GedankenBilder Edith Tries

Gerti Kurth:
Du hast einfach den Blick dafür, liebe Edith,
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Gerti Kurth:
Ja, liebe Edith, da hast du wirklich Glück ge
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elfi s.:
Wieder so ein schöner Sonnenuntergang. Auch d
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elfi s.:
Ein gelungenes Foto, welches den Frühling ank
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Anette:
Ein Zeichen, dass der Frühling kommt.Tolles B
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Zitante Christa:
So ein Zufall !!Da öffne ich Deinen Beitrag,
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Gudrun:
Schön! Nun kann der Frühling kommen! Danke fü
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elfi s.:
Obwohl Hochwasser ja auch zu den Dingen zählt
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elfi s.:
Oh, das sieht wirklich schlimm aus. Zum Glück
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elfi s.:
Aber hallo, das sind phantastische Sonnenunte
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Tag: Gedichte

Indian Summer










 

Nickname 16.10.2014, 19.06 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

aufgeblüht




Mit einem Frühlingsbeitrag melde ich mich zurück und hoffe,
dass jetzt und weiterhin alles wieder funktioniert.


Mein besonderer Dank geht an meinen Mann, der es in tage- und nächtelanger
 Arbeit geschafft hat, alles wieder ans Laufen zu bekommen.  





 
 




Die Sonne


Die Sonne streichelt graues Geäst,
das Jahr nimmt seinen Lauf.
Ich schaue hin und stelle fest:
die Knospen brechen auf!

Die Sonne wärmt mit aller Macht
und kleidet alles in Grün,
vertreibt die Kälte, verkürzt die Nacht,
lässt Baum und Strauch erblühn.

Die Sonne liebkost jede Kreatur,
erweckt alles zu neuem Leben.
Mit großer Wucht explodiert die Natur
und lässt die Luft erbeben.

Die Sonne macht unsere Herzen weit,
sie gibt uns Kraft und Mut.
Vergangen ist die dunkle Zeit,
und jetzt wird alles gut.


© eTries











Es ist kaum zu glauben, dass ich diese Fotos am 10. März gemacht habe.
Hoffentlich halten sich die Blüten, wenn es jetzt wieder kälter wird!



 
  Das Gedicht findet sich auch in meinem Buch:

Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte



Nickname 14.03.2014, 19.30 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Seelenfrieden



In der Abenddämmerung geht unser Blick über den See.
Der Mond steht hoch über dem Wasser. Der Himmel wird von der Sonne, welche auf der anderen See-Seite untergeht, in ein farbiges, mildes Licht getaucht.
Die Boote liegen angetäut am Ufer.

Es ist ganz ruhig ...



**********



Aus diesem Foto wollte ich ein GedankenBild machen.
Dabei habe ich festgestellt, dass ich den ausgesuchten Spruch schon einmal verwendet habe.
Darum habe ich ein Gedicht aus meinem Büchlein:

Ich wünsche mir mein Leben!   (klick f. Details)

genommen.










Dieses Gedicht habe ich eine längere Zeit nach meiner Krebsdiagnose geschrieben.


Der Begleittext im Buch dazu lautet:

> Auch heute, fast 2 1/2 Jahre nach der Krebsdiagnose, bin ich nicht frei von Ängsten.
So gerne würde ich die Gedanken, die mich oft belasten, einfach "über Bord" werfen. <


**********


Von meinen Lesungen und aus Gesprächen weiß ich, dass viele Krebsbetroffene diese Gedanken nachvollziehen können, dass ich mit diesem Gedicht ihre eigenen Gefühle in Worte gefasst habe.

Es ist tröstlich zu erleben, dass die Angst vor Metastasen im Laufe der Jahre immer geringer wird.
Die Untersuchungen, die immer noch engmaschiger sind als normale Vorsorge-Untersuchungen, sowie unklare gesundheitliche Beschwerden sind aber immer wieder Anlass für ein ungutes Gefühl, ein Grummeln in der Magengegend und unruhige Nächte - bis das Ergebnis der Untersuchungen vorliegt und Entwarnung gibt.


Den Menschen, die den weiteren Weg mit ihrer Krankheit noch nicht kennen und mit Angst und Sorge in die Zukunft blicken, wünsche ich alles Gute und viel Zuversicht.



**********



Meine Bücher:
 
1. Ich wünsche mir mein Leben!
2. Stark wie ein Baum-sanft wie eine Blüte
3. Gelebte Momente
4. gefühlsecht

gibt es bei mir persönlich, gerne signiert oder mit Widmung.

Infos dazu gibt es auf meiner Homepage


Buch Nr. 1 und 2
gibt es außerdem weiterhin im Buchhandel und bei amazon, auch als e-book.



Nickname 21.01.2014, 20.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erleuchtung



  






Einen angenehmen 4. Advent wünsche ich allen
sowie Zeit zum Durchatmen vor den schönen, oft aber
auch anstrengenden Weihnachtstagen.





Nickname 21.12.2013, 19.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gratwanderung


Advent ...

ist er die Zeit der Ruhe und Besinnung  oder doch eher eine Zeit der Hektik und Betriebsamkeit?

Seit einigen Jahren versuche ich verstärkt, mich nicht von der Betriebsamkeit umher eilender Mitmenschen anstecken zu lassen.

Ganz sicher wird es einige Besuche von besonders schönen Weihnachtsmärkten geben - aber nicht im Gewühle der Wochenenden.

Es wird Zeit geben zum Genießen vorweihnachtlicher Musik in der Kirche und vielleicht noch auf einem ganz bestimmten Konzert - ich hoffe sehr auf Restkarten!

Die Plätzchen werden früh genug gebacken und die zu versendenden Grußkarten werden rechtzeitig gebastelt und geschrieben.

Da die Wunschzettel unserer Lieben übersichtlich sind, wird für die Einkäufe nur wenig Zeitaufwand erforderlich sein.
Einen Teil der Geschenke habe ich sogar schon hier liegen.

Ich bin also zuversichtlich, die Adventszeit so zu erleben, wie sie gedacht ist ...
als Zeit der Ruhe, Besinnung und  Hinwendung auf das Weihnachtsfest.









Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit.





PS.: der Text stammt aus meinem Büchlein:
Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte


Nickname 01.12.2013, 19.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

das Leben




 



Nickname 24.10.2013, 06.02 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wechselstimmung


herrscht in der Natur ...










Wechselstimmung herrscht nicht nur in der Natur,
 sondern auch in unserem Alltag bzw. Tagesablauf.
Aus gesundheitlichen Gründen mussten wir unseren
 gebuchten Urlaub absagen und auch in alltäglichen Dingen
 müssen wir derzeit einiges umkrempeln bzw. anders angehen.

So ist nicht nur das Wetter trüb,
 sondern auch ein bisschen unsere Stimmung.
Ich hoffe auf baldige Besserung - und dann trete ich hier und
anderswo auch wieder mehr in Erscheinung.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche wünsche ich allen



Nickname 13.10.2013, 11.58 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gänseliesel


Dieses Foto entstand in unserem Urlaub an der Müritz,
 am "Tag der offenen Gärten".

Der besuchte Garten liegt am Rande von Schloen.
 Dort wird naturnah gegärtnert, was ganz und gar nach
 meinem Geschmack ist!

Nachdem ich dem freundlichen Gartenbesitzer die Grüße
 der Mühlenwirtin ausgerichtet hatte, meinte er:

"Sie dürfen gerne viele schöne Fotos machen!"

So etwas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen -
und dies hier ist mein Lieblings-Foto geworden:








Ich dachte mir beim späteren Ansehen, dass dieses
Foto gut in ein Kindermärchen passen würde.

Aber heute früh um 5 Uhr durchschoss mich ein Geistesblitz

Es folgt also der Text zum Foto,
dieses Mal in "Ruhrpottlerisch".


Dat Gedicht:

Beim Gänseliesel ihr klein Häusken
da wohn die Gänse un en Mäusken.
Dat Mäusken is hier nich zu sehn
et findet sich nich fotogen.
Auch vonne Liesel keine Spur
drum zeich ich euch die Gänse nur!

© E. Tries





Un gezz solln dä Stratmann un dä Knebel dat bloß nich so eng sehn,
wenn dat Platt nich astrein is!
Ich will mich dat ja nich mit die verscherzen,
die find ich nämmich klasse


Schön'n Tach auch!


Nickname 21.07.2013, 07.43 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glücks-Rutsche

 



Auf den Straßen wird es zu diesem Jahreswechsel wahrscheinlich
nicht rutschig werden - welch ein Glück!

Aber es gibt eine Rutschpartie der ganz besonderen Art.
 Vielleicht habt Ihr schon davon gehört?

 


 

 




Euch allen wünsche ich einen guten Jahreswechsel,

viele Päckchen voll mit Glück und

beste Gesundheit für das Jahr 2013 




Nickname 30.12.2012, 18.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bunt sind schon die Wälder




... das war als Kind eines meiner Lieblingslieder.
Ich habe es oft mit meiner Mutter gesungen,
zweistimmig oder im Kanon.


Ein selbstverfasstes Lied kann ich nicht anbieten,
 aber ein Herbstgedicht.






Herbstboten


Raschelnde Blätter treibt der Wind
über den Weg vor meine Füße.
Die Tage - wie schnell sie vergangen sind!
Der Herbst schickt seine ersten Grüße.








Die Waldluft schmeckt nach feuchter Erde.
Der Duft von Pilzen breitet sich aus.
Der Schäfer zieht mit seiner Herde
noch einmal an den Fluss hinaus.







Die Wiesen sind nass vom Morgentau,
Nebel schwebt über den Feldern.
Die Zeit ist da, ich weiß es genau:
bunt wird das Laub in den Wäldern.








Die Tage noch warm, die Nächte schon kühl,
es ist ein sanftes Hinübergleiten.
Der Herbst, er schaffte es, mit viel Gefühl
uns auf den Winter vorzubereiten.








Mit Wehmut erlebe ich die kürzeren Tage.
Die Dunkelheit kehrt jetzt zurück.
Ich wünsche mir, ich bin in der Lage
zu zehren von des Sommers Glück!










Gedicht und Fotos: © Edith Tries


Nickname 07.10.2012, 17.39 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL