GedankenBilder Edith Tries

samsmith1337:
Diese Sonne sieht wirklich erstaunlich und se
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Agnes:
Danke für die Wünsche liebe Edith, das wünsch
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Pat:
Das wünsche ich Dir auch. Ich habe mir für di
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Escara / Esther:
Liebe Edith, auf meiner Blogtour in neuen Jah
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Maria:
Vielen Dank für die guten Wünsche. Auch dir w
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Zitante Christa:
Auch ich habe heute einen Stern auf den Weg g
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Anette:
Danke ...
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Sandra:
Liebe Edith,auch auf diesem Weg ein frohes Fe
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Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Tag:

zum heutigen Welttag des Buches ...



ein Schild - gesehen in der Buchhandlung "ich-weiß-nicht-mehr-wo":









Beim ersten Lesen fand ich es einfach nur witzig, aber ich glaube,
dass dieser Spruch gar nicht nur lustig gemeint ist.

Schon in meiner 3-jährigen Zeit als Vorlesepatin in einem Kindergarten -
das liegt ca 6 Jahre zurück - war ich erschrocken darüber,
dass es bei manchen Kindergartenkindern zuhause
kein einziges Buch gab, noch nicht einmal ein Bilderbuch!

Selbst wenn man die "neuen Medien" als positiv für Kinder einstuft:

Kinder ohne Bilder- und Geschichtenbücher aufwachsen zu lassen,
ist für mich unvorstellbar.

Insofern lese ich das Schild oben mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Und genau darum verlasse ich nur sehr selten eine Buchhandlung,
ohne ein Buch für unsere Enkelkinder zu kaufen - und eins für mich



Nickname 23.04.2016, 06.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Narzissenwanderung


"Wenn schon nicht nach Holland zum Keukenhof, dann doch wenigstens in die Eifel -
und dort nach Monschau-Höfen zur Narzissenblüte!"

Das dachte ich mir so und deshalb machten wir uns spontan auf den Weg,
um uns an hunderttausenden wilder Narzissen zu erfreuen.

Spontan zu sein ist ja manchmal gut, manchmal aber auch nicht so wirklich

Wir haben nämlich vorher keinen Gebrauch von der Möglichkeit gemacht,
am Info-Center anzurufen und nach dem Stand der Blüte zu fragen.

Doch, doch - auf unserer insgesamt ca 8 km langen Wanderung haben wir viele
Narzissen gesehen! Allerdings waren ca 2/3 der Blüten noch geschlossen.

An manchen Stellen hat sich zwar das Fotografieren gelohnt, aber in
Narzissen schwelgen konnten wir leider nicht.

Darum für alle, die gerne noch hinfahren möchten, der Tipp:

noch ein bisschen geduldig sein und erst in ca 1 Woche hinfahren - ohne Gewähr!

Es ist wirklich ratsam, vorher telefonisch nachzufragen, wie weit es mit der Blüte ist.

Bereut haben wir den Ausflug aber nicht, denn die Wanderung war schön.
Es waren noch nicht zu viele Menschen unterwegs und wir wurden weite Strecken des
Weges nur vom Rauschen des Baches, der Baumwipfel und dem Singen der Vögel begleitet.

Aber Achtung:

Festes Schuhwerk allein hätte gestern nicht ausgereicht.
Die Wege waren teilweise sehr matschig/schlammig und wir waren froh,
dass unsere Füße in richtigen Wanderschuhen steckten


Und hier ein kleiner Eindruck der Narzissen, kombiniert mit einem meiner Haikus:








Das Haiku findet sich - in Kombination mit einem anderen Bild -
auch in meinem Büchlein

"Gelebte Momente"




Nickname 10.04.2016, 19.19 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühlingserwachen


So ganz allmählich kommt der Frühling aus der Deckung.
Immer öfter lässt sich die Sonne blicken - und ihre Strahlen sorgen schon für ein wenig Wärme.
Das lockt mich natürlich aus dem Haus und in den Garten. Nicht, um darin zu faulenzen, denn dazu ist es noch zu kühl.
Aber die ersten Arbeiten müssen erledigt werden und jede trockene Stunde kommt da gerade recht.
Zu Ostern haben wir eine ganze Palette mit Kräutern geschenkt bekommen.
Wenn diese dann umgetopft sind, sieht das so aus:







Mein Kräutergarten umfasst derzeit:

Basilikum
Estragon
Liebstöckel
Minze
Oregano
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Schnittlauch
Thymian


Die Kräuter auf der Stellage sind ein Teil davon.
Die anderen Töpfe stehen auf der Terrasse.
Damit alle Kräuter gut gedeihen achte ich darauf, welchen Standort sie benötigen.
Meistens habe ich Glück und wir können bis in den Spätherbst hinein Grünzeug ernten.
Und ein Kräuterstrauß als Mitbringsel ist auch immer sehr gefragt.



Es gibt viele typische Frühblüher. Dass aber einer unserer Rhododendren immer schon bei
kühlen Temperaturen in voller Blüte steht, wundert uns jedes Jahr aufs Neue:







Unser knapp 20 Jahre alter Rosmarinstrauch hat sich in diesem Jahr wohl auch vertan -
sehr zum Glück für die Hummeln, die jetzt schon unterwegs sind:







Einen knallgelben Zitronenfalter haben wir auch schon gesehen.
Hoffentlich kommen die Insekten gut durch die kalten Nächte 




Nickname 02.04.2016, 09.59 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ostern 2016




Kann ich in diesen schwierigen Zeiten meinen Besuchern hier
"Frohe Ostern" wünschen? Das habe ich mich gefragt.

Auch wenn es schwerfällt ... gerade jetzt möchte ich dies tun,
wenn auch mit anderer Wortwahl!

Aber es sind nachdenkliche Ostergrüße in diesem Jahr.

Die Flüchtlingsströme und das Elend dieser Menschen,
der Terror in Paris, in der Türkei und aktuell in Belgien, die wohl wachsende Bedrohungslage auch
hier bei uns - bei all dem kann ich nicht wirklich fröhlich sein.

Ich weiß, dass viele andere Menschen genauso empfinden wie ich.

Eine politische und/oder religionsbezogene Debatte möchte ich hier nicht lostreten.

Aber einfach mal so "frohe" Ostern zu wünschen, ohne die Menschen zu erwähnen,
denen es so viel schlechter geht als mir und vielen von uns -
das habe ich jetzt nicht übers Herz gebracht.










Euch / Ihnen allen wünsche ich, dass die Osterfeiertage in Frieden verlaufen -
bei jedem zuhause und auch außerhalb unseres direkten Umfeldes.


Ich weiß, dass der letzte Teil dieses Wunsches nicht in Erfüllung gehen wird.
Aber was wären wir Menschen ohne die Hoffnung?



Nickname 24.03.2016, 19.54 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

37. Duisburger Akzente / 2


Wie angekündigt zeige ich noch einige Bilder von Veranstaltungen der Duisburger Akzente.


Zu Beginn der Veranstaltungsreihe hatten wir Karten für das
Eröffnungskonzert mit dem Klangkraft-Orchester,

und zwar an einem besonderen Ort:






Etliche meine Besucher hier kennen den Landschaftspark Duisburg-Nord,
meistens gesehen und besucht bei Tag.
Ich kann einen Besuch am Abend sehr empfehlen.

An Wochendenden wird die Industrie-Kulisse ganz toll beleuchtet.
Und es gibt auch Führungen bei Nacht.

In der Gebläsehalle fand das Konzert statt, welches wieder einmal große Klasse war.

Ausnahmesweise haben alle Orchestermitglieder zum Abschluss gesungen,
unter Begleitung einer "Quetschkommode":







Das Foto gibt einen guten Einblick in das Innere der Gebläsehalle.
Ich finde diesen Ort immer wieder schön!

Das Klangkraft-Orchester ist übrigens aus dem ehemaligen
Jugendorchester Duisburg heraus entstanden.

Infos und Film des Konzerts hier


"Musikalisches Still-Leben" - wenn man das so nennen kann:







Hier nochmals ein Werk der Strick-Guerilla.
In Duisburg-Ruhrort verteilt stehen 5 Video-Stelen.
Per Druck kann man ein Video zum Stadtteil abspielen.
Bei der Stele, an der ich es versucht habe, funktionierte das leider nicht.


 



Duisburg-Ruhrort ist gleichzusetzen mit Haniel - das möchte ich jetzt mal so behaupten.
Zwischen 2 Haniel-Gebäuden gibt es einen gläsernen Übergang, welcher die Harmoniestraße überbrückt.

In diesem Übergang zeigte der Künstler Jörg Mazur sein "Hoch aufs H2O"

Diese Installation aus Delfinen und Walen huldigte dem Element Wasser.

Nachts war das beleuchtet, wir haben es leider nur am Tag gesehen:







Ich habe auch noch ein Foto nur mit dem Glas-Übergang und den Tieren darin.
Allerdings gefällt mit die Kombination aus Übergang und Blick in die Häuserzeile besonders gut.


Demnächst zeige ich dann noch etwas, das deutschlandweit Schlagzeilen gemacht hat -
so stand es jedenfalls in der Zeitung.




Nickname 15.03.2016, 20.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

37. Duisburger Akzente / 1


Gerne hätte ich schon etwas früher und mit einem längeren Bericht
auf die "Duisburger Akzente" mit dem Titel:







aufmerksam gemacht. Doch leider ist mein Posting vorgestern abgestürzt.

Die Akzente laufen bis einschließlich 13. März und es gibt noch viele Veranstaltungen -
teils kostenlos und für alle offen, teils mit Eintritt und etliche leider ausverkauft.

Doch auch ohne Eintrittskarten gibt es jede Menge zu sehen und zu entdecken.
Uns hat es ganz besonders der Duisburger Stadtteil Ruhrort angetan.

Zuerst gab es den Ruhrorter Hafen.

 Durch viele Veränderungen wie z. B. die natürliche Verlagerungen des Rheins,
Kanalbauten, Zusammenlegung von Orten und der daraus
enstandene Zugehörigkeit zu Duisburg, entstand schließlich die

Duisburg-Ruhrorter Häfen


Ich zeige jetzt erst einmal ein paar gesammelte Eindrücke des Stadteils Ruhrort.

Wichtig ist mir, mit diesem Beitrag - und insbesondere mit den Links -
  ein wenig die Neugierde zu wecken. Jetzt bleibt noch Zeit,
sich auf den Weg zu machen, wenn man nicht zu weit weg wohnt.


Das Kreativquartier Ruhrort steckt wohl so einige Bewohner des Stadtteils an
und weckt Fantasie wie Kreativität:





gesehen in einem Schaufenster







entdeckt auf einem Garagentor






Einladung zum Besuch der "Ruhrorter Strick-Guerilla-Ausstellung"


In der Öffentlichkeit Unbekannte bestricken seit Jahren Laternenpfähle, Zäune, Video-Stelen u. a.
Manchen gefällt diese Art der Verschönerung, anderen weniger -
aber auf jeden Fall ist es eine witzige Idee und immer ein Hingucker.


Weitere Fotos folgen später. Dann sind die diesjährigen Akzente allerdings vorbei.

Für Infos über die Duisburger Akzente bitte hier klicken.




Nickname 09.03.2016, 20.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vernissage F. A. Kurtenbach / Maria Laach



Nach ein paar Zwischentönen kommt jetzt der angekündigte Bericht über eine Vernissage, die für mich eine besondere Bedeutung hatte.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich aufgrund meiner eigenen Krebserkrankung und der daraus resultierenden Veröffentlichung einiger Gedichtbüchlein von einem Menschen über das Internet gefunden wurde.
Ich bekam also eine Anfrage von Herrn Kurtenbach mit der Bitte, einige meiner Texte verwenden zu dürfen.

Nach einer Krebserkrankung hat er sich - ebenso wie ich damals - aufgemacht, sein Leben ein wenig umzugestalten, nach neuen Inhalten zu suchen, nach einem tieferen Sinn - was natürlich nicht bedeutet, dass man alles Bisherige "über den Haufen wirft".

Ich habe damals angefangen zu schreiben, Herr Kurtenbach begann zu malen.
Im Laufe der Zeit haben schon etliche Gemälde-Ausstellungen stattgefunden.
Seine Malerei war auch der Grund zur Anfrage bei mir. Herr Kurtenbach wollte gerne Texte von mir zu einigen seiner Bilder stellen. Zunächst ging es nur um 2 Gedichte, später fragte er mehr an.

Es gab vorher einige Dinge zu klären (Urheberrecht u.a.), anschließend erteilte ich meine Genehmigung zur Nutzung einiger Gedichte.


Nach der langen Einleitung komme ich jetzt zur Hauptsache: der Einladung von Herrn Kurtenbach, seine Gemälde-Ausstellung in der Abtei Maria Laach zu besuchen.
Da Maria Laach nicht allzu weit von uns entfernt ist beschlossen wir, nicht irgendwann dorthin zu fahren und uns die Bilder anzusehen - nein, ich wollte natürlich auch unbedingt den Menschen kennenlernen, der hinter den Anfragen und E-mails steckt.

Und jetzt schreibe ich nicht mehr viel, sondern lasse die Bilder sprechen:











Bild 2 - Ausstellungshinweis im Schaufenster der Gärtnerei:




 




Bild3 - Friedhelm A. Kurtenbach und ich vor einem seiner Bilder.
Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden:








Bild 4 - Frau und Herr Kurtenbach mit mir ...
und den netten Gärtnermeister sieht man auch noch:







Bild 5 - Führung durch die Ausstellung mit Erläuterungen zu einzelnen Bildern:








Bild 6 - eines der Bilder in Kombination mit einem meiner Texte.

Das Bild zeigt das Meer,tosende Wellen.
Dazu passt mein ausgewähltes Gedicht "Du" perfekt.
Vorgetragen wurde das Gedicht von Frau Kurtenbach.







Bild 7 - Orchideen vor dem farbintensiven Regenbogen-Bild.
Eine sehr schöne Perspektive, wie ich meine:










Die Ausstellung in der Klostergärtnerei läuft noch bis zum 31.03.2016.
Leider gibt es auf der klostereigenen Seite keinerlei Hinweise dazu.

Wer noch mehr über Friedhelm A. Kurtenbach erfahren und evtl. auch noch mehr Fotos der Vernissage sehen möchte, kann sich gerne auf dessen Seite umsehen. Dort kann man auch viele seiner Gemälde ansehen.
Klick hier.

Einen Besuch des Klosters bzw. der Klosterkirche (das Kloster selbst ist nicht zu besichtigen) und der dazu gehörigen Anlagen kann ich sehr empfehlen - warum nicht mal in Verbindung mit der Ausstellung? Die Bilder sind wirklich sehr schön zwischen Pflanzen und Blumen platziert worden. Uns hat diese Kombination von Kunst und Natur sehr gut gefallen.

Wir waren schon mehrfach in Maria Laach und werden das nächste Mal im Sommer hinfahren, damit wir endlich auch mal den Laacher See umrunden können.


Hinweise zu den Fotos:

Ich habe alle Fotos mit meinem Namen signiert, da ich sie bearbeitet und hier eingestellt habe.
Einge Bilder wurden mir freundlicherweise von Friedhelm A. Kurtenbach zur Verfügung gestellt.

Bildernachweis:
Bild 1 - E. Tries
Bild 2 - E. Tries
Bild 3 - P. Tries
Bild 4 - P. Tries
Bild 5 - Andreas Kurtenbach
Bild 6 - E.Tries
Bild 7 - Andreas Kurtenbach





Nickname 18.02.2016, 21.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Liebe und Freundschaft


Der Valentinstag ist nicht nur der Tag der Verliebten und Liebenden, sondern in manchen Ländern auch der Tag der Freundschaft - was mir besonders gut gefällt, denn ohne echte Freunde fehlt meiner Meinung nach etwas ganz Wichtiges im Leben.

Wer wurde nicht schon einmal gefragt: Liebst du mich?
Oder: Liebst du diesen oder jene?

Wenn man mit sich selbst im Reinen ist, auch an sich selber und seine eigenen Bedürfnisse denkt, ohne zu egoistisch zu sein - kurz: wenn man sich selbst liebt - dann kann man auch Liebe, Zuneigung, Geborgenheit und Freundschaft schenken.









Ich wünsche allen einen schönen (Valentins-) Sonntag.






PS.: diese wunderschönen Orchideen - und noch viele mehr - habe ich heute hier beim "Tag der offenen Tür" fotografiert.
An den Autokennzeichen konnten wir sehen, dass Kunden/Besucher aus mehr als 50 km Entfernung gekommen sind.

Der Inhaber Jörg Frehsonke wurde kürzlich mit seinem Betrieb im WDR-TV vorgestellt.
Seit ich in diesem Beitrag gesehen habe, wieviel Arbeit und Mühe darin stecken, neue Orchideen-Arten zu entwickeln und zu züchten und dass das viele Jahre dauert, ist mir klar geworden, warum Orchideen oftmals relativ viel kosten.
Sehr gute Qualität und die ausgefallene Schönheit vieler Züchtungen sind ihren Preis ganz bestimmt wert.

Diesen Betrieb kann ich sehr empfehlen, falls mal ein besonderes Geschenk benötigt wird.
Wir haben uns auch Orchideen mitgenommen, Töpfe auch - und eine fachkundige Beratung zur Pflege habe ich auch noch bekommen.

Also: wer die Möglichkeit hat, solle unbedingt mal da gucken gehen.
Ich mache hier selten Werbung, aber in diesem Falle sehr gerne. Die Auswahl ist atemberaubend, die Farbenpracht, Musterung und Formenvielfalt ebenso 



Leider muss ich aus gegebenem Anlass wieder einmal darauf hinweisen, dass das Rauskopieren meiner Fotos und/oder Gedankenbilder nicht gestattet ist.  Das Urheberrecht ist zu beachten!



Nickname 14.02.2016, 00.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Überbrückung


Gerne möchte ich über eine Vernissage an einem besonderen Ort berichten. Dafür warte ich allerdings noch auf die Genehmigung des Malers, damit ich ein Foto von ihm und mir sowie evtl. auch eines oder zwei seiner Bilder hier zeigen darf.

Zur Überbrückung und damit es hier nicht zu lange ruhig ist, ein Sonnenaufgangs-Foto von dieser Woche.


Der Himmel war richtig kräftig bunt:








Nickname 03.02.2016, 19.13 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Da ist er ja ...!


Pünktlich zum sicht-und fühlbaren Winterbeginn (von "Einbruch" möchte ich nicht sprechen)
zeige ich jetzt ein paar Bilder aus meinem "Frauen-Wanderurlaub" in der Schweiz.

Wir waren eine tolle und harmonische Truppe, mir hat diese Woche sehr viel Spaß gemacht.

Der Blick aus meinem Zimmerfenster ging Richtung Matterhorn,
das ist der "kleine "Hügel" in der Mitte ganz weit hinten:








Passend zum leichten Schneefall heute bei uns, beginne ich mal mit einem Tag,
der fast am Ende unseres Urlaubes lag.
Der Grund: es hatte in der Nacht geschneit!

So beschlossen wir, vor unserer eigentlichen Tour zunächst einmal hochzufahren in den Schnee.
Wir wohnten in Bettmeralp, das liegt schon 1950 m hoch und am Großen Aletschgletscher.








Das, was wie eine Straße aussieht, ist der Gletscher.
Der Ausblick ist grandios!
Wenn man da oben wandert, ist die Luft ganz schön dünn, das kann ich versichern


Mit der Seilbahn gelangten wir an dem besagten Schneetag also hinauf
zur Egishorn-Bergstation in 2869 m Höhe.
Wir stiegen aus und waren mitten im tiefen Schnee.

Die Fortbewegung ging nur mithilfe von Stöcken zur Absicherung und
mit vorsichtigen Schritten, um ein Ausrutschen zu verhindern.

Auch hier befanden wir uns jetzt über dem Aletschgletscher.
Der war leider nicht auf Anhieb zu sehen, da es sehr diesig war und der Weg an
den Gletscherrand über schneeglattes Gestein ging.

Aber wie das so ist: ich wollte natürlich unbedingt mal runtergucken.
So wagte ich mich ganz langsam vor bis fast an den Rand des Berges -
und hatte einen tollen Blick in den Gletscher:







Hinter den Steintürmchen geht es abwärts, ich bin lieber nicht ganz so nah an den Abgrund gegangen.
Das, was so aussieht wie Zacken oder Wellen, ist der Gletscher mit seinen Gletscherspalten.
So richtig vorstellen kann man sich das vielleicht nur, wenn man es gesehen hat.

Das Eis im Gletscher ist ca 900 m dick und durchzogen von eben diesen Gletscherspalten.
Hier nochmal ein Foto, auf dem ich den Gletscher und die Gletscherspalten
so nah es ging herangeholt habe:






Wo der dunkle Vordergrund aufhört, beginnt tief unten der Gletscher.
Es gibt sogar Gletscher-Wanderungen.
Von hoch oben haben wir an anderen Tagen öfter mal Gruppen gesehen,
die sich wie im Schneckentempo über / durch den Gletscher bewegten.

Hach, das würde ich so gerne auch mal machen.
Wenn man da in den Eismassen steht, das muss ein gigantischer Anblick sein!


Mal sehen, vielleicht beim nächsten Mal  ...


Nach dieser Höhentour machten wir uns auf den Weg abwärts - per Seilbahn, versteht sich -
denn wir wollten uns noch einem Höhenrausch im Tal hingeben:

dem Überschreiten einer neuen, langen und ziemlich hoch über der Rhône (Rotten) schwebenden Hängebrücke.



Nickname 17.01.2016, 19.59 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL