GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
...mehr

Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
...mehr

Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
...mehr

Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
...mehr

Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
...mehr

Anette:
Danke ...
...mehr

Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
...mehr

Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
...mehr

Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
...mehr

Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
...mehr

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Einträge ges.: 317
ø pro Tag: 0,1
Kommentare: 1631
ø pro Eintrag: 5,1
Online seit dem: 21.08.2010
in Tagen: 2710

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Bilder

Indian Summer










 

Nickname 16.10.2014, 19.06 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

aller guten Dinge ...

sind drei 


Schon vor vier Wochen haben sich die Störche zum Abflug versammelt -
insgesamt waren es 28, die sich
auf einer Wiese am Niederrhein vor ihrer Rückreise satt gefressen haben:








Einer von ihnen muss schon lange vorher bei unserer Tochter Stefanie
und Schwiegersohn Sven vorbeigeschaut haben ...


Und auch, wenn unser 3. Enkelkind uns alle lange warten ließ - sooo lange







hat sie uns dann doch nicht zappeln lassen grinsen.gif




Mit Tochter, Schwiegersohn und dem "großen" Bruder Ben Maarten
freuen wir uns riesig über die Geburt unserer Enkelin Hanna Sophie!


Wir sind glücklich und dankbar, dass Mutter und Kind wohlauf sind.


Demnächst werden wir also wieder mit einem






durch die Gegend schieben ok.gif



Nickname 24.09.2014, 19.14 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lebensfreude




 


Am Samstag waren wir zum Lichterfest in Kleve.


Wir waren schon sehr frühzeitig dort und haben erst einmal eine Runde durch den uns bis dahin unbekannten Park gedreht.
Auf einer kleinen Brücke, die einen der Kanäle überquerte, hielt eine Draisine.

Das war für mich natürlich ein tolles Fotomotiv und ich zückte meine Kamera.

Die Frau in der Mitte sah das und rief: "Wir werden fotografiert!" und winkte ganz wild in unsere Richtung.

Dann stiegen zwei der Männer ab und zückten ebenfalls ihre Kameras bzw. Handys - allerdings weniger, um mich zu fotografieren, als den Kanal.
Naja, das kann ich ja auch verstehen

Wir gingen dann näher an die Draisine heran, alberten ein wenig hin und her und dann fragte die lebhafte Dame, ob irgendjemand bitte mal die ganze Meute fotografieren könne.
Dann nahm sie mich ins Visier und rief: "Die junge Frau macht das doch bestimmt!?"

Mit "junge Frau" angeredet zu werden war ja schon ein guter Trick von ihr - und so habe ich gerne zugestimmt.

Ich bekam dann nacheinander 2 Smartphones gereicht, habe brav die Fotos gemacht, und dann haben wir uns winkend voneinander verabschiedet.

Das war wirklich eine lustige Truppe und solchen Menschen zu begegnen, macht mir immer wieder viel Freude.

Leider habe ich nicht gefragt, ob ich das Foto im Blog verwenden darf.
Allerdings denke ich, dass die Gesichter nicht unbedingt zu erkennen sind und wage es einfach mal, das hier zu zeigen.

Eine Bitte habe ich: falls eine/einer der Betroffenen das Foto hier entdeckt:
sollte das nicht gewollt sein, bitte kontaktieren Sie mich. Auf Wunsch lösche ich das dann.

Und bei Bedarf drucke ich das auch aus und schicke es zu



PS.: Der Link oben führt zu Fotos des Lichterfestes.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass meine Bilder besser geworden sind - ich werde demnächst einige davon in einen entsprechenden Bericht einbinden und hier zeigen.


Nickname 15.09.2014, 19.34 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dünenwanderung


Unglaublich, aber wahr:

während ich schon seit mehreren Jahren gerne mal zur Heideblüte Richtung Lüneburger Heide reisen möchte, gibt es ein Heidegebiet und riesige Dünen fast vor unserer Haustüre.

Schon oft haben wir bei Fahrten an den deutsch-holländischen Niederrhein die Beschilderung
"De Maasduinen" gelesen - und haben uns nichts dabei gedacht.
Doch dann habe ich einen kleinen Bericht über eben diese Maasduinen gelesen und beschlossen:
da müssen wir mal hin.

Dieses Vorhaben setzen wir dann letzte Tage in die Tat um, packten unsere Klappräder ins Auto
und fuhren los.
Und was soll ich sagen? Nur 50-60 km von hier (je nach ausgewähltem Parkplatz) erreicht man
das Ziel.

Der Nationalpark De Maasduinen (Link zur HP) hat den längsten Binnendünengürtel der Niederlande
und auch sonst eine beeindruckende Landschaft zu bieten.
Außer Dünen gibt es dort viel Heide, einige Seen, Sumpfgebiete und Graslandschaften.
All dies kann man erwandern oder mit dem Fahrrad erkunden.

Zum Appetitholen zeige ich jetzt einige Fotos, die nur annähernd das wiedergeben können,
was diese tolle Landschaft zu bieten hat:



die Heide blüht, aber noch nicht vollständig




 

Gräser, Flechten und Moos auf kargem Grund



 

Birken in der Heide






in den Dünen - an manchen Stellen reichen sie bis zum Horizont






Dünen, durchzogen von Heidekraut




Das sind jetzt nur ein paar Eindrücke und 5 von über 70 gemachten Fotos.

**********




Auf der Hinfahrt ist mir übrigens mein Fotografen-Herz in die Hose gerutscht!
Hatte ich überhaupt meine Kamera eingepackt - oder lag sie noch in der Diele?!

Keiner von uns beiden konnte sich erinnern, das gute Stück ins Auto gelegt zu haben.
Meine Stimmung sank schlagartig auf den Nullpunkt, denn ein fotografisch lohnendes Ziel ohne Fotoapparat anzusteuern, das ist für mich fast schon ein Ding der Unmöglichkeit!

Aber wir waren schon zu weit von zuhause entfernt, um noch einmal umzukehren.

Zum Glück habe ich ein Smartphone und stelle jetzt fest: die Fotos sind durchaus brauchbar -
und die gute Laune kehrte mit den ersten gemachten Fotos zurück grinsen.gif



Nickname 05.09.2014, 19.38 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schiffstour Teil 2, Tschechische Republik


Fortsetzung meines Reiseberichtes (Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge, Böhmische Schweiz)


Das Wasser der Elbe in der Tschechischen Republik war natürlich dasselbe wie das Wasser auf deutscher Seite zwinkern.gif

Allerdings boten die Gebäude jenseits der Grenze einen ganz anderen Anblick als die Häuser auf deutschem Gebiet.
Die Wohnhäuser, an denen wir vorbei schipperten, wirkten z. T. auf mich wie Häuser, die ich in Italien gesehen hatte.

Von außen betrachten machten die Gebäude einen sehr verwitterten Eindruck.
Objektiv betrachtet sieht das nicht schön aus, aber ich finde solche Häuser irgendwie malerisch.

Wie die Menschen in diesen Häusern leben, ob sie von der Ausstattung her den gleichen Standard haben wie wir, das weiß ich allerdings leider nicht.

Heute zeige ich also Häuser, denn außer Wasser, viel Wald (alles schön anzusehen) und Industrie-Anlagen gab es nichts Fotogenes zu sehen, bis wir Děčín erreichten, unser Ziel.



im Schutze der Felsen







irgendwie verwunschen







ein imposantes und interessantes Gebäude







hoch über den Dächern







angekommen in Děčín

hoch oben auf dem Berg thront ein "Märchenschloss"







Oben das schlossähnliche Gebäude auf dem schiefen Felsen
und darunter die schnurgerade, bunte Häuserzeile -
das war ein toller Anblick!








In Děčín sollten wir ca 30 min Aufenthalt haben, was ja eh schon wenig ist.
Aber selbst daraus wurde leider nichts, denn zur Zeit der Tour führte die Elbe noch mehr Wasser als üblich. Es hatte nämlich bis zu unserer Ankunft am Urlaubsort wochenlang geregnet, genau wie hier bei uns im Westen.

Also hieß es:
Sehr geehrte Fahrgäste, wegen des hohen Wasserstandes hat die Fahrt elbe-aufwärts leider länger gedauert als üblich. Aus Zeitgründen können wir leider nicht anlegen.

Ein kurzer Blick auf das, was vom Wasser aus von dem Städtchen zu sehen war - und schon ging es zurück.

Leider konnten wir dem Schiffsführer nicht den Gefallen tun, und aus Gründen der Zeitersparnis bis zur Endstation mitfahren. So musste er nur für uns an unserem Anleger die Fahrt drosseln und das Schiff in die richtige Position bringen, um uns mal eben kurz hinunterspringen zu lassen.

Als wir schon auf unseren Fahrrädern den Elberadweg zurück fuhren, überholte uns das Schiff.
Der Kapitän ließ die Hupe ertönen und er, seine Mannschaft und die Passagiere winkten uns zum Abschied zu


PS.:
Schade war, dass wir in
Děčín nicht an Land gehen und diese offensichtlich sehr schöne Stadt besichtigen konnten.


Nickname 16.08.2014, 20.56 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

endlich, endlich ...

geht es los mit meinen Urlaubsberichten.
Nachdem ich vor einigen Tagen schon einen ganzen Bericht fertig hatte, ist mir alles beim
Speichern abgestürzt.
Ich hatte das Zwischenspeichern vergessen - und so war alles weg.
Unmittelbar danach hatte ich keine Lust mehr, mich nochmals 1 Stunde an die Arbeit zu machen.
Jetzt habe ich mich wieder berappelt und versuche es ein 2. Mal.


Unsere Ferienwohnung lag am Rande von Pirna, welches zwischen Dresden und der Sächsichen Schweiz / Elbsandsteingebirge liegt.

Wir hatten 2 Wochen bestes Wetter und haben einer dieser schönen Sommertage für eine Schiffstour nach Tschechien genutzt.

In der Nähe unserer FeWo gab es eine kleine Schiffs-Anlegestelle. Dorthin sind wir mit dem Rad gefahren, um dann zuzusteigen.
Wenn ich gewusst hätte, dass an dieser Stelle das Anlegen der Schiffe schwierig ist und wir deswegen auf das Schiff springen mussten, dann wäre ich lieber zu einer "richtigen" Anlegestelle geradelt

Das Schiff fuhr also die Elbe hoch und wir wurden während der ganzen Fahrt von den Felsformationen der Sächsischen Schweiz, des Elbsandstein-Massivs und der Böhmischen Schweiz begleitet:



   




Hier der Blick hoch zur Bastei, dem wohl bekanntesten Massiv in dieser Gegend:






In einem späteren Bericht zeige ich davon aber noch beeindruckendere Fotos



Um in einen ganz bestimmten Ort zu gelangen, muss man mit dem Aufzug hochfahren.
Leider habe ich mir nicht gemerkt, wie dieser Ort heißt (Rathmannsdorf ist es nicht)
 und ich finde auch in keinen  Unterlagen oder im www etwas darüber.
Wenn jemand da helfen kann, würde es mich freuen: 








Die Felsen haben uns immer wieder neu beeindruckt:








Was auf dem Foto unten nur als Strich auf dem Felsen zu sehen ist,
ist ein Kletterer, der es bis oben hin geschafft hat
 und da bestimmt eine tolle Aussicht genießt:







Direkt an / hinter der tschechischen Grenze liegt der Ort Hrensko.

Viele dt. Einheimische und Touristen fahren extra mit dem Schiff dort hin, um einzukaufen.
Der Markt ist unter der Bezeichnung "Vietnamesen-Markt" bekannt.
Früher war das mal ein Duty-free-Shop, heute ist dort aber grenzenloses Einkaufen möglich.
Sehr billig soll da alles sein.
Was wir vom Schiff aus sehen konnten, entsprach dann auch eher dem,
was man hier bei uns in den Billigläden erstehen kann.
Der Verdacht, dass dort Bekleidung aus Billiglohn-Ländern unter Ausbeutung der
 dort Arbeitenden verkauft wird, ist da wohl mehr als naheliegend.

Hier kann man einen Aufenthalt von 3 Stunden einplanen - wenn man das will.
Wir wollten nicht.








Und dann haben viele der Passagiere und auch wir gerätselt, wie denn wohl das
 Auto samt Hänger an diese Stelle gelangt ist?
Eine Zufahrt war nicht zu sehen, weder links noch rechts,
 auch hinter der Leitplanke befand sich keine Straße, sondern Sträucher und Wald.
Und vom letzten Elbhochwasser kann das Auto doch auch nicht
 angespült worden sein -  oder?







Wir schipperten noch weiter bis Decín, davon berichte ich ein anderes Mal.


Ach ja: auf dem r von Hrensko sowie dem e und c von Decín fehlt jeweils ein Accent,
 der aussieht wie ein umgedrehtes Accent circonflexe.
Leider gibt meine Tastatur das nicht her ...




Nickname 02.08.2014, 11.51 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Extraschicht


Bevor es mit den Urlaubsfotos weitergeht, möchte ich unbedingt etwas einschieben.

Jedes Jahr gibt es die "Extraschicht", die lange Nacht der Industriekultur.
Teilgenommen haben 20 Städte mit 50 Spielorten und 2000 Künstlern.

Zusammen mit Freundin und Freund haben wir uns also auf den Weg gemacht.
Es war unsere 1. Teilnahme an dieser Großveranstaltung und darum haben wir uns nur ein Ziel ausgesucht, und zwar den Landschaftspark Duisburg-Nord.

Die Vorfreude wurde leider etwas gedämpft durch das Wetter. Regen, Regen, Regen!
Nichtsdestotrotz stürzten wir uns, gewappnet mit Regenschirmen, ins Gewühle.

Der Auftakt war eher verhalten, sehr nass und geprägt von dem Gedanken:
wenn es uns nicht gefällt, können wir ja wieder gehen!

Wer die folgenden Bilder sieht kann wahrscheinlich verstehen, dass wir geblieben sind -
zumal der Regen gegen 21 Uhr aufgehört hat



2 Eindrücke aus der Gebläsehalle:












In der Gießhalle gab es halbstündlich eine Pyro- und Lasershow.
Die Lasershow lebt natürlich von der Dynamik, der rasanten Bewegung
 und den
ständigen Farb- und Formänderungen.
Diese konnte ich zwar nicht einfangen, trotzdem zeige ich mal zwei Fotos,
um einen kleinen Eindruck zu vermitteln.
Was etwas milchig aussieht, sind die Qualmreste der Feuerwerks-Darbietungen.




 




 


Sobald die Dämmerung einsetzt, beginnt die Lichtinszenierung des Künstlers Jonathan Park.

Diese kunstvolle Beleuchtung ist eine Dauereinrichtung -

und endlich habe ich sie auch einmal bestaunen können.

Ganz sicher werde ich mir diese Lichtinstallationen demnächst
 auch noch bei einer Führung ansehen.
Dann kann man nämlich noch aus ganz anderen Perspektiven
einen Blick darauf werfen. 














Da der Landschaftspark Duisburg-Nord in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiert,
 gab es um 23 Uhr ein ganz besonderes Höhenfeuerwerk mit passender musikalischer Untermalung.
Da ein lang andauerndes Höhenfeuerwerk sehr viel Rauch freisetzt,
 zeige ich nur 1 Foto.
Hier gefällt mir, dass man zwischen den ganzen Rauchschwaden
 auch etwas von der Gießhalle sehen kann: 






Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sind, dann vielleicht an 2 unterschiedlichen Standorten.
Die Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr und enden um 2 Uhr morgens.

Es gibt unzählige Live-Auftritte von Künstlern, sogar in den Bahnen und Pendelbussen sind sie aktiv.

Und jetzt soll mir bloß keiner mehr erzählen - wie kürzlich geschehen -
das Ruhrgebiet sei kulturell unterentwickelt!


Meine Empfehlung für alle, die irgendwo im Einzugsbereich des Ruhrgebietes wohnen oder bereit sind, sich ein Hotelzimmer zu nehmen:

unbedingt mal mitmachen ok.gif 



Nickname 30.06.2014, 19.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gut erholt ...

sind wir aus unserem Urlaub zurück.
Etliche von Euch haben sich bestimmt schon gedacht, dass ich mal für eine Weile außerhäusig war ...

Jetzt bin ich wieder da und habe eine Speicherkarte voller Fotos mitgebracht.
Es sind 900 Aufnahmen, die ich durchzugucken, zu bewerten und auszusortieren habe.
Gestern habe ich damit begonnen und schon einmal 250 Bilder gelöscht.
Was zu viel ist, ist zu viel!
Ich denke, dass noch weitere 150 folgen werden.
Ein Teil der für gut befundenen Fotos wird in ein Album geklebt, der Rest bleibt - für alle Fälle - abgespeichert.

Was haben wir nur "früher" ohne Digitalkameras gemacht?!

Damit es schon einmal etwas anzusehen gibt, zeige ich heute fünf Fotos - ohne zu verrraten, wo die aufgenommen wurden.

Vielleicht ist Euch ja das eine oder andere Motiv bekannt und Ihr wisst bzw. könnt erraten, wo wir überall gewesen sind?



Foto 1:




Lösung: unser Zwischenstopp in Goslar


 
Foto 2:



Lösung: das ist natürlich die "Skyline" von Dresden



Foto 3:



Lösung: das Elbsandsteingebirge mit Bastei und Basteibrücke



Foto 4:



Lösung: ein Schaukasten in der Porzellanmanufaktur Meißen 



Foto 5:


 
Lösung: Schloss Pillnitz in der Nähe von Dresden



In den nächsten Tagen geht es dann los mit einigen Berichten und Fotos mit zum Teil atemberaubenden Ausblicken.

Und diejenigen von Euch, die einen Blog betreiben, besuche ich jetzt auch nach und nach wieder



Nickname 19.06.2014, 17.16 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Radioteleskop Effelsberg


Der 3. und letzte Teil meines Berichtes über unsere Tour nach Bad Münstereifel
führt uns zum Radioteleskop Effelsberg.


Bei den Vorbereitungen auf unseren kleinen Ausflug war ich auf dieses Teleskop gestoßen
und wir beschlossen, einen Abstecher dorthin zu machen.


Also fuhren wir am späten Nachmittag von Bad Münstereifel aus ein paar Kilometer weiter,
um uns dieses Meisterwerk anzusehen.





Wir waren der Meinung, dass dieses Radioteleskop auf einem Berg zu finden wäre.
Aber nein, es steht mit den Sockeln unten in einem Tal und der Schirm ist in Höhe
der Bergkuppen zu finden - bzw. noch etwas höher als diese.


Je näher wir kamen, desto deutlicher wurden die Ausmaße dieses Gebildes.

Vom Parkplatz aus gingen wir immer leicht bergab bis zur Information.
Von dort stiegen wir ab Richtung Aussichts-Plattform.
Die Bäume, die hier zu sehen sind, stehen natürlich nicht unten im Tal, sondern auf dem Berg.
Dadurch wirkt das Teleskop auf den Fotos nicht so groß (hoch), wie es wirklich ist.
Der Anblick dieser riesigen Schüssel war beeindruckend:



 


Unten links sieht man ein containerartiges Gebäude, anhand dessen man
die Höhe des Teleskopes erahnen kann.

Während wir dort standen, begann sich die Schüssel zu drehen.
Das war schon klasse anzusehen.





 



Ich habe sehr viele Fotos dieser gigantischen Konstruktion gemacht.
Technische Dinge interessieren mich oftmals nicht,
aber dieses Kunstwerk hat es mir angetan
Da kann man nur stehen und staunen. Meinem Mann ging es übrigens
genauso wie mir - wir waren fasziniert und haben
bis zur Dämmerung dort gesessen bzw. gestanden
und uns diese Konstruktion angesehen.







Zurück am Parkplatz hatten wir dann noch die Gelegenheit,
ein ganzes Café ins Auto zu packen :








Aber das war uns zu sperrig, wir haben es lieber gelassen


Meine Empfehlung: wer interessiert ist, sollte der Verlinkung ganz oben folgen,
denn bei Wikipedia (und nicht nur dort) gibt es viele Information zum Radioteleskop!



Nickname 20.05.2014, 22.06 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bad Münstereifel, Teil 2


Weiter geht es mit den Bildern zu Bad Münstereifel.

Zu entdecken gibt es viele Dinge, nicht nur das "Heino Cafe", sondern auch viele schöne, alteingesessene Geschäfte.
Und auch ein scheunenähnliches Haus, in dem sich ein Trödler bzw. ein Antik-Händler niedergelassen hat.
Neben den vielen "Röhrender Hirsch"- und Berg-Wald-Wiesen-Bildern, die wohl fast jeder von uns kennt, gibt es bei ihm wunderschöne, alte Schränke.
Was mich aber noch mehr begeistert hat, war das Gebäude an sich - und da speziell der Blick bis in den Dachstuhl:







Die Stadtmauer ist sehr gut erhalten, teilweise begehbar und von imposanter Höhe:







Durch Bad Münstereifel fließt die Erft.
Links und rechts von ihr pulsiert das Leben. Schöne Geschäfte, Cafés und Restaurants,
Tische und Stühle mit Blick auf das Flüsschen und den Ort selber - schön!
Mitten drin liegt der Übergang zur Burg:








Ein schöner Anblick - wenn nur die Touristen nicht da sitzen würden ...
Ach ja, wir gehörten ja auch zu ihnen


Die Burg (mit Restaurant):








Der Weg durch den oberen Teil des Städtchens bescherte uns an
 manchen Stellen schöne Blicke in / über den Ort:








Wir haben uns etliche Stunden in Bad Münstereifel aufgehalten. Das Städtchen hat uns gut gefallen, es gab viel zu entdecken und zu besichtigen.
Viele schöne Geschäfte gibt es dort - aber auch jede Menge Leerstände, und die sollen jetzt durch "Outlets" gefüllt werden.
Ein paar Ladenlokale waren schon bezogen und ich habe mich in einigen dieser Geschäfte umgesehen.
Hm, naja ...
Die Outlets, die wir gesehen haben, sind keine Marken-Outlets, sondern haben für mich eher den Anschein von Restposten-Verkauf.
Es mag sein, dass in naher Zukunft leere Ladenlokale mit einem qualitativ besseren Angebot ausgestattet werden.
Zu wünschen wäre es dem schönen Städtchen, denn als "Ausverkaufs-Stadt" mit vielen Billig-Läden würde es mir nicht mehr gut gefallen.

Auf unserer Weiterfahrt zu einem ganz besonderen "Gebilde" hatten wir einen weiten, wenn auch wolkengetrübten Blick über die Eifellandschaft:








Und das besondere Gebilde stelle ich Euch demnächst vor.
Ich bin ja nicht unbedingt technik-begeistert, aber dieses "Ding" hat es mir dann doch angetan.

Es folgt also noch ein 3. Teil ...



Nickname 21.04.2014, 19.04 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL