GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
...mehr

Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
...mehr

Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
...mehr

Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
...mehr

Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
...mehr

Anette:
Danke ...
...mehr

Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
...mehr

Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
...mehr

Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
...mehr

Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
...mehr

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Einträge ges.: 318
ø pro Tag: 0,1
Kommentare: 1631
ø pro Eintrag: 5,1
Online seit dem: 21.08.2010
in Tagen: 2712

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Bilder

Bad Münstereifel, Teil 2


Weiter geht es mit den Bildern zu Bad Münstereifel.

Zu entdecken gibt es viele Dinge, nicht nur das "Heino Cafe", sondern auch viele schöne, alteingesessene Geschäfte.
Und auch ein scheunenähnliches Haus, in dem sich ein Trödler bzw. ein Antik-Händler niedergelassen hat.
Neben den vielen "Röhrender Hirsch"- und Berg-Wald-Wiesen-Bildern, die wohl fast jeder von uns kennt, gibt es bei ihm wunderschöne, alte Schränke.
Was mich aber noch mehr begeistert hat, war das Gebäude an sich - und da speziell der Blick bis in den Dachstuhl:







Die Stadtmauer ist sehr gut erhalten, teilweise begehbar und von imposanter Höhe:







Durch Bad Münstereifel fließt die Erft.
Links und rechts von ihr pulsiert das Leben. Schöne Geschäfte, Cafés und Restaurants,
Tische und Stühle mit Blick auf das Flüsschen und den Ort selber - schön!
Mitten drin liegt der Übergang zur Burg:








Ein schöner Anblick - wenn nur die Touristen nicht da sitzen würden ...
Ach ja, wir gehörten ja auch zu ihnen


Die Burg (mit Restaurant):








Der Weg durch den oberen Teil des Städtchens bescherte uns an
 manchen Stellen schöne Blicke in / über den Ort:








Wir haben uns etliche Stunden in Bad Münstereifel aufgehalten. Das Städtchen hat uns gut gefallen, es gab viel zu entdecken und zu besichtigen.
Viele schöne Geschäfte gibt es dort - aber auch jede Menge Leerstände, und die sollen jetzt durch "Outlets" gefüllt werden.
Ein paar Ladenlokale waren schon bezogen und ich habe mich in einigen dieser Geschäfte umgesehen.
Hm, naja ...
Die Outlets, die wir gesehen haben, sind keine Marken-Outlets, sondern haben für mich eher den Anschein von Restposten-Verkauf.
Es mag sein, dass in naher Zukunft leere Ladenlokale mit einem qualitativ besseren Angebot ausgestattet werden.
Zu wünschen wäre es dem schönen Städtchen, denn als "Ausverkaufs-Stadt" mit vielen Billig-Läden würde es mir nicht mehr gut gefallen.

Auf unserer Weiterfahrt zu einem ganz besonderen "Gebilde" hatten wir einen weiten, wenn auch wolkengetrübten Blick über die Eifellandschaft:








Und das besondere Gebilde stelle ich Euch demnächst vor.
Ich bin ja nicht unbedingt technik-begeistert, aber dieses "Ding" hat es mir dann doch angetan.

Es folgt also noch ein 3. Teil ...



Nickname 21.04.2014, 19.04 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

von Bad Münstereifel und Heino


Zwischen Renovierungsarbeiten im Haus und - teils körperlich schweren - Arbeiten im Garten blieb endlich auch mal wieder Zeit für einen Tagesausflug.

So machten wir uns bei bestem Wetter auf den Weg nach Bad Münstereifel - des Städtchens wegen und um Heino zu besuchen, genauer gesagt: Heino Café.
(das schreibt sich wirklich "Heino-ohne-s-Café")

Ich habe so viele Fotos gemacht, dass mir die Auswahl für den Blog schwergefallen ist.
Ich zeige darum jetzt die 1. Hälfte und demnächst dann den 2. Teil.



Weinstube und Blick in eine kleine Gasse








Windeckhaus ( Tuchhändler-Haus)







Stiftskirche St. Chrysanthus und Daria (seitlich)







Blütenreicher Ausblick von der teilweise begehbaren Stadtmauer
 auf die Stiftskirche









Durch den Kurpark geht es zum Historischen Kurhotel.

Dort befindet sich nach dem Umzug aus dem Ortskern jetzt
 das "Heino Café".


Der Elefant wurde 1974 in einer Aktion gemeinsam mit 250 Gästen
 Bad Münstereifels bildhauerisch erschaffen.

Die Idee dazu stammt von Heinz Kowalczyk,
die künstlerische Leitung hatten Wolfgang Reuter und Titus Reinarz.
1995 wurde der Elefant aufwändig restauriert.






Und dann nix wie hin ... zum Heino Café.

Leider fehlt ab der Stadtmauer und durch den Kurpark jeglicher Hinweis darauf,
 welcher Weg zum Kurhaus bzw. Café führt.


Aber natürlich haben wir es gefunden - Kaffeedurst und Hunger
 waren die richtigen Wegweiser



Die Torten-/Kuchentheke ist sagenhaft. Gebacken wird im Haus,
 nach Rezepten von Heino.

Wenn man zum 1. Mal dort ist liegt es nahe,
 die legendäre Haselnusstorte zu probieren.


2 x Haselnusstorte, 2 x Tässchen Kaffee...
Jawohl, da gibt es auch draußen tassenweise Kaffee,
 wenn man kein Kännchen möchte, super


Die Bedienung war sehr freundlich und die Chefin
 (nein, nein, nicht Heinos Hannelore)
 erklärte uns noch den Weg zu einer Sehenswürdigkeit
 außerhalb des Städtchens.
 Doch davon später im 2. Teil. 



Die Torte sah nicht nur gut aus, sie war auch superlecker:






Und Heinos Abbild auf weißer Schokolade haben
 wir uns  auch noch schmecken lassen.





Da wir noch einen weiten Fußmarsch vor uns hatten, habe ich mir kein Backbuch mit Heinos Rezepten mitgenommen.
Mal sehen, wo ich das jetzt her bekomme.

So, das war der 1. Teil.

Für Interessierte lohnt es sich, dem Link ganz oben zu folgen und auch das Video mal anzuklicken.

Teil 2 folgt in den nächsten Tagen.


Nickname 03.04.2014, 18.36 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein Freudentag ...


war der Donnerstag dieser Woche für unsere ganze Familie.
Zu diesem Tag passte es gut, dass es der sonnigste und wärmste Tag
der ganzen Woche war - ein richtig schöner Frühlingstag eben.


Es war - schlicht und einfach gesagt - Hochzeitswetter!


Und da unsere Tochter Stefanie und ihr Partner Sven wussten,
dass an diesem Tag die Sonne vom Himmel lachen würde
hatten sie sich dieses Datum ausgesucht, um sich
vor dem Standesbeamten das "Ja-Wort" zu geben.








Unser 2-jähriger Enkel Ben Maarten durfte während der Trauung die ganze Zeit bei
 Papa Sven auf dem Schoß sitzen und hat alles mit großen Augen verfolgt -
 so lange, bis sie ihm zufielen.
Er hat also einen Teil der Hochzeit seiner Eltern verschlafen.

Dass es Hochzeitskerzen gibt, war mir bisher nicht bekannt.
Die beste Freundin und Trauzeugin unserer Tochter hat solch eine schöne Kerze
 geschenkt  und ein dazu gehörenden Gedicht vorgetragen.
Das war so ergreifend, dass allen die Tränen in den Augen standen -
sogar dem Standesbeamten.

Dieser hat selber auch dazu beigetragen, dass die Trauung nicht ein
bloßer bürokratischer Akt war, sondern zu einer stimmungsvollen
kleinen Feier für alle Anwesenden wurde.


Jetzt bin ich sozusagen eine amtlich bestätigte Schwiegermutter
mit einem Schwiegervater an meiner Seite

und die kleine Familie hat ein und denselben Nachnamen -
traditionell, wie der Standesbeamte anmerkte,
also den Nachnamen des Mannes.


Das war der Hochzeit 1. Teil.
Teil 2, also die kirchliche Trauung, folgt später ...
und dann hoffen wir auf ebenso schönes Wetter.





Nickname 22.03.2014, 20.00 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

aufgeblüht




Mit einem Frühlingsbeitrag melde ich mich zurück und hoffe,
dass jetzt und weiterhin alles wieder funktioniert.


Mein besonderer Dank geht an meinen Mann, der es in tage- und nächtelanger
 Arbeit geschafft hat, alles wieder ans Laufen zu bekommen.  





 
 




Die Sonne


Die Sonne streichelt graues Geäst,
das Jahr nimmt seinen Lauf.
Ich schaue hin und stelle fest:
die Knospen brechen auf!

Die Sonne wärmt mit aller Macht
und kleidet alles in Grün,
vertreibt die Kälte, verkürzt die Nacht,
lässt Baum und Strauch erblühn.

Die Sonne liebkost jede Kreatur,
erweckt alles zu neuem Leben.
Mit großer Wucht explodiert die Natur
und lässt die Luft erbeben.

Die Sonne macht unsere Herzen weit,
sie gibt uns Kraft und Mut.
Vergangen ist die dunkle Zeit,
und jetzt wird alles gut.


© eTries











Es ist kaum zu glauben, dass ich diese Fotos am 10. März gemacht habe.
Hoffentlich halten sich die Blüten, wenn es jetzt wieder kälter wird!



 
  Das Gedicht findet sich auch in meinem Buch:

Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte



Nickname 14.03.2014, 19.30 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

unterwegs in fernen Galaxien



Ich stelle fest:
ein Winter ohne Schnee und Eis bietet ja nicht gerade Unmengen an Foto-Motiven.

Alternativ könnte ich unsere Rosenknospen fotografieren,
den hellblau blühenden Busch einer Sommerstaude,
sich öffnende Blätter der Hortensien-Sträucher,
die ersten in Töpfe ausgepflanzte Primeln ...
ja haben wir denn schon Frühling?!

Aber nein! Ich warte ja noch auf den Winter.
Ein Winter ohne Frost und ein bisschen Schnee, das ist doch kein Winter!
Und wie soll ich mich auf den März/April freuen, wenn der Frühling jetzt schon da ist?

Die nächsten Tage soll es ja etwas kälter werden, aber von winterlichen Temperaturen sind wir wohl noch weit entfernt.

Tja, was soll ich denn hier mal zeigen?

Im Angebot hätte ich Bilder vom "Scrooge-Festival" in Arcen - aber das hat natürlich etwas mit Weihnachten zu tun.
Deshalb verschiebe ich diesen Bericht in den kommenden Advent - bis dahin sind es ja nur noch
ca 10 Monate zwinkern.gif



Halt, stopp!
Wir waren doch mit unserem kleinen Enkel im Zoo Duisburg.
Und da ist mir ein "himmlisches" Foto geglückt.
E
s könnte die Milchstraße oder eine andere Galaxie sein - und davor einen gespenstisches UFO, oder?

 



 





Ich hätte mir diese zarten, durchscheinenden Wurzelmundquallen noch viel länger ansehen können -
aber wie das so ist mit einem quirligen, gerade 2 1/4-jährigen Knirps ...

Er fand das Gebrüll der Tiger viel aufregender und die Delfin-Schau wesentlich lustiger und spannender als ein paar gemächlich im Wasser schwebende Wesen 



Nickname 11.01.2014, 19.39 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erleuchtung



  






Einen angenehmen 4. Advent wünsche ich allen
sowie Zeit zum Durchatmen vor den schönen, oft aber
auch anstrengenden Weihnachtstagen.





Nickname 21.12.2013, 19.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

zum 3. Advent










 


Nickname 15.12.2013, 07.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

von Promis, gemischten Eindrücken und Schwindeleien



Der Weihnachtsmarkt in Kempen am Niederrhein findet an allen Advents-Wochenenden statt.
Die Buden ziehen sich durch etliche Straßen, auf dem Marktplatz gibt es ein Gehege mit echten Tieren, einer Krippe (noch leer natürlich) sowie Maria und Josef.
Die beiden saßen schon da - Maria verstand es sehr gut, ihre Schwangerschaft zu verbergen zwinkern.gif
Leider waren sie zu weit entfernt, um ein scharfes Foto zu bekommen.

Die Eltern des kommenden Christkindes waren aber nicht die einzigen Prominenten, die wir auf dem Weihnachtsmarkt angetroffen haben.

Ich gucke so links, ich gucke so rechts und denke plötzlich: den kennst du doch!

Und schon habe ich ihn angesprochen ...
Er reagierte freundlich, war aufgeschlossen und kam genauso sympathisch rüber wie im TV  (WDR-Fernsehen, Sendung "Wunderschön!" / Kleverland-Gelderland)



Stefan Verhasselt  (Link führt zu seinr HP)
Niederrheiner, Kabarettist und hier auch Stollen-Verkäufer:




 


Natürlich möchte er mir gerne einen seiner Stollen verkaufen, doch so einfach geht das ja nun mal nicht.
Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere.
Ich bitte um ein gemeinsames Foto - dafür würde ich dann auch einen Stollen kaufen.
Aber klar doch, kein Problem - und schon drückte der Gatte auf den Auslöser, zur Sicherheit 2x.

Ganz ehrlich gesagt:

Wenn ich gewusst hätte, dass es so ein Foto geben würde, dann hätte ich natürlich nicht meinen unschönen  "DasmachtnixwenndaGlühweindraufkleckert-Mantel" angezogen.
Und ein bisschen verschönert, sprich restauriert, hätte ich mi
ch auch

Naja, Ihr könnt Euch immerhin an dem netten Mann an meiner Seite erfreuen.

Einen Stollen habe ich gekauft, das war ja versprochen.
Und was man verspricht, soll man ja auch halten.

Und Karten für sein "Niederrhein 3.0" - Kabarett habe ich mittlerweile auch schon vorbestellt.


Neben Stollen und allerlei Süßkram gab es natürlich auch deftige Gerichte - u.a.
Reibekuchen, belgische Pommes, Fleischkäse, Würstchen und an einer bayrischen Bude das hier:









Spießbraten mit dicker Schwarte.
Die Warteschlange vor der Ausgabe war lang.
 Anscheinend wurde damit der Geschmack vieler Besucher getroffen.



Witzig fand ich diese Taschen-Art:








Abseits des Weihnachtsmarkt-Gewusels gab es aber auch Religiöses zu sehen.
Die Heilige Anna soll gut auf Mensch und Tier aufpassen:






 


und der Anblick der Kirche der Gemeinde St. Marien schuf einen ruhenden Gegenpol
 zu dem bunten Teiben in den Straßen:









Und jetzt möchte ich noch ein Geheimnis verraten!
Als Kind wurde ich nämlich von Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln angeschwindelt, jawoll.
Immer wurde mir erzählt, das Christkind bringe die Weihnachtsgeschenke.
Irgendwann war ich mir sicher, dass die Eltern die gewünschten Dinge unter den Tannenbaum legen.
Das habe ich wirklich geglaubt, bis mir jetzt auf dem Weihnachtsmarkt die Augen geöffnet wurden!
Nicht das Christkind, nicht der Weihnachtsmann und auch nicht die Eltern bringen die Geschenke - nein, all das ist falsch.


Denn er steckt dahinter und beschert die Kinder:








der Weihnachtshase



 

Nickname 11.12.2013, 20.26 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gratwanderung


Advent ...

ist er die Zeit der Ruhe und Besinnung  oder doch eher eine Zeit der Hektik und Betriebsamkeit?

Seit einigen Jahren versuche ich verstärkt, mich nicht von der Betriebsamkeit umher eilender Mitmenschen anstecken zu lassen.

Ganz sicher wird es einige Besuche von besonders schönen Weihnachtsmärkten geben - aber nicht im Gewühle der Wochenenden.

Es wird Zeit geben zum Genießen vorweihnachtlicher Musik in der Kirche und vielleicht noch auf einem ganz bestimmten Konzert - ich hoffe sehr auf Restkarten!

Die Plätzchen werden früh genug gebacken und die zu versendenden Grußkarten werden rechtzeitig gebastelt und geschrieben.

Da die Wunschzettel unserer Lieben übersichtlich sind, wird für die Einkäufe nur wenig Zeitaufwand erforderlich sein.
Einen Teil der Geschenke habe ich sogar schon hier liegen.

Ich bin also zuversichtlich, die Adventszeit so zu erleben, wie sie gedacht ist ...
als Zeit der Ruhe, Besinnung und  Hinwendung auf das Weihnachtsfest.









Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit.





PS.: der Text stammt aus meinem Büchlein:
Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte


Nickname 01.12.2013, 19.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit fremden Federn ...


schmücke ich mich heute, indem ich ausnahmsweise
 einen Fremd-Text verwende.

Das Gedicht zwischen meinen Fotos habe ich zum 1. Mal
 hier gelesen und mich sofort dafür begeistert.

Während der weiteren Wanderung habe ich den Text immer wieder
 vor mich hin gesagt, damit ich ihn nicht wieder vergesse.

Das ist jetzt ungefähr 10 Jahre her, und so musste ich heute
doch nochmal im Internet nachsehen




  



Ich habe unterschiedliche Schreibweisen des Gedichtes gefunden.

Mal heißt es "Wanderers Nachtlied", mal "Wandrers Nachtlied".
Mal werden alle Zeilenanfänge groß geschrieben,
dann wieder klein.

Wie die Original-Schreibweise des Herrn v. Goethe ist,
 weiß ich leider nicht.

Aber egal, wie:
für mich ist es ein schönes, Ruhe gebendes Gedicht zum Abend.





Nickname 21.11.2013, 19.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL