GedankenBilder Edith Tries

samsmith1337:
Diese Sonne sieht wirklich erstaunlich und se
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Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

Glücks-Rutsche

 



Auf den Straßen wird es zu diesem Jahreswechsel wahrscheinlich
nicht rutschig werden - welch ein Glück!

Aber es gibt eine Rutschpartie der ganz besonderen Art.
 Vielleicht habt Ihr schon davon gehört?

 


 

 




Euch allen wünsche ich einen guten Jahreswechsel,

viele Päckchen voll mit Glück und

beste Gesundheit für das Jahr 2013 




Nickname 30.12.2012, 18.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Geheimis-Verrat

 
 
 



 






Ich hatte schon geschrieben, dass wir unseren Urlaub vorzeitig beendet haben
 und angedeutet, dass große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen.

Naja, eigentlich handelt es sich um ein Ereignis, aber das ist
so gewaltig, dass es ebensolche Schatten warf bzw. noch wirft.

Jetzt endlich kann ich dieses gut gehütete Geheimnis lüften,
weiß aber nicht so recht, ob ich lachen oder weinen soll ...!?

Für diese Situation, in der ich mich (in der wir uns) befinden,
 bräuchte ich 3 Augen!
 Zwei davon würden weinen, eines lachen.

Wir haben uns entschlossen, unser Geschäft zu verkaufen.
Eine Trennung irgendwann war schon angedacht, sollte aber nicht sobald stattfinden.

Nun hat es sich anders ergeben und es ging alles sehr schnell - so schnell,
dass wir noch keine Zeit hatten, das alles zu 'verdauen'.

Seit dem 1. November sind wir nun - nach 28 Jahren - ohne unser Geschäft.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben alle ihren Arbeitsplatz behalten -
 das war uns sehr wichtig!
Mein Mann begleitet noch einige Tage den Übergang
 und ich bin ...
ja, was bin ich jetzt eigentlich?!

Ohne Arbeit, aber weder arbeitslos im eigentlichen Sinn
noch Rentnerin.
Ich schwebe irgendwie und irgendwo dazwischen.

Der feste Boden unter den Füßen wird hoffentlich bald zurückkehren -
und ich freue mich so ganz allmählich auf all das, was wir in
den letzten 3 Jahrzehnten nicht machen konnten!

Erst einmal wird es eine Phase der Erholung geben / geben müssen -
insbesondere für meinen Mann, der wegen des Verkaufs
in den letzten Wochen oft bis nachts arbeiten musste.
 
Etliche Male sind wir erst um 1 Uhr morgens ins Bett gegangen
 und um 6 Uhr klingelte dann wieder der Wecker -
 und das in unserem Alter


Ihr könnt sicher verstehen, dass ich in der letzten Zeit zu müde und ausgelaugt war,
 um regelmäßige Runden in den Blogs zu drehen.
Die letzten Wochen waren Kräfte zehrend, sie haben mich / uns auch
emotional sehr mitgenommen -
und tun das immer noch.

Ich werde ganz allmählich wieder bei den Bloggern unter Euch reinschauen -
versprochen!


  

Nickname 07.11.2012, 17.29 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

von UFOs


und anderen Dingen:


Die Freude war sooo groß: endlich fahren wir in Urlaub, in richtigen Urlaub -
das heißt: länger als ein paar Tage.

Wir hatten 2 Wochen frei und davon wollten wir 10 Tage verreisen.
Alles war gebucht, Briefkasten-, Blumen- und Aufpasserdienst geregelt,
es konnte losgehen.

Unser Ziel war Trassem, direkt neben Saarburg gelegen.
Mit den Füßen waren wir noch in Rheinland-Pfalz, mit dem dicken Zeh schon fast im Saarland.

Die Fahrt verlief gut und wir waren zeitig dort ...
nein, wir wären zeitig dort angekommen, wenn uns nicht ca 2 km vor dem Ziel ein Motorrad in die Fahrerseite geknallt wäre.


Die Fahrerin hat wohl die Kurve falsch genommen und ist uns in den hinteren Teil des Autos gerutscht.

Zum Glück hat sie nur ein paar Prellungen abbekommen - es hätte wesentlich schlimmer ausgehen können.
Wir sind unverletzt geblieben, aber der Schreck war groß.

Den weiteren Verlauf mit Polizei und allem Drumherum muss ich jetzt nicht beschreiben, das wäre langweilig.


Uns war jedenfalls die gute Laune gründlich verdorben!
Das Auto konnte notdürftig zurecht gebogen gefahren werden - aber wohl haben wir uns dabei nicht gefühlt, denn irgendetwas machte Schleifgeräusche.
Wir sind also ganz langsam bis zum Hotel gefahren und haben uns dort sofort ans Telefon gehängt.

Wie sich am nächsten Tag in einer Werkstatt herausstellte kam das Schleifgeräusch von dem Radkasten, der zerbrochen unter dem Auto hing.
Der Schaden war also doch größer, als für uns Laien zunächst zu erkennen war.

Wir mussten viel telefonieren und es gab etliche Diskussionen über und mit und wegen der Versicherungen - alles war zunächst reichlich kompliziert.

An dem Unfall beteiligt waren nämlich nicht nur wir und die Motorrad-Fahrerin, sondern auch noch deren Fahrlehrer, der hinter ihr her fuhr - und der Besitzer des Motorrads.
Das hatte sich der Fahrlehrer nämlich geliehen.

Außerdem hatte die Motorrad-Fahrerin schon den entsprechenden Führerschein, wollte aber nochmal das Fahren auffrischen und verbessern.
War sie also Fahrschülerin oder nicht?!

Meine Güte, was war das für ein Durcheinander!

Wir haben versucht, den Urlaub trotzdem zu genießen und hatten ein paar schöne Tage, zu denen das Hotel mit dem perfekten und sehr freundlichen Personal erheblich beigetragen hat.

Zwei Tage vor Ende der gebuchten Zeit mussten wir dann doch nach Hause fahren - darüber berichte ich dann später mal.




Zu Hause angekommen trauten wir unseren Augen nicht!
Ja was soll man denn dazu sagen?!


In unserer Abwesenheit hatten wir "Gäste" in unserem Garten.
Sie haben ein deutliches Zeichen hinterlassen:












... und ich bin froh, dass wir nicht zu Hause waren,
 als sie auf unserer Wiese gelandet sind.

Man hört doch immer wieder, dass die Außerirdischen
 uns komische Menschlein gerne einpacken
 und zum Herumexperimentieren mitnehmen!


Also hatten wir Glück im Unglück?




 

Nickname 18.10.2012, 20.12 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bunt sind schon die Wälder




... das war als Kind eines meiner Lieblingslieder.
Ich habe es oft mit meiner Mutter gesungen,
zweistimmig oder im Kanon.


Ein selbstverfasstes Lied kann ich nicht anbieten,
 aber ein Herbstgedicht.






Herbstboten


Raschelnde Blätter treibt der Wind
über den Weg vor meine Füße.
Die Tage - wie schnell sie vergangen sind!
Der Herbst schickt seine ersten Grüße.








Die Waldluft schmeckt nach feuchter Erde.
Der Duft von Pilzen breitet sich aus.
Der Schäfer zieht mit seiner Herde
noch einmal an den Fluss hinaus.







Die Wiesen sind nass vom Morgentau,
Nebel schwebt über den Feldern.
Die Zeit ist da, ich weiß es genau:
bunt wird das Laub in den Wäldern.








Die Tage noch warm, die Nächte schon kühl,
es ist ein sanftes Hinübergleiten.
Der Herbst, er schaffte es, mit viel Gefühl
uns auf den Winter vorzubereiten.








Mit Wehmut erlebe ich die kürzeren Tage.
Die Dunkelheit kehrt jetzt zurück.
Ich wünsche mir, ich bin in der Lage
zu zehren von des Sommers Glück!










Gedicht und Fotos: © Edith Tries


Nickname 07.10.2012, 17.39 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

typisch



Was wäre die Eifel ohne sie ...



 


und



 


... ohne sie?



 



Nickname 07.09.2012, 08.57 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dauner Maare, Teil 1



Nach den vergangenen traurigen und anstrengenden Wochen und Monaten haben wir
 1 Woche Urlaub genommen und konnten - nach 10 Monaten - endlich einmal wieder wegfahren.

Doch wohin sollte diese kurze Reise gehen?

Nachdem die Mosel als Ziel ausfiel -
 in den Wunschorten war keine vernünftige und bezahlbare Unterkunft zu finden -
 entschlossen wir uns, in die Vulkan-Eifel zu fahren.

Mit der Eifel verbindet uns sehr viel.
Meine Eltern haben viele Jahre dort gelebt und wir haben unzählige
Wochenenden dort verbracht.
Als unsere Kinder klein waren, durften wir auch unseren Jahresurlaub
im Häuschen meiner Eltern verbringen.

So gibt es viele schöne Erinnerungen, die mit dem Tode meines Vaters
wieder verstärkt aufgetreten sind.

Wir packten also unsere Siebensachen und machten uns auf den Weg,
und zwar in Richtung Daun, denn wir wollten Berge mit Wasser verbinden.

Die Dauner Maare sind ein wirklich lohnendes Ziel.

Der Wettergott meinte es gut mit uns.
 Wir hatten 4 Tage herrlichstes Sommerwetter.
Anfangs noch ziemlich schwül wurde es nach
2 Tagen sommerlich warm mit kühlenden Lüftchen.

Wir haben alle 3 Maare umrundet.
Das Gemündener Maar ist das kleinste der Dauner Maare und
auch sehr mit Bäumen zugewachsen.
Daher gibt es von diesem Maar keine guten Fotos - ich erspare sie Euch zwinkern.gif

Heute stelle ich Euch das Weinfelder Maar vor.







Es ist mit einer Wasseroberfläche von 16,8 ha das
mittelgroße der 3 Maare.
Die Wassertiefe beträgt 51 Meter.

Wie man sehen kann, hatten wir herrliches Wetter und der
blaue Himmel spiegelte sich wunderschön im Wasser.







Von unterschiedlichen Standorten aus gesehen schimmerte
das Wasser mehr oder weniger blau.
Ich denke, das hängt mit der Brechung des Lichtes und
der Wassertiefe zusammen - oder?


Die Umgebung der Maare ist Naturschutzgebiet.
Am Weinfelder Maar sind die Uferbereiche ganz natürlich bewachsen - betreten verboten.
Schade ist es, dass sich manche Touristen nicht daran halten und sogar
Campingstühle ans Wasser stellen, schwimmen gehen und
ihre Hunde ins Wasser lassen.




 


Richtig verwunschen wirken die Stellen, an denen Bäume bis auf die
Wasseroberfläche reichen.
Wie eine geheimnisvolle Höhle wirkt das.
Das Wasser schimmert in einem wunderschönem Grünton.




 



An diesen Stellen war es auch erfrischend kühl -
 das war für uns bei sommerlicher Hitze eine richtige Wohltat.


Für die Umrundung benötigten wir -
 Päusken und fotografieren inbegriffen -
ca 1 Stunde.

Wir haben uns also nicht überanstrengt 



Nickname 26.08.2012, 21.27 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ruhepunkt










Diesen lauschigen Sitzplatz haben wir im Mutter-Tochter-Garten entdeckt und dort auch eine Ruhepause eingelegt.




Nickname 15.07.2012, 19.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

offene Gärten - Teil 1

 
 

Endlich, endlich habe ich es geschafft - alle 120 Fotos sind gesichtet und aussortiert.

Viele Bilder sind im Papierkorb verschwunden und die noch reichlich vorhandenen Fotos

wurden auf Blogtauglichkeit geprüft - es ist schließlich nicht alles vorzeigbar,

was für mich privat noch akzeptabel ist  


Natürlich werde ich keine 80 Bilder zeigen, das würde die Kapazität

meines Blogs wohl an den Rand des Zusammenbruchs bringen -

aber im 1. Teil meines Berichtes gibt es schon einmal

8 Bilder für alle, die Rosen lieben.


Im Rahmen der NRW-weiten Aktion Offene Gärten haben wir uns auf den Weg gemacht,

einen ganz besonderen Garten in Bedburg-Hau zu besuchen, nämlich den

Mutter-Tochter-Garten


von Elisabeth Imig (Mutter) und Silke Imig-Gerold (Tochter)


Auf diesene Garten aufmerksam geworden sind wir durch die Fernsehsendung


Wunderschön!

Mir war sofort klar: da will ich hin!

Also machten wir uns am 17. Juni auf den Weg ins ca. 60 km entfernte Bedburg-Hau,

schönes Wetter hatten wir dabei und natürlich den Fotoapparat!

Für heute habe ich einige Bilder ausgewählt, auf denen Rosen klettern und ranken -

die Fotos sprechen für sich:


Kletterrose orange







Kletterrose vor Fenster







von Rosen überrankte Laube -

sie könnte zu Dornröschen gehören

 





es rankt rosa








eine üppige Kletterrose überzieht das Dach








vor blauem Himmel









von Rosen umrankte Fenster,
davor ein Arrangement aus bepflanzten Schalen








und das wäre gänz sicher einer meiner Lieblingsplätze
 in diesem traumhaften Garten
:




rechts hinter den Liegestühlen ist die Rosenlaube zu sehen



Wer dem 1. Link gefolgt ist weiß, dass Frau Elisabeth Imig mit der Anlage ihres Gartens vor ca 45 Jahren begonnen hat.
Silke Imig-Gerold hat mit der Gestaltung ihres Gartens, der sich nahtlos und perfekt an den Garten ihrer Mutter anschließt, vor ca 10 Jahren begonnen.

Die Liebe zur Natur, zu üppigen Rosen (viele alte bzw. englische Sorten) und wundervollen Stauden ist in jedem Winkel des Gartens zu spüren und zu sehen.

Eines ist allerdings sehr schade:
den berauschenden Duft der Rosen kann ich hier leider nicht verströmen.


In Kürze wird es einen weiteren Bericht mit ganz anderen, aber ebenso schönen Bildern geben.



Ganz herzlich bedanke ich mich bei Silke Imig-Gerold, die mir die Genehmigung
 zur Veröffentlichung meiner Fotos hier im Blog erteilt hat.

Ich freue mich sehr darüber!


Sehr gerne folge ich darum ihrer Bitte, hier auf den nächsten Termin hinzuweisen, der die Möglichkeit zur Besichtigung gibt:

am 23. September 2012 gibt es das

Herbstfinale

geöffnet ist der Garten dann wieder von 11-17 Uhr


und wir werden auch dabei sein





Nickname 23.06.2012, 12.18 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kirschblüten







 

... mit Schafen am Deich







 

... vor Streuobst-Wiese






 

2 x im Sonnenlicht



 









 

Kirschbaum-gesäumter Weg



Alle Fotos wurden wieder in der Rheinaue Duisburg-Friemersheim gemacht -
dieses Mal an einem sonnigen Tag.


Jetzt rieseln die Kirschblüten schon zu Boden und die weiße Blütenpracht
geht dem Ende entgegen -

dann beginnt die Zeit der weiß-rosa Apfelblüte.




Nickname 20.04.2012, 12.06 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Idylle in Duisburg



Duisburg - was fällt Ihnen / Dir dazu ein?

Wenn diese Frage gestellt wird, haben viele Menschen noch diese Vorstellungen:


Kohle
Dreck
Staub
Kupferhütte
farblos
Thyssen
grau
Mannesmann
Maloche
Ruhrpott

usw.


Doch unsere Stadt und ihre Umgebung haben sich sehr gewandelt.

Wir haben viele Seen, sehr viel Grün, viel Wald und wir liegen am Rhein -
das war allerdings schon immer so grinsen.gif

Die Landschaft ist an vielen Stellen schon typisch für den Niederrhein und ich möchte
Ihnen / Euch einige
Fotos von unserem heutigen Spaziergang zeigen.



Wir befinden uns in Duisburg-Friemersheim -
genauer gesagt im Naturschutzgebiet Rheinaue Friemersheim

und starten an der Dorfkirche unseren Spaziergang:




Pferde an einer Streuobst-Wiese










Weiter führt uns der Weg in Richtung Rhein.
Dieser liegt jetzt nur noch ca. 100 m links von uns
 und unser Blick fällt auf diese
 saftig grüne Wiese mit den

typisch niederrheinischen Kopfweiden









Ach ja -

 ein niederrheinisches Flusspferd

 haben wir auch gesehen -
die wachsen hier an Bäumen






 




Und auf gar keine Fall vorenthalten möchte ich Ihnen / Euch diese

dörfliche Idylle mit dem blühenden Apfelbaum:






  



Die Lichtverhältnisse waren nicht gut, es fehlte leider die Sonne.
Mit ihrer Hilfe wäre das üppige Weiß der Obstbäume viel besser zur Geltung gekommen.

Aber was nicht ist, das ist eben nicht - und nach 1 1/4 Stunde bei kaltem Wind und nur 7° wollten wir nicht länger auf die Sonne warten.


Ich hoffe darauf, dass sie sich bald mal wieder blicken lässt und ich dann die  Streuobst-Wiesen in voller Blütenpracht erwische




Nickname 15.04.2012, 20.18 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL