese liegt etwa 10 km von unserem Wohnort entfernt und wir wussten
 bis vor Kurzem gar nicht, dass es sie gibt.

Der Weg nach oben ist mühsam, es sind 359 Stufen zu bezwingen,
 aufgeteilt in 4 unterschiedlich lange Treppen.

Ganz schön abgejapst waren wir, als wir endlich oben ankamen -
aber es hat sich gelohnt. Was für ein Ausblick rundherum!

Und dann auch noch dies: Gleitschirmflieger!


Fertig machen zum Start. Der Gleitschirm bläht sich im Wind:





 



Anlauf nehmen ... und los geht's.
Die untergehende Sonne brachte den Gleitschirm zum Leuchten:












  




Ein Herr ohne Oberkörper hatte sich auch in die Lüfte gewagt.
Irgendwie kam er mir so bekannt vor - aber ohne dazu gehöriges Gesicht ...











Wir haben ausgeharrt bis zum Sonnenuntergang.
Die Fotos dazu zeige ich Euch später mal.




Nickname 14.11.2012, 17.16 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

von großen und kleinen Dingen

 

Zu Beginn meines neuen Lebens-Jahrzehnts werfen wichtige Ereignisse  ihren Schatten voraus . . . !


Dass die "60" anders sein werden als die "50" hatte ich schon lange im Gefühl.
Mit Fünzig fühlte ich mich mitten im Leben, besonders nach meiner Krebsdiagnose, die damals 5 Jahre zurück lag.
Jetzt, kurz vor meinem sechzigsten Geburtstag, kam mir in den Sinn, dass vermutlich das letzte Viertel meines Lebens beginnt.

Das Rentenalter rückt in greifbare Nähe und das macht deutlich, dass sich die Lebensumstände noch einmal gravierend ändern werden.

2-fache Oma bin ich ja schon und es sollen wohl noch ein paar Enkelkinder folgen.

Auf die mir gestellte Frage, wie ich mich mit 60 fühle, kann ich keine eindeutige Antwort geben.
Ich möchte eine Gegenfrage stellen:

wie fühlt man sich denn mit 60
bzw. wie sollte man sich denn fühlen?

Ich fühle mich auf keinen Fall alt - wie immer man das auch definiert.
Gesund fühle ich mich und fit genug, um meinen Enkelkindern eine aktive Oma zu sein und auch noch einige Pläne, die ich habe, irgendwann in die Tat umzusetzen


Ich habe also beschlossen, die Gedanken ans Altern beiseite zu legen und mich zunächst einmal auf das zu konzentrieren, was das jetzt begonnene Lebensjahr mir bringen wird.

Das Geburstagsgeschenk von lieben Freunden war mit einer Figur dekoriert, die für große Heiterkeit sorgte:









 
Ich hoffe sehr, dass ich davon noch weit entfernt bin - nicht nur was mein Aussehen betrifft


Diese alte Dame kann man übrigens aufziehen. Mit staksigen Schritten und unter Nutzung der Gehhilfe schreitet sie langsam voran.

Na wartet nur, Ihr Lieben, ich werde mich revanchieren

 

Nickname 30.10.2012, 11.05 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

typisch



Was wäre die Eifel ohne sie ...



 


und



 


... ohne sie?



 



Nickname 07.09.2012, 08.57 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rhein-Regatta mit Spruch ;-)




Passend zu den warmen Temperaturen zeige ich heute mal
 einige Wasser-Fotos.

Am Pfingstsonntag haben wir eine Schiffstour durch den Duisburger Hafen gemacht - doch dazu demnächst mehr.

Nach Beendigung der Hafenrundfahrt haben wir uns noch eine ganze Weile am Rhein aufgehalten, an einer urigen Kneipe ein Pilsken getrunken, was vom Grill gegessen und dadurch mitbekommen,
 dass die "Rheinwoche"-Regatta unterwegs war,
 und zwar heute von Köln rheinabwärts bis nach Wesel.

Die Segler haben in Duisburg-Ruhrort eine Pause eingelegt und sind am Nachmittag vom dortigen Segelclub aus zur letzten Etappe ihrer Regatta aufgebrochen.
Und genau das haben wir miterlebt ... und natürlich fotografiert.



Die ersten Segelboote laufen aus dem Eisenbahnhafen aus
 und in den Rhein hinein.
Die Wasserschutzpolizei passte auf, dass die Frachtschiffe weit genug weg blieben
und auch die Segler hatten wohl strenge Auflagen, was ihre "Fahrtrinne" betraf.
Anders wäre das sicher auch nicht gutgegangen, es herrschte reger Verkehr auf dem Wasser.








Einige der Boote sammelten sich in einer Reihe, allerdings mit dem Bug in die falsche Richtung,
 d. h. sie mussten drehen.
Für mich ist und bleibt es schwer verständlich, wie sie das geschafft haben,
 ohne aneinander zu stoßen.

Im Gegenlicht sahen die weißen Segel besonders schön aus.

 



 





Aus dem Eisenbahnhafen kamen aber nicht nur die Segler, sondern es schob sich zwischen ihnen
 ein sehr großes Passagierschiff hindurch.
Ich war froh, in keinem der Segelboote zu sitzen!





 



Wie man sieht, ist alles ohne Komplikationen vonstatten gegangen.





 



Die Zuschauer oben auf der Brücke, die Angler unten rechts im Bild,
die Passagiere des Ausflugs-Schiffes und wir alle an Land hatten
viel zu gucken.








Die Nähe des großen Schiffes zu den vergleichsweise kleinen Segelbooten
 fand ich aber doch bedrohlich.
Wie gut, dass unmittelbar neben dem Schiff kein Segler umgekippt ist -
 kurz vorher auf dem Rhein war ein Boot gekentert.








Schön finde ich, wie die Segel leuchten, dazu der knallblaue Himmel -
fast wie im Urlaub





 



An diesem Gefühl änderte auch die Industrie-Kulisse mit dem Schornstein
 von Thyssen-Krupp nichts  -
mir gefällt die Mischung aus Wasser, blauem Himmel, Booten und Industrie.





 


All das läuft parallel und wir Menschen in dieser Region können das genießen!



**********


Und zum Abschluss habe ich noch den im Titel angekündigten Spruch für Euch.


Viele wissen ja, dass wir hier im Ruhrgebiet so eine ganz eigene Ausdrucksweise haben zwinkern.gif 
Manche Menschen reden mehr "so", andere weniger und so manche ganz speziell.

Aufgeschnappt habe ich den Satz, als wir an zwei Frauen vorbei gingen,
 die auf einer Bank in der Sonne saßen.
Anscheinend habe die beiden ihre Füße verglichen ...

Zitat:

" Kuck ma, meine Füße sind weiß als wie deine!"


  grinsen.gif   


Eine schöne, sonnige und angenehme Woche wünsche ich allen!





Nickname 28.05.2012, 21.28 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL