GedankenBilder Edith Tries

Gerti Kurth:
Du hast einfach den Blick dafür, liebe Edith,
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Gerti Kurth:
Ja, liebe Edith, da hast du wirklich Glück ge
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elfi s.:
Wieder so ein schöner Sonnenuntergang. Auch d
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elfi s.:
Ein gelungenes Foto, welches den Frühling ank
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Anette:
Ein Zeichen, dass der Frühling kommt.Tolles B
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Zitante Christa:
So ein Zufall !!Da öffne ich Deinen Beitrag,
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Gudrun:
Schön! Nun kann der Frühling kommen! Danke fü
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elfi s.:
Obwohl Hochwasser ja auch zu den Dingen zählt
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elfi s.:
Oh, das sieht wirklich schlimm aus. Zum Glück
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elfi s.:
Aber hallo, das sind phantastische Sonnenunte
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gedichte

Frühlingserwachen



 










Frühlingserwachen



Zartes Grün überzieht graue Zweige.
Weidenkätzchen drängen ans Licht.
Die Wintertage gehen zur Neige
und Sonne tanzt auf meinem Gesicht.

Krokusse - bunten Tupfen gleich -
und Narzissen erheitern die Seelen.
Der Frühling beschenkt meine Sinne reich,
der Winter wird mir nicht fehlen!

Allmählich erwärmt sich die Winterluft,
ich spüre, wie die Natur erwacht.
Ganz leicht weht zarter Blumenduft,
vergangen ist des Winters Nacht!


© Edith Tries







Nickname 24.03.2011, 19.02 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

Entschleunigung

  




 






Zeit zur Besinnung ...


Laut Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hält die Mehrheit der Deutschen nichts vom Fasten.


Aussage / Zitat:


> Nur jeder Neunte will zwischen Aschermittwoch und Ostern auf etwas verzichten.

Mehr als 88 Prozent verhalten sich genauso wie sonst auch. <



Früher waren die Fastenregeln vorgegeben. Es wurde an Essen und Trinken gespart, auch sexuelle Enthaltsamkeit gehörte für viele dazu.

Nur sonntags gab es das Fastenbrechen, d. h. man durfte an den Sonntagen üppiger essen und trinken als an den übrigen Tagen der 40-tägigen Fastenzeit.

Heute stellt sich die Frage nach der Art des Fastens und nach dem Sinn vielleicht auf ganz anderer Ebene?!

Lt. verschiedener Berichte bezieht sich das Fasten heutzutage nicht unbedingt auf Speisen und Getränke. Vermehrt kommt der Verzicht von Dingen ins Spiel, die uns im Alltag zur Selbstverständlichkeit geworden sind und die vielen von uns als lebensnotwendig erscheinen.

Fernseher, Facebook und Twitter, das Internet ganz allgemein sowie die ständige Erreichbarkeit über das Handy – alles dies sind Dinge, die teilweise nützlich, teilweise auch nur gefühlt wichtig sind.

Somit ergeben sich bei echtem Willen viele Möglichkeiten des „Fastens“.


Der Fernseher wird z. B. seltener und nur noch ganz gezielt eingeschaltet, es gibt eine Kampagne bei Facebook für 7 Wochen „ohne“, die Internet-Nutzung sowie die ständige Erreichbarkeit über das Handy kann eingeschränkt oder ganz darauf verzichtet werden.

Eine gute Möglichkeit zur Entschleunigung und um sich auf die eigentlichen Dinge zu besinnen ist es, nur eines nach dem anderen zu tun, z.B.:


Lesen ohne „Untermalung“ durch Radio oder TV

Essen ohne dabei zu lesen

Auto fahren mit ausgeschaltetem Radio

spazieren gehen, ohne mal eben nebenbei mit dem Handy zu telefonieren …

usw., usw.


Ich persönlich habe mir den Verzicht auf einige Genussmittel vorgenommen, dazu kommen Änderungen im Tagesablauf bzw. in meinem eingefahrenen alltäglichen Verhalten, was einen Verzicht bzw. eine Einschränkung in einigen o. g. Gebieten bedeutet.

Ich habe mir für diese Vorhaben moralische Unterstützung durch eine Fastenaktion gesichert weil ich nicht weiß, ob ich das so ganz alleine durchhalten würde.

Übrigens:

laut GfK ist die Bereitschaft zum Fasten bei Frauen höher als bei Männern ...?!


All denen von Euch, die in irgendeiner Weise fasten, wünsche ich Durchhaltevermögen - aber auch Nachsicht sich selbst gegenüber, wenn es mal an einem Tag nicht so gut läuft




Nickname 12.03.2011, 19.00 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Weihnachten





 







Euch / Ihnen allen wünsche ich

 frohe, besinnliche und friedvolle Weihnachts-Feiertage.






Nickname 24.12.2010, 09.49 | (12/12) Kommentare (RSS) | TB | PL

Besinnliche Zeit ...?





 







Dieses Gedicht habe ich vor einigen Jahren für die Advents-/ Weihnachtsfeier einer Krebs-Selbsthilfegruppe geschrieben. Daher erklärt sich die letzte Strophe.

Ich bin der Meinung, dass sie sich - so wie das ganze Gedicht - auf das Zusammenleben aller Menschen übertragen lässt.





Nachtrag v. 08.12.:
 juchhe, juchhe, juchhe der erste Schnee es fehlt ein "e"


Aufmerksam gemacht von ihr musste ich feststellen, dass ich tatsächlich in meinem Text einen Buchstaben vergessen habe.

Da alles fest eingebunden ist, kann ich das leider nicht mehr abändern.


Aber ich tröste mich mit dem Gedanken: Fehler sind menschlich - und hoffe auf Euere Nachsicht :-)



Nickname 07.12.2010, 18.38 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtsmarkt




 





Nickname 21.11.2010, 20.16 | (13/13) Kommentare (RSS) | TB | PL

noch einmal Farbe tanken




 






Jetzt ist es wohl endgültig vorbei mit der Farbenpracht des Herbstes.

Sturmböen haben in den beiden letzten Tagen die bunt gefärbten Blätter von den Bäumen gerissen.
Der Dauerregen hat seinen Teil beigetragen und das Laub zu einem matschigen Bodenbelag werden lassen.


Um Wege und Gullys von dieser dick verpappten, rutschigen Schicht zu befreien, müssen Laubbläser-Besitzer jetzt tatsächlich mal wieder zum Besen greifen!
Und die Arbeiter des Grünflächenamtes betreiben Body-Building, indem sie  Laub-Rechen schwingen anstatt uns mit ohrenbetäubendem Lärm zu nerven.
 
Welch eine Wohltat - die Laubbläser schweigen allerorten - sowohl im Privatbereich als auch in den öffentlichen Grünanlagen.

Kein Staub wird mehr aufgewirbelt, die Kleinstlebenwesen dürfen beruhigt ihrer Wege krabbeln und die Natur bietet wieder das, was ich mir wünsche - erholsame Ruhe ok.gif




Nickname 14.11.2010, 18.52 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank




 





Mit süßen Reben konnte ich leider nicht dienen - sie wurden durch
 diesen schönen Hokkaido-Kürbis ersetzt :-)



Nickname 03.10.2010, 08.17 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL