GedankenBilder Edith Tries

Gerti Kurth:
Du hast einfach den Blick dafür, liebe Edith,
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Gerti Kurth:
Ja, liebe Edith, da hast du wirklich Glück ge
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elfi s.:
Wieder so ein schöner Sonnenuntergang. Auch d
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elfi s.:
Ein gelungenes Foto, welches den Frühling ank
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Anette:
Ein Zeichen, dass der Frühling kommt.Tolles B
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Zitante Christa:
So ein Zufall !!Da öffne ich Deinen Beitrag,
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Gudrun:
Schön! Nun kann der Frühling kommen! Danke fü
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elfi s.:
Obwohl Hochwasser ja auch zu den Dingen zählt
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elfi s.:
Oh, das sieht wirklich schlimm aus. Zum Glück
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elfi s.:
Aber hallo, das sind phantastische Sonnenunte
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Tag: dies&das

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Bilderfolge ohne viele Worte - Dresden, einmal anders:
















































Fotografiert habe ich vom Ufer der Dresdener Neustadt aus.

Das Bild auf dem Ballon zeigt Wilhelmine Reichard. Sie war die 1. Ballonfahrerin Deutschlands.



Nickname 09.10.2014, 21.22 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lebensfreude




 


Am Samstag waren wir zum Lichterfest in Kleve.


Wir waren schon sehr frühzeitig dort und haben erst einmal eine Runde durch den uns bis dahin unbekannten Park gedreht.
Auf einer kleinen Brücke, die einen der Kanäle überquerte, hielt eine Draisine.

Das war für mich natürlich ein tolles Fotomotiv und ich zückte meine Kamera.

Die Frau in der Mitte sah das und rief: "Wir werden fotografiert!" und winkte ganz wild in unsere Richtung.

Dann stiegen zwei der Männer ab und zückten ebenfalls ihre Kameras bzw. Handys - allerdings weniger, um mich zu fotografieren, als den Kanal.
Naja, das kann ich ja auch verstehen

Wir gingen dann näher an die Draisine heran, alberten ein wenig hin und her und dann fragte die lebhafte Dame, ob irgendjemand bitte mal die ganze Meute fotografieren könne.
Dann nahm sie mich ins Visier und rief: "Die junge Frau macht das doch bestimmt!?"

Mit "junge Frau" angeredet zu werden war ja schon ein guter Trick von ihr - und so habe ich gerne zugestimmt.

Ich bekam dann nacheinander 2 Smartphones gereicht, habe brav die Fotos gemacht, und dann haben wir uns winkend voneinander verabschiedet.

Das war wirklich eine lustige Truppe und solchen Menschen zu begegnen, macht mir immer wieder viel Freude.

Leider habe ich nicht gefragt, ob ich das Foto im Blog verwenden darf.
Allerdings denke ich, dass die Gesichter nicht unbedingt zu erkennen sind und wage es einfach mal, das hier zu zeigen.

Eine Bitte habe ich: falls eine/einer der Betroffenen das Foto hier entdeckt:
sollte das nicht gewollt sein, bitte kontaktieren Sie mich. Auf Wunsch lösche ich das dann.

Und bei Bedarf drucke ich das auch aus und schicke es zu



PS.: Der Link oben führt zu Fotos des Lichterfestes.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass meine Bilder besser geworden sind - ich werde demnächst einige davon in einen entsprechenden Bericht einbinden und hier zeigen.


Nickname 15.09.2014, 19.34 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zwischenstopp ...

mit allerlei Viecherei


Damit mein Bericht über den Eifel-Ausflug nicht langweilig wird, schiebe ich zwischen die 2 Bericht-Teile etwas zum Auflockern ein.

Wir waren mit unserem kleinen Enkel Ben Maarten wieder einmal im Duisburger Zoo.
Von diesem Besuch zeige ich heute einige Portraits:



























Die Lichtverhältnisse waren zeitweise sehr schwierig, denn bei hoch stehender Mittagssonne lässt es sich nicht so gut fotografieren.

An der riesengroßen Freiluftanlage unserer Vorfahren standen die "richtigen" Fotografen mit ihren riesigen Teleobjektiven schon an der Anlage, als wir kamen.
Sie standen immer noch da, als wir gingen und ich meine laienhaften Fotos schon im Kasten hatte zwinkern.gif

Der Gorilla hat es einem aber auch nicht leicht gemacht.
Er stand meistens so, dass sein Gesicht im Schatten lag, was bei seiner Fellfarbe wirklich ungünstig war.
Mit viel Geduld habe ich ihn dann doch mal von vorne erwischt.

Dafür, dass ich ziemlich lange auf den richtigen Moment gewartet habe, hätte er ja auch mal ein bisschen freundlicher gucken können zwinkern.gif






 



Es ist ja klar, wer in der Gorilla-Sippe der Herr im Hause ist, oder?!








Und wehe dem, der Widerworte gibt!!!




Nickname 11.04.2014, 19.07 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Seelenfrieden



In der Abenddämmerung geht unser Blick über den See.
Der Mond steht hoch über dem Wasser. Der Himmel wird von der Sonne, welche auf der anderen See-Seite untergeht, in ein farbiges, mildes Licht getaucht.
Die Boote liegen angetäut am Ufer.

Es ist ganz ruhig ...



**********



Aus diesem Foto wollte ich ein GedankenBild machen.
Dabei habe ich festgestellt, dass ich den ausgesuchten Spruch schon einmal verwendet habe.
Darum habe ich ein Gedicht aus meinem Büchlein:

Ich wünsche mir mein Leben!   (klick f. Details)

genommen.










Dieses Gedicht habe ich eine längere Zeit nach meiner Krebsdiagnose geschrieben.


Der Begleittext im Buch dazu lautet:

> Auch heute, fast 2 1/2 Jahre nach der Krebsdiagnose, bin ich nicht frei von Ängsten.
So gerne würde ich die Gedanken, die mich oft belasten, einfach "über Bord" werfen. <


**********


Von meinen Lesungen und aus Gesprächen weiß ich, dass viele Krebsbetroffene diese Gedanken nachvollziehen können, dass ich mit diesem Gedicht ihre eigenen Gefühle in Worte gefasst habe.

Es ist tröstlich zu erleben, dass die Angst vor Metastasen im Laufe der Jahre immer geringer wird.
Die Untersuchungen, die immer noch engmaschiger sind als normale Vorsorge-Untersuchungen, sowie unklare gesundheitliche Beschwerden sind aber immer wieder Anlass für ein ungutes Gefühl, ein Grummeln in der Magengegend und unruhige Nächte - bis das Ergebnis der Untersuchungen vorliegt und Entwarnung gibt.


Den Menschen, die den weiteren Weg mit ihrer Krankheit noch nicht kennen und mit Angst und Sorge in die Zukunft blicken, wünsche ich alles Gute und viel Zuversicht.



**********



Meine Bücher:
 
1. Ich wünsche mir mein Leben!
2. Stark wie ein Baum-sanft wie eine Blüte
3. Gelebte Momente
4. gefühlsecht

gibt es bei mir persönlich, gerne signiert oder mit Widmung.

Infos dazu gibt es auf meiner Homepage


Buch Nr. 1 und 2
gibt es außerdem weiterhin im Buchhandel und bei amazon, auch als e-book.



Nickname 21.01.2014, 20.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Herzlich willkommen, 2014!



 







Mit dieser Bild-Spruch-Kombination, die das Januar-Kalenderblatt meines Wandkalenders

GedankenBilder2014

zeigt, möchte ich allen einen guten Start in das Neue Jahr wünschen.

Möge es für Euch / Sie alle ein gesundes, frohes und glückliches Jahr werden!




Nachtrag am 11.01.2014


Ich bedanken mich bei allen Kommentierenden
 für  die guten Wünsche zum Neuen Jahr und freue mich
über die positiven Rückmeldungen zu meinem Januar-Kalenderblatt.


Das Foto zu diesem Kalenderblatt stammt nicht aus
dem Winter 2013/2014, denn der war ja noch gar nicht da.
Und selbst wenn er im November oder Dezember mal mit
Schnee vorbeigeschaut hätte, wäre er für meinen
 Kalender 2014 zu spät gewesen.

Da ich meine Wandkalender jedes Jahr im Oktober in den
Verkauf bringe, stammen die Winterfotos immer
aus dem jeweils zurückliegenden Winter




Nickname 01.01.2014, 09.43 | (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erleuchtung



  






Einen angenehmen 4. Advent wünsche ich allen
sowie Zeit zum Durchatmen vor den schönen, oft aber
auch anstrengenden Weihnachtstagen.





Nickname 21.12.2013, 19.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bedrohlich nah ...

kam uns am frühen Abend innerhalb weniger Minuten diese schwarze Wolkenfront.
Sie verschluckte die Tannen auf der gegenüberliegenden Straßenseite und kurz darauf war auch die Mondsichel hinter den schwarzen Wolken verschwunden.










Da immer noch Ausläufer des Orkans Xaver unterwegs sind (heute bei uns mit Graupel, Schneeregen und starkem Wind / Windböen)  rechnete ich schon mit einem kräftigen Regenguss oder sogar Schneefall.

Dann hat der Wind es sich wohl anders überlegt und schob die Wolken in Richtung Süden. Wir blieben von weiterem Niederschlag verschont - genauso wie wir mit einem "blauen Auge" davon gekommen sind, was den Sturm selber betrifft.


Es gibt einen Grund mehr, dankbar zu sein!



Nickname 06.12.2013, 18.42 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gratwanderung


Advent ...

ist er die Zeit der Ruhe und Besinnung  oder doch eher eine Zeit der Hektik und Betriebsamkeit?

Seit einigen Jahren versuche ich verstärkt, mich nicht von der Betriebsamkeit umher eilender Mitmenschen anstecken zu lassen.

Ganz sicher wird es einige Besuche von besonders schönen Weihnachtsmärkten geben - aber nicht im Gewühle der Wochenenden.

Es wird Zeit geben zum Genießen vorweihnachtlicher Musik in der Kirche und vielleicht noch auf einem ganz bestimmten Konzert - ich hoffe sehr auf Restkarten!

Die Plätzchen werden früh genug gebacken und die zu versendenden Grußkarten werden rechtzeitig gebastelt und geschrieben.

Da die Wunschzettel unserer Lieben übersichtlich sind, wird für die Einkäufe nur wenig Zeitaufwand erforderlich sein.
Einen Teil der Geschenke habe ich sogar schon hier liegen.

Ich bin also zuversichtlich, die Adventszeit so zu erleben, wie sie gedacht ist ...
als Zeit der Ruhe, Besinnung und  Hinwendung auf das Weihnachtsfest.









Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit.





PS.: der Text stammt aus meinem Büchlein:
Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte


Nickname 01.12.2013, 19.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit fremden Federn ...


schmücke ich mich heute, indem ich ausnahmsweise
 einen Fremd-Text verwende.

Das Gedicht zwischen meinen Fotos habe ich zum 1. Mal
 hier gelesen und mich sofort dafür begeistert.

Während der weiteren Wanderung habe ich den Text immer wieder
 vor mich hin gesagt, damit ich ihn nicht wieder vergesse.

Das ist jetzt ungefähr 10 Jahre her, und so musste ich heute
doch nochmal im Internet nachsehen




  



Ich habe unterschiedliche Schreibweisen des Gedichtes gefunden.

Mal heißt es "Wanderers Nachtlied", mal "Wandrers Nachtlied".
Mal werden alle Zeilenanfänge groß geschrieben,
dann wieder klein.

Wie die Original-Schreibweise des Herrn v. Goethe ist,
 weiß ich leider nicht.

Aber egal, wie:
für mich ist es ein schönes, Ruhe gebendes Gedicht zum Abend.





Nickname 21.11.2013, 19.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

schwere Kost


serviere ich heute.
Anlass ist der Volkstrauertag.
Dieser Gedenktag gilt nicht nur den Soldaten der Kriege,
sondern allen Kriegs-Opfern!
Dazu zähle ich persönlich auch die Menschen, die Kriege erleben mussten
und diese irgendwie verarbeiten müssen.

Zum Foto habe ich in meinem Archiv nach einem kurzen Text gesucht.
Fündig geworden bin ich dann aber bei meinen Gedichten zum Zeitgeschehen.

Viele von Euch erinnern sich wohl noch an den Kosovo-Krieg und daran,
 wie schrecklich er war.
Tagtäglich wurden neue, unvorstellbare Gräueltaten gemeldet.

Auslöser für mein Gedicht, das ich 1999 geschrieben habe,
 war ein Foto in unserer Zeitung.
Es zeigte eine weinende, junge Frau mit ihrem Baby auf dem Arm.
Im Gesicht der Frau stand so viel Trauer und Leid!

In dem Gedicht habe ich das ganze Grauen dieses Krieg niedergeschrieben.

 
 

 


Rückblickend kann man wohl sagen, dass sich die schlimmsten Befürchtungen
bzgl. der Entwicklung in der Nachkriegszeit nicht bewahrheitet haben.

In mancherlei Hinsicht lässt sich der Text auch auf andere Kriege übertragen.
Immer sind Machtansprüche Auslöser oder zumindest mit im Spiel, oft kommt
der Hass unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen dazu.

Was mir persönlich Angst macht ist die Entwicklung der Kinder,
die in Kriegszeiten aufwachsen müssen.
Sie haben so viel Schreckliches gesehen, viele haben ihre Eltern verloren,
wurden selber verletzt oder misshandelt, sind stark traumatisiert ...
was wird aus ihnen werden?


**********

Dies ist jetzt ein viel persönlicherer Bericht geworden als geplant.
So ist das, wenn die Gedanken einmal fließen.

Ich habe mich selber erschreckt als ich gesehen habe, wie riesig das
Foto mit Gedicht geworden ist.
Ich bitte um Entschuldigung, wenn es den ein oder anderen Bildschirm sprengttraurig.gif



Nickname 17.11.2013, 14.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL