GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
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Tag: Bilder

Nachklang












Auch bei uns gehen jetzt die Uhren langsamer.
Ein erfülltes Weihnachten im Familienkreis wirkt noch nach,
Ruhe kehrt ein ins Haus und in den Tagesablauf.

Die Tage nach Weihnachten bis hinein in das Neue Jahr
verlaufen bei uns anders als die übrigen Tage des Jahres:
entspannter und gelassener als zu manch anderen Zeiten,
zufrieden und dankbar für alles das,
was das zurückliegende Jahr uns geschenkt hat.


Ich bedanke mich bei allen Leserinnen und Lesern,
die mir hier das Jahr über treu geblieben sind,
die kommentiert, E-Mails geschickt oder persönliche Rückmeldung
zu meinen Beiträgen gegeben haben.

Ihnen/Euch allen wünsche ich entspannte Tage
und einen guten Übergang in das Jahr 2016.




Nickname 27.12.2015, 20.20 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten












All denen, die in diesen Tagen hier lesen, wünsche ich
ein frohes, gesegnetes und harmonisches Weihnachtsfest,
Tage mit Zeit für liebe Menschen und Zeit für sich selbst,
mit Geselligkeit und Innehalten

und ganz viel Freude!




*************************************************************



Häuser u. Sterne: sternevomhimmel




Nickname 23.12.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erwartungen



Alle warten schon lange aufs Christkind.
Unsere 3 Enkelkinder und wir auch.

Noch ungeduldiger und gespannter haben wir jedoch auf die Ankunft
unseres 4. Enkelkindes gewartet...
und gewartet, und gewartet.

Dann hat die Kleine doch beschlossen, sich auf den Weg zu machen
und das Licht der Welt zu erblicken.





(Foto: pixabay)




Wir sind glücklich und dankbar über die Geburt von

Mara Lynn

und freuen uns mit den Eltern Cornelia und Jürgen
sowie der stolzen "großen" Schwester Pia Marie,
dass Mara gesund bei uns ist.


Nickname 16.12.2015, 12.19 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 6



Nach längerer Zeit geht es endlich weiter mit meinen Reiseberichten über Norwegen.


Heute legen wir vor Tromsø an. Da wir erst für den Nachmittag einen Ausflug gebucht haben, gehen wir zuerst zu Fuß in die Stadt. Wir wollen gerne die Eismeerkathedrale besichtigen.

Über eine lange Brücke geht man direkt auf diese Kathedrale zu. Diesen Anblick kann man in Reiseführern und im Internet zur Genüge sehen.
Ich habe mich deshalb entschieden, einen Ausschnitt des Innenraumes zu zeigen.


Die Kathedrale ist schmal und sehr hoch, weshalb ein komplettes Erfassen mit der Kamera unmöglich ist - jedenfalls dann, wenn sich viele Besucher dort aufhalten.
Das Dach und die Seitenteile der Kathedrale sind so angelegt, dass alle paar Meter Licht einfällt.
Die einzelnen Elemente sollen Eisschollen darstellen.








Am frühen Nachmittag fahren wir mit dem Bus aus der Stadt hinaus - und sehen jede Menge Rentiere.
Rentiere können sich in Norwegen alles erlauben
Sie laufen kreuz und quer über Straßen, Autos wie Busse müssen anhalten und warten, bis sich die Tiere - mal schnell, mal ganz gemütlich - von der Straße weg bewegen.
Es kommt auch vor, dass sie in aller Ruhe an Bushaltestellen grasen, so wie hier:






Wir verlassen also die Stadt und fahren hinaus zur Insel Sommaroy. Diese Insel mit ihrem feinen Sandstrand und dem glasklaren, blaugrünen Wasser wird oft mit Inseln der Karibik verglichen.
Man könnte auch schwimmen gehen - wenn man sich mit einer Wassertemperatur von ca 6°
zufrieden gäbe

Wir finden am Strand Nordmeer-Korallen. Diese sind nicht orangerot, sondern weiß. Sie wachsen nicht als Korallenriffe, sondern schwimmen einfach so lose im Wasser umher. Seeigel haben wir ebenfalls gefunden.
Das Wetter war leider bedeckt und etwas trüb, es war also nix mit karibischen Verhältnissen.
Aber ein Erlebnis war diese Insel allemal.






Bei diesem Ausflug haben wir übrigens einen ganz tollen Reiseführer. Er stammt aus Deutschland, wohnt schon seit 9 Jahren in Norwegen und ist zu unserem Glück sehr bewandert im Gebiet der Botanik. Auf der Rückfahrt zum Schiff machen wir noch einen Zwischenstopp an einem Sund und bekommen dort ganz viele der heimischen Pflanzen erklärt.

Zurück auf dem Schiff möchten wir von unserer Veranda aus das Auslaufen erleben. Möwen begleiteten das Schiff. Und da sie unterhalb unseres Decks fliegen habe ich die Möglichkeit, sie mal von oben zu fotografieren:






 Sehr spät am Abend bieten eindrucksvolle Wolken über einer tiefstehenden Sonne einen wunderschönen Anblick:







Schon wieder ist ein Tag mit vielen Eindrücken vorüber -
und unsere Reise geht leider dem Ende entgegen.





Nickname 02.12.2015, 21.02 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 5 mit Honningsvåg/Nordkap



Nach dem Geirangerfjord hatten wir 1 1/2 Schiffstag, also Ausflug-Verschnaufpause für uns 

Während wir gelesen, gegessen, getrunken haben und uns durch unterschiedliche Darbietung
unterhalten ließen, steuerte unser Kapitän das Schiff in Richtung Nordkap.

Es war sehr stark bewölkt und wir befürchteten schon, dass wir
am Ende der Welt nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes nichts sehen würden.

Aber, wie schon zuvor geschrieben, hatten wir auch dieses Mal Glück.

Die unterschiedlichen graublauen Töne an diesem Tag fand ich interessant.



12.48 Uhr:







So schön können Grautöne sein.



17.24 Uhr


Das Nordkap von weitem.
Die Weltkugel steht hoch oben auf dem Felsen:




 


Ja ja, außer uns waren noch ein paar mehr Leute da



17.28 Uhr

Die Weltkugel in groß haben wir nur mit uns beiden davor.
Der Gatte meint, das mache doch nichts, ich könne das ruhig zeigen:







Man kann das Foto ja nicht durch Anklicken vergrößern



17.33 Uhr

Viele Wolken bedecken den Himmel.
Direkt über dem Horizont bleibt Platz für einen Streifen Licht:







Nachdem wir dort oben viel zu wenig Zeit hatten -
die besonderen Karten vom Nordkap müssen gekauft, geschrieben und mit dem
Nordkap-Stempel versehen direkt dort abgegeben werden! -
fuhren wir zurück nach Honningsvåg und in den Abend hinein.

Der Ort hat nicht viel zu bieten, er ist nur der zweckmäßige Ausgangspunkt
für die Nordkap-Touren.

Allerdings gibt es direkt am Hafen einen Laden der besonderen Art.
Er ist Arbeits- und Verkaufsraum von 3 Sami-Frauen.
Die Sami / Samen sind das Urvolk der Norweger.
Es gibt dieses Volk seit ca 2000 Jahren.






Die Sami leben noch immer sehr natürlich, ihre Rentiere weiden in den Bergen.
Dieses Urvolk lebt von allem, was die Rentiere hergeben, außerdem vom Fisch- und Walfang.

In ihrem Laden bieten die Frauen selbstgearbeitete Artikel an - außerdem aber auch
einige zugekaufte Teile wie z. B. Ansichtskarten, auf denen sie selber zu sehen sind.

Man kann u. a. Rentierfelle, Schuhanzieher und Brieföffner aus Walknochen,
Nadelkissen aus kurzgeschorenem Rentierfell, Gestricktes und Gehäkeltes,
Geschneidertes und allerlei aus Rentierleder kaufen.

Gerne ließ sich die hier gezeigte Sami-Frau fotografieren.
Wie man sehen kann, ist deren Tracht sehr farbenfroh - und die
Frauen sind sehr freundlich und fröhlich!


Wir sind dann doch noch ein Stück in den Ort gelaufen
und fanden diese witzigen Blumen"töpfe":







Wer eventuell massenweise Gummistiefel übrig hat, weiß jetzt, was er damit machen kann.



20.01 Uhr


Die allmählich sinkende Sonne und die einsetzende Dämmerung
zauberten dieses Bild:







So, jetzt waren alle hier Lesenden auch mal am Nordkap.
Die Norweger schreiben das übrigens mit einem doppelten "p"

Nordkapp



Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich allen!





Nickname 27.09.2015, 20.11 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 3, mit Bergen



Wir haben also Hamburg verlassen, sind über Nacht die Elbe hinunter geschippert
und weiter in Richtung Bergen.
Auf dieser Strecke fuhren wir durch die Schären, das sind in der Eiszeit entstandene felsige Inseln,
die oft zu Hunderten in unterschiedlichen Größen nah beieinander liegen.
Etliche der kleinen Felseninseln sind übrigens bewohnt.
Da stehen manchmal nur 1-3 rote Häuschen drauf.








Vorbei an den Schären ging es dann bis Bergen mit seinem Fischmarkt und dem
berühmten Stadtteil Bryggen, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Doch davon später mehr.


Zunächst einmal legten wir außerhalb von Bergen an, fuhren mit dem Shuttle-Bus
an den Rand der Innenstadt und machten uns dann zu Fuß auf, um den Fischmarkt,
Bryggen und den Hausberg zu erkunden.

Gleich zu Beginn bekamen wir schon mal eine Kostprobe der in Norwegen üblichen Preise.
Die Nutzung der öffentlichen Toilette schlug mit 10 NK zu Buche,
das ist umgerechnet etwa 1,06 € - für eine Person, versteht sich!

Der Fischmarkt liegt in der Innenstadt, direkt am Hafen:






Was hier an Meeresfrüchten angeboten wird, lässt jedem, der es mag, das Wasser
im Mund zusammenlaufen.

Wer so etwas nicht mag, guckt jetzt besser weg





 

Die Austern sind aus Frankreich, alles andere ist norwegisch.
Von links:
Garnelen, Austern, Muscheln, die langen Beine von Königskrabben,
die Scheren von Krebsen und nochmal andere Garnelen.

Das sah alles sehr appetitlich aus, doch die Preise hatten es in sich -
norwegisch eben:





Relativ wenig Fisch / Meeresfrüchte, viel Drumherum und das alles
zu Preisen, die das Hungergefühl sofort verschwinden ließen.
Die Preise dieser Angebote lagen zwischen
21 € für den Teller mit paniertem Fisch, Pommes, Salat und
35 € für ein Lachssteak mit Pommes und Salat oder für
Hummerscheren mit genau diesen Beilagen.


Bleiben wir noch ein wenig beim Essen. Anderes Land, anderes Essen -
wenigstens ausgiebig angucken wollten wir uns das.

Da wir im Land der Rentiere, Elche (weniger als in Schweden) und Wale sind, gibt es dort
natürlich auch Produkte dieser Tiere:






Würste aus Moose = Elch
Würste aus Reindeer = Rentier
Würste aus Whale = Wal

Hm ... das mit dem Walfang gefällt mir persönlich überhaupt nicht und ich würde
solche Produkte auch nicht kaufen oder probieren.
Die anderen Tiere werden in Norwegen natürlich ebenso verarbeitet wie bei uns.
Die hätte ich schon probiert, aber ... teuer!

Ich bin keine Vegetarierin, wie man merkt


Und zum Abschluss des kulinarischen Bergen-Trips gibt es noch eine exklusive Speise:





Die Burger dürfen natürlich auch in Norwegen nicht fehlen.
In Norwegen gibt es übrigens kein McDonalds, sondern nur Burger King.
Das nur mal so nebenbei. So etwas erfährt man durch die Reiseleiter bei den Landausflügen.

Der Rentier-Burger war doch tatsächlich relativ preisgünstig, nur 5 €.
Das klingt ja schon fast wie ein Sonderangebot 

Dafür sollte man für einen Burger aus Rentier- und Elchfleischgemisch 10 € auf die Theke legen.

Wir hatten eine Alternative:
in der Fischhalle gab es Fisch-, Krabben- und Muschelbrötchen zu erschwinglichen Preisen.

Die hier gezeigten Preise sind übrigens keine "Touristen-Preise", sondern ganz normal.


Die Preise für die Lebenshaltung sind allgemein sehr hoch und für uns erschreckend,
für die Norweger jedoch nicht.
Norwegen ist - u. a. wegen seines Ölvorkommens - nach der Schweiz das zweitreichste Land Europas.

Das Sozialsystem Norwegens gilt als vorbildlich.
Ein Großteil des Gewinns aus dem Ölgeschäft fließt in einen Sozialfonds
zur Altersversorung aller Norweger. Da fällt keiner durch das Netz.
Und auch für Familien mit Kindern wird sehr viel getan.


Von Hamburg bis Bergen haben wir 552 Nautische Meilen (nm) zurückgelegt,
das sind 1007 Kilometer.

Und es liegen noch jede Menge Seemeilen und Kilometer an Land vor uns.




05.09.2015, 18.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 2



Bevor wir gleich Hamburg verlassen, hier noch einige Eindrücke aus dieser Stadt:


Die Elbphilharmonie von ihrer schönen Seite.
Unten herum war sie noch eingerüstet.
Fertig werden soll sie angeblich 2017 -
warten wir's ab.








Schnuckelige Häuschen im Hafen City:








Mir geht es auch so, diese Stadt gefällt mir unglaublich gut:






Und wir kommen ganz sicher wieder - nämlich am Ende der Norwegen-Reise 



Das Parken des Autos am reservierten Parkplatz, der Bus-Shuttle zum Schiff,
dort die späte Frage, ob die Fenster des Autos geschlossen sind
das Einchecken, an Bord gehen und die Kabine suchen -
dort auf das Gepäck und das Auslaufen warten ...
dies alles war schon ziemlich aufregend.

Um 17 Uhr hieß es dann endlich: Leinen los zum Auslaufen!
Entlang des Elbufers standen winkende Menschen, auf dem Deck herrschte
reges Gedränge, um die besten Plätze mit dem besten Ausblick zu ergattern.

Alle, die wie wir länger ausharrten, wurden mit diesem Anblick belohnt:

dem Sonnenuntergang über der Elbe








Einladung zum Platznehmen und genießen:







Vor uns liegen ca 100 km elbabwärts bis zur Mündung -

und da beginnt dann die "richtige" große Reise






Nickname 01.09.2015, 21.02 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein Gedicht


als Begleitung in den Urlaub und durchs Leben:








Ich wünsche allen, die in den Urlaub fahren, fliegen, radeln oder schippern -
oder schon wieder auf dem Rückweg sind - eine gute Reise.

Auch wenn es manchmal lange still hier ist: ich bin nicht in Urlaub.



 

Nickname 17.07.2015, 19.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

vom Entenrennen ...

und der Drachenboot-Fun-Regatta im Duisburger Innenhafen habe ich Collagen angefertigt.
Ich hatte so viele Fotos, dass ein Bericht mit Einzelbildern zu lang und umfangreich geworden wäre.

Also: letztes Wochenende gab es das oben genannte Innenhafenfest. Schon öfter wollte ich da
mal gerne hin, war aber die letzten Jahre immer zu dieser Zeit in Urlaub.
In diesem Jahr haben wir es dann endlich mal geschafft und hatten einen richtig schönen Sonntag dort.

Der Drachenboot-Wettbewerb findet Samstag und Sonntag statt, das Entenrennen am Sonntag Nachmittag.

Es gibt viele Sponsoren, für das Entenrennen können Lose gekauft werden. Der Erlös geht an den Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte. Außerdem kann man auch Entchen kaufen und mit nach Hause nehmen - was wir für unsere Enkelkinder natürlich auch gemacht haben.

Etwas Besonderes sind die großen Enten, die von Firmen oder Prominenten kunstvoll gestaltet werden.
Diese großen Enten werden zuerst für das Promi-Rennen zu Wasser gelassen.
Im Anschluss folgen die unzähligen kleinen Enten, die mit Nummern versehen sind.
Und wenn man Glück hat, kann man mit seinem Los / seinen Losen gewinnen.
Wir hatten kein Glück, aber trotzdem jede Menge Spaß.

Hier zuerst einige der Promi-Enten. Ich kann leider nicht alle zeigen,
aber alle waren mit viel Hingabe und Witz gestaltet:







links oben: die MSV-Ente - die muss hier in Duisburg natürlich sein, zumal wir ja in die 2. Liga aufgestiegen sind.
rechts oben: Punk mit Irokesenschnitt und Piercing
links unten: die Ente einer Zahnarztpraxis, mit Gebiss, Zahnbürsten als Ruder, Mundspülbecher und Spiegelchen
rechts unten: very british ... Tea-Time im Schiffchen (Restaurant) mit einer Lady in pink samt Tortenstückchen






links oben: der Drachenkopf eines Drachenbootes - darum heißt das ja wohl auch so ;-)
rechts oben: diese Entchen - und noch viele mehr - konnte man kaufen
links unten: Teil eines von der Fa. Krohne gestalteten, sehr langen Enten-Schiffes. Dieses war so lang, dass es nicht zu Wasser gelassen wurde
rechts unten: nach Beendigung des Rennens ein letzter Blick aus dem Parkhaus auf einige teilnehmende Boote

Am Sonntag gab es am anderen Ende des Innenhafens auch noch den "Marina-Markt".
Der findet 1 x monatlich statt und ist ein Besuchermagnet.
Neben Obst und Gemüse gibt es viele Blumen zu kaufen und sehr viel und auch ausgefallenes Kunsthandwerk.

Der nächste Markt findet am 12. Juli statt und ich kann einen Besuch dort wärmstens empfehlen.



Nickname 16.06.2015, 20.24 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bereit zum Sprung


... ins kalte Wasser!

Wohl fühle ich mich überhaupt nicht dabei, aber:
"wat mut, dat mut"


Alle, die mich etwas besser kennen wissen, dass ich nicht gerade fit bin,

was die Handhabung eines PCs bzw. dessen, was in ihm steckt, betrifft.

Diese ganze Technik, die Fachbegriffe und vor allem das Erstellen einer

Homepage bzw. eines Blogs - nee, nee, das ist nicht so mein Ding.


Immerhin habe ich durch einen geduldigen Lehrer so viel html gelernt,

 dass ich am Inhalt meiner Homepage arbeiten kann.


Verändern im Aufbau könnte ich sie aber bis heute nicht.

Und nachdem ich von Anette, Patrizia und Christa überzeugt überredet

wurde, mir einen Blog zuzulegen, hat Patrizia ihn mir eingerichtet und mir

mit großer Geduld die Handhabung erklärt.

Und jetzt muss ich wirklich ins kalte Wasser springen, denn:


der Admin-Bereich der BuelionWebdesign-Blogs ändert sich

und somit alles, was ich gelernt habe, um Beiträge zu erstellen.

Das bedeutet, dass ich mich sehr intensiv mit dem geänderten

Arbeitsprogramm befassen muss, und das ist für mich

 ein eher abschreckender Gedanke! 


Ich weiß, dass ich jederzeit Hilfe bekommen kann, aber trotzdem gehe

ich mit Unbehagen an diese Sache ran.

Ich denke allerdings auch, dass ich noch lernfähig bin -

es wird sich zeigen!



Der Grund für diesen Bericht ist der, dass ich eventuell längere

Zeit benötige, bis ich hier wieder etwas zeigen / schreiben kann. 

Ich bitte also jetzt schon mal um etwas Geduld.


Und jetzt fertig machen zum Sprung:







Und bitte das Daumendrücken nicht vergessen. Danke


Nickname 23.01.2015, 18.23 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL