GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
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Tag: Gedanken

Blütentraum

 











Die Zartheit der Blüte
bringt meine Seele zum Klingen.

© ET.





Nickname 17.01.2011, 19.03 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

Neubeginn











 

Nickname 11.01.2011, 19.44 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

die 4. Kerze brennt










Ich wünsche Euch allen einen gemütlichen 4. Advent
und eine möglichst entspannte Zeit bis Weihnachten!



Nickname 19.12.2010, 08.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Advent












Euch / Ihnen allen wünsche ich eine lichtvolle Vorweihnachtszeit.




Dieses GedankenBild gibt es, in einer etwas anderen Gestaltung, auch zum Versenden als e-card.
 Zu finden ist diese bei Zitante.




Nickname 26.11.2010, 19.27 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

In die Zukunft blicken?



Mein Gedachtes und Geschriebenes im vorigen Beitrag hat sie unter anderem mit folgenden Worten kommentiert:


> 13 Jahre ist es jetzt her, daß wir uns kennen. Ob es damals besser gewesen wäre, wenn wir gewußt hätten, daß wir das schaffen? <


Diese Frage von Zitante Christa hat mich tatsächlich ans Grübeln gebracht, denn die Frage bezieht sich nicht darauf, ob wir mit einer so lang anhaltenden Freundschaft gerechnet haben.
 
Nein, sie bezieht sich auf etwas ganz anderes!

Doch dazu muss ich etwas berichten, was auch in den ganz persönlichen Bereich von Christa reicht - ich habe mir also erst einmal ihre Zustimmung eingeholt lachen.gif


Hier kommt der Versuch einer Antwort aus meiner Sicht:


Wir kennen  uns also seit ziemlich genau 13 Jahren.

Unsere erste Begegnung verlief unter unerfreulichen Umständen - wir trafen uns in der Sitzecke der gynaekologischen Station eines Duisburger Krankenhauses.


Unser beider Leben wurde kurz zuvor durch die Diagnose Brustkrebs aus den Angeln gehoben.

Da wir unsere Chemo-Therapien immer zur gleichen Zeit bekamen, sahen wir uns in der Folge über mehrere Monate regelmäßig dort im Krankenhaus wieder.

Insgesamt waren wir 4 Patientinnen, die sich immer wieder zur Chemo zusammen fanden.
Wir hingen von morgens früh bis gegen Abend an unseren Infusionen, teilten unser Leid, unsere Sorgen und Zukunftsängste.

Die Auswirkungen der Chemo-Therapien waren unterschiedlich stark. Gelitten haben wir alle darunter.

Es gab am Anfang teilweise Pessimismus, teilweise fast irrationalen Optimismus, was den Verlauf der Krankheit / Genesung und die Zukunftsaussichten anging.


Im Laufe der monatelangen Therapien tauchten hin und wieder Fragen auf, die wir mal lebhaft, mal eher erschöpft besprachen:

weiter machen und auf der bestmöglich sicheren Seite sein -
oder abbrechen und abwarten, was passiert?

Lohnt es sich, diese Strapazen zu erleiden / durchzuhalten?
Werden wir diese Erkrankung überleben?


Und  genau das ist die Frage, die Christa meint:


Wäre es damals besser, leichter für uns gewesen, wenn wir gewusst hätten, dass wir es schaffen?!


Durchgehalten haben wir alle - auch wenn der Ausgang unserer Krebserkrankung im Ungewissen lag.

Wir alle haben nach langem Leidensweg festgestellt:










Doch hätte es mir geholfen zu wissen, dass ich überlebe?


Während der Chemos und auch während der langen Bestrahlungswochen, die mich sehr geschlaucht haben, fragte ich mich manchmal, ob mir das alles tatsächlich hilft oder meinen Körper zusätzlich schwächt?

Ich hatte also zwischendrin durchaus meine Zweifel, weil die Chemotherapie nicht nur die Krebszellen angreift, sondern den gesamten (gesunden) Körper.

Ich habe durchgehalten, weil ich auf der sicheren Seite sein wollte.
Hätte ich abgebrochen und es wären Metastasen aufgetaucht, hätte ich mir selber Vorwürfe gemacht - und das Rad nicht mehr zurückdrehen können.


Die Gewissheit zu haben, dass ich es schaffe, hätte mir damals das Durchhalten ganz bestimmt erleichtert.
Vermutlich (!) hätte ich die ganzen Nebenwirkungen gelassener hingenommen mit dem Wissen, dass ich mein Ziel erreiche.


Und jetzt schließen sich für mich weitere Fragen an:

auch wenn es manchmal hilfreich wäre, in die Zukunft blicken zu können - würde uns das beruhigen, zufriedenstellen, Wege ebnen, das Leben tatsächlich erleichtern?

Oder würden wir unser ganzes Handeln ändern und dadurch viele wesentliche Dinge am Wegesrand außer Acht lassen?
Würde unsere Entscheidungsfähigkeit leiden, weil wir gar nicht mehr großartig nachdenken würden?
Würden wir Dinge versäumen - Schönes wie Trauriges - weil unser Blick nur noch auf das gerichtet ist, was uns vorausgesagt wird?

Würden wir nur noch auf die Ereignisse der Zukunft starren, weil wir sie im Vorhinein wissen und erwarten?


Ich möchte nicht in die Zukunft blicken können, denn dann hätte ich das Gefühl, mein Leben und dessen Verlauf nicht mehr selber beeinflussen zu können.


Liebe Christa - du hast Dich gewundert, dass Deine einfache Frage zu einem Bericht führt.

Hier ist er und ich bin gespannt, ob es unterschiedliche Meinungen gibt zum



Blick in die Zukunft






Nachtrag vom 02.11.

Mit so vielen, ernsthaften Kommentaren habe ich - ehrlich gesagt - nicht gerechnet.
Ein einfaches: ja, das würde ich gerne / nein das möchte ich nicht ... -
darauf hatte ich gehofft.
Dass es von Euch so tiefgehende Gedanken hier in meinem Blog gibt, das beeindruckt mich sehr! 


Mein Vorhaben, möglichst alle Kommentare zu beantworten, hat mich dieses Mal ganz schön ans Arbeiten gebracht ;-)
Ernste Kommentare erfordern schließlich eine ernsthafte Antwort.
Und jeder Kommentar hat Anlass zu neuem Nachdenken gegeben.


So sind wir hier über Krankheit und "in die Zukunft blicken" im Sterbeprozess und beim Tod angekommen.
Das ist ein weites Feld und ein unerschöpfliches Thema.


Fragen, Gefühle, Ansichten - alles dies gehört dazu.
Der Austausch darüber würde vermutlich für ein Buch ausreichen :-)


Darum lasse ich dieses Posting noch ein, zwei Tage hier stehen, bevor etwas Neues kommt.
Vielleicht gibt es ja noch den ein oder anderen ergänzenden Kommentar dazu.


Schon jetzt möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für Eure Beiträge bedanken.
Sie sind für mich - und vielleicht auch für die übrigen LeserInnen - eine Bereicherung :-)
 

Nickname 29.10.2010, 12.19 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

dankbar sein





 






"Schon wieder ist ein Jahr vergangen! Wo ist nur die Zeit geblieben?
 Was ich alles verpasst habe in diesem Jahr!
Es war so ein anstrengendes, belastendes und oft sehr trauriges Lebensjahr.
 Ich möchte es gedanklich abhaken und hoffe darauf, dass im kommenden Jahr alles besser wird!"


So könnte es sich anhören - das Resumée meines nun vergangenen Lebensjahres.


Und doch:
für mich ist es keine Zeit, die schon wieder vorbei ist, keine Zeit von der ich denke:
jetzt bist du schon wieder 1 Jahr älter!!!

Ich denke nicht mit Schrecken ans Älterwerden, sondern ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, dass ich wieder einen Geburtstag erleben darf, dass ich tatsächlich älter werde :-)

Jedes neue Lebensjahr ist ein Geschenk für mich und ich nehme es dankbar entgegen.
Selbst wenn das vergangene Jahr ein schwieriges war - ich bin froh,
dass ich es überhaupt erleben durfte.

Seit nunmehr 13 Jahren sind alle Geburtstage etwas ganz Besonderes
 für mich - nicht nur die "Runden".

Selbst wenn ich es in der Hektik des Alltags oft nicht schaffe, mehr auf mich selbst zu achten - ich genieße das Leben und nehme seine kleinen, fast unscheinbaren Glücksmomente ganz bewusst und viel intensiver wahr als früher.

Mein Geburtstag ist in jedem Jahr der Tag,
an dem ich trotz allen Gewusels um meine Person in mich gehe, an dem ich meine Lieben ganz besonders feste in die Arme schließe und an dem ich dankbar bin für meine Familie und Freunde,
die mich in schwerer Zeit immer gestützt und begleitet haben.

Und in diesem Jahr ist es das erste Mal,
dass meine Mutter nicht mehr da ist.
 Ich werde sie sehr vermissen.

An dieser Stelle sage ich auch all denen von Euch herzlichen Dank,
die mir hier im Internet 'über den Weg gelaufen' und zu echten Freunden geworden sind!

 Ihr bereichert mein Leben und tragt dazu bei, dass es bunt, abwechslungsreich und lebenswert ist!


DANKE

    
 

Nickname 24.10.2010, 08.00 | (12/12) Kommentare (RSS) | TB | PL

gelesen ...



Die Ehrfurcht vor dem Essen


ist im Überfluss verloren gegangen.





Zitat aus einem Artikel der heutigen 'Rheinischen Post' zum bevorstehenden
Erntedank - Fest.



Nickname 02.10.2010, 10.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Herbstzeit - Drachenzeit

  









Nickname 27.09.2010, 16.20 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

herzlich willkommen ...

Nickname 19.09.2010, 19.47 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lichtpunkte







Begegnungen -
Lichtpunkte des Lebens

© Edith Tries


Nickname 02.09.2010, 16.59 | (12/11) Kommentare (RSS) | TB | PL